ho­me­sto­ry

Der Tv-star zeigt ex­klu­siv in In­touch, wie lu­xu­ri­ös er in der Nä­he von Ber­lin lebt …

In Touch (Germany) - - Inhalt No. 47 - (BM)

„Ba­che­lor“Leo­nard Frei­er prä­sen­tiert sei­ne Lu­xus-bu­de in Ber­lin

Fünf­hun­dert Qua­drat­me­ter auf vier Eta­gen, drei Schlaf­zim­mer, vier Bäder, ei­ne Bi­blio­thek, ei­ne Sau­na, ein Kü­chen­lift und, und, und … Will­kom­men beim „Ba­che­lor“. Im Ernst? Ja, in die­ser Me­gaHer­ber­ge am Ran­de von Ber­lin wohnt kein mil­lio­nen­schwe­rer Ban­ken-chef, son­dern ein Ro­sen­ka­va­lier aus dem TV. „Wer sagt denn, dass ich nicht bei­des bin?“, scherzt Leo­nard Frei­er beim In­touch-haus­be­such. „Nein, im Ernst jetzt. Ja, so le­be ich. Es war ein sehr ku­rio­ser Um­stand. Als sich die Mut­ter mei­ner Toch­ter und ich trenn­ten, muss­te ich ja kurz­fris­tig ir­gend­wo un­ter­kom­men. Und mei­ne Ge­schäfts­part­ner sag­ten, ich kön­ne erst mal hier woh­nen. So ist es seit­dem.“Kein Wun­der, dass auch Leo­nards Her­zens­da­me An­ge­li­na He­ger im­mer gern mal vor­bei­schaut. „Das Haus liegt in ei­ner tol­len Um­ge­bung, wo ich Leo­nard gern be­su­che. Auch mei­nen zwei Hun­den ge­fällt es dort sehr gut, sie kön­nen über­all frei her­um­to­ben“, sagt die Blon­di­ne schmun­zelnd. Doch ist die Mie­te nicht un­fass­bar hoch? „Ja, al­ler­dings. Al­lein die Ne­ben­kos­ten sind enorm.

Aber mei­ne Part­ner kom­men mir da ent­ge­gen“, er­klärt uns Leo­nard, der am liebs­ten mit An­ge­li­na am haus­ei­ge­nen Ka­min sitzt oder sich in der Kü­che be­tä­tigt. „An­ge­li­na ist da fe­der­füh­rend. Ihr Por­ridge ist ein­ma­lig. Da kann ich noch was ler­nen. Aber ich le­ge auch gern mal selbst los.“Im Som­mer lädt der Chef ei­ni­ger Start-up-un­ter­neh­men sehr gern ein paar Freun­de ein und grillt auf der gro­ßen Ter­ras­se. „Wir fei­ern hier kei­ne aus­schwei­fen­den Par­tys. Aber auch wenn es mal et­was lau­ter wird: Wir ha­ben hier weit und breit kei­ne Nach­barn, die me­ckern könn­ten“, ver­rät Leo­nard, der aber dann doch lan­ge Spa­zier­gän­ge oder Jog­ging-run­den wil­den Fe­ten vor­zieht. Den­noch weiß der sym­pa­thi­sche Ber­li­ner, dass er sich die­sen Lu­xus nicht auf ewig gön­nen kann: „Na­tür­lich wün­sche ich mir was Fes­tes. Wo­bei zwei Jah­re ja auch ei­ne lan­ge Zeit sind. Aber et­was mehr in der Ci­ty wä­re schon schön – und vi­el­leicht fin­de ich ja auch schon bald mein ei­ge­nes, per­sön­li­ches Ei­gen­heim.“

Beim täg­li­chen Mucki-trai­ning im Wohn­zim­mer ist An­ge­li­na ei­ne gro­ße Hil­fe.

Auch An­ge­li­nas Hun­de Lot­ti und Lou­is mö­gen es am war­men Ka­min.

Im Ar­beits­zim­mer küm­mert sich der Ge­schäfts­mann um sei­ne Start-up-fir­men.

Jetzt aber schnell. So star­tet Leo­nard in den Tag.

Nur ei­nes von ins­ge­samt vier Ba­de­zim­mern des „Ba­che­lors“.

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