in­ter­view Jen­ni­fer La­wrence über ih­ren Kon­troll­wahn, Per­fek­tio­nis­mus und ih­ren ab­so­lu­ten Traum­mann

Im In­ter­view mit Intouch spricht die Hol­ly­wood-be­au­ty über ih­ren Kon­troll­wahn, Per­fek­tio­nis­mus und ih­ren ab­so­lu­ten Traum­mann …

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Bye-bye, Sing­le-le­ben! Am Set ih­res neu­en, noch na­men­lo­sen Films hat sich „X-men: Apo­ca­lyp­se“-star Jen­ni­fer La­wrence in Pro­du­zent Dar­ren Aro­n­ofs­ky ver­liebt. Im Ge­spräch mit Intouch ver­rät die 26-Jäh­ri­ge, war­um es so lan­ge ge­dau­ert hat, ih­ren Mr. Right zu fin­den. „Wenn du stän­dig un­ter­wegs bist und kei­ne Ru­he fin­dest, dann tust du dich schwer, ei­ne Be­zie­hung zu füh­ren“, so Jen­ni­fer.

Was ist dir wich­tig bei ei­nem Mann?

Ich fin­de Män­ner sym­pa­thisch, die rich­tig süß sind und Hu­mor ha­ben. Und vor al­lem soll­ten sie auf dem Bo­den der Tat­sa­chen ste­hen – ganz nor­ma­le Ty­pen. Das ist sehr se­xy.

Wie schafft ein Mann es, dein Herz zu er­obern?

Wenn je­mand was von ei­nem Mäd­chen möch­te, dann soll er erst mal schau­en, was für Si­gna­le sie aus­sen­det. Er soll­te ein biss­chen Spie­le spie­len und ihr nicht so­fort sein Herz aus­schüt­ten. Wenn er gleich sei­ne Lie­be be­kennt, oh­ne zu wis­sen, was die an­de­re Per­son von ihm hält, macht er sich bloß zum Nar­ren.

Bist du je­mand, der Spiel­chen spielt?

Ich hat­te zu Män­nern und Jungs im­mer ein ganz ent­spann­tes Ver­hält­nis. Das kommt da­von, weil ich mit Brü­dern auf­ge­wach­sen bin.

Klingt, als wärst du ei­ne coo­le Freun­din. Gibt es auch Ei­gen­schaf­ten an dir, die dei­nen Part­ner ner­ven könn­ten?

Ich kann gut rum­kom­man­die­ren. Und ich ha­be ei­nen ge­wis­sen Kon­troll­wahn und wer­de ner­vös, wenn et­was nicht funk­tio­niert, denn ich bin per­fek­tio­nis­tisch.

Ge­nießt du es, trotz Be­zie­hung ab und zu mal dei­ne Ru­he zu ha­ben?

Ich brau­che es schon ab und zu, dass ich mich an Or­te zu­rück­zie­he, wo ich ganz al­lein bin und nie­mand mich stö­ren kann. Al­ler­dings kommt dann der Punkt, wo ich mich rich­tig ein­sam füh­le. Dann geht’s mir rich­tig schlecht.

Aber war­um ziehst du dich dann über­haupt zu­rück?

Ich wer­de eben stän­dig be­la­gert. Wenn ich im Re­stau­rant bin, kann ich nicht un­ge­stört es­sen, weil die Leu­te Sel­fies mit mir ma­chen wol­len. Oder sie fin­den raus, wo ich woh­ne, und dann ste­hen sie vor mei­ner Tür und möch­ten ein Au­to­gramm. Von den Pa­pa­raz­zi ganz zu schwei­gen.

Be­reust du dei­nen Pro­mi-sta­tus manch­mal?

Ich bin sehr dank­bar für mei­nen gan­zen Er­folg, aber ei­gent­lich wür­de ich ger­ne wie je­der an­de­re Mensch be­han­delt wer­den. Wie wür­dest du re­agie­ren, wenn je­mand Un­be­kann­tes vor dei­ner Tür war­tet oder dir hin­ter­her­läuft? Da seh­ne ich mich eben nach Or­ten, wo mich nie­mand kennt. Und manch­mal wün­sche ich mir, da für im­mer zu blei­ben.

Aber dei­ne Mil­lio­nen-ga­gen dürf­ten dich doch für den gan­zen Rum­mel et­was ent­schä­di­gen, oder?

Klar, aber so schön das ist – das Geld hält mich in der Nacht nicht warm.

Ist es denn nicht auch manch­mal an­ge­nehm, wenn ei­nem je­der al­le Wün­sche von den Au­gen ab­liest?

Ich be­trach­te es nicht als nor­mal, wenn mir je­mand in den Hin­tern kriecht. Des­halb ha­be ich schon früh ei­nen Bo­gen um den gan­zen Par­ty­zir­kus ge­macht. Wenn ich mal ei­ne of­fi­zi­el­le Ver­an­stal­tung ha­be, dann hän­ge ich ein biss­chen dort ab, und dann geht’s ab nach Hau­se. Viel ge­sün­der ist es, wenn ich Zeit mit mei­nen Freun­den und mei­ner Fa­mi­lie ver­brin­ge.

Wie schaffst du es, nach der Ar­beit ab­zu­schal­ten?

Ich brau­che ein ge­wöhn­li­ches All­tags­le­ben, das nichts mit der Bran­che zu tun hat. Aus dem Grund ha­be ich mir auch ei­nen Hund zu­ge­legt.

Du wur­dest von di­ver­sen Ma­ga­zi­nen zu ei­ner der hei­ßes­ten Frau­en der Welt ge­wählt …

De­nen kann man doch nicht trau­en! Ich wür­de mich nicht als se­xy be­zeich­nen, und ha­be das auch nie von mir ge­glaubt. Wie je­de Frau ha­be ich ei­ne schlech­te Mei­nung von mei­nem Aus­se­hen, was nichts an mei­nem ge­sun­den Selbst­be­wusst­sein än­dert. Aber ich freue mich na­tür­lich über Kom­pli­men­te.

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