ade­le Schock-beich­te! Die Sän­ge­rin lei­det un­ter De­pres­sio­nen

Da­mit hat nie­mand ge­rech­net: Die bri­ti­sche Gram­my-ge­win­ne­rin lei­det un­ter schwe­ren De­pres­sio­nen

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Sie ist ei­ne der er­folg­reichs­ten Sän­ge­rin­nen welt­weit, hat Mil­lio­nen auf ih­rem Kon­to und ist Mut­ter ei­nes klei­nen sü­ßen Soh­nes – glück­lich ist Stimm­wun­der Ade­le trotz­dem nicht! Im Ge­gen­teil: Der „Hel­lo“­in­ter­pre­tin, die schon seit ih­rer Kind­heit un­ter De­pres­sio­nen lei­det, geht es schein­bar schlech­ter als je­mals zu­vor. „Al­les fing an, als ich zehn war und mein Groß­va­ter starb. Seit­her ha­be ich ei­ne dunk­le Sei­te und bin emp­fäng­lich für De­pres­sio­nen“, gab die 28­Jäh­ri­ge ge­ra­de in ei­nem In­ter­view zu. „Ich war des­halb sehr oft in The­ra­pie.“Doch schein­bar konn­te am En­de noch nicht ein­mal die hel­fen. Denn wie Ade­le jetzt zu­gab, be­gann sie aus lau­ter See­len­schmerz vor ei­ni­gen Jah­ren mit dem Trin­ken, schrieb so­gar ihr Er­folgs­al­bum „21“un­ter Pro­mil­leEin­fluss. „Ich war ei­ne mas­si­ve Al­ko­ho­li­ke­rin. Zwei Fla­schen Wein am Abend wa­ren kei­ne Sel­ten­heit“, so Ade­le. Ih­ren ab­so­lu­ten Tief­punkt er­reich­te sie dann, als sie vor vier Jah­ren ih­ren klei­nen Sohn An­ge­lo zur Welt brach­te. „Sei­ne Ge­burt hat al­les noch schlim­mer ge­macht. Ich fiel in ein tie­fes Loch und litt un­ter post­na­ta­len De­pres­sio­nen. Ich dach­te da­mals, ein Kind zu be­kom­men, wä­re die schlech­tes­te Ent­schei­dung mei­nes Le­bens ge­we­sen“, ver­rät Ade­le. Das Schlimms­te: Nach wie vor scheint die Sän­ge­rin ih­re in­ne­ren Dä­mo­nen noch nicht be­siegt zu ha­ben. Zu­mal sie nun zu­gab, sich im­mer noch re­gel­mä­ßig ein Glas Wein zu gön­nen: „Ei­nen Ka­ter zu ha­ben, wenn du ein klei­nes Kind hast, ist schlimm“, so ihr scho­ckie­ren­des Ge­ständ­nis.

das „Ich fra­ge mich oft, wie lan­ge ich noch durch­hal­te. Ich ha­be stän­dig Fans Angst, mei­ner Fa­mi­lie und mei­nen nicht ge­recht zu wer­den“, so Ade­le.

„Wenn ich un­ter­wegs bin, kann ich mei­nen Sohn An­ge­lo nicht ins Bett brin­gen. Das quält mich sehr“, ge­steht die jun­ge Ma­ma.

Ver­sa­gens­ängs­te: Vor ih­ren Auf­trit­ten kämpft Ade­le re­gel­mä­ßig mit Pa­nik­at­ta­cken.

So­gar Selbst­mord­ge­dan­ken hat die Bri­tin schon ge­habt.

Nach­denk­lich und vol­ler Zwei­fel! „Ich weiß oft nicht, ob mei­ne Ent­schei­dun­gen die rich­ti­gen sind“, klagt die 28­Jäh­ri­ge.

Ein an­de­rer Mensch: „Sie ste­cken mich in De­si­gnerKla­mot­ten. Da­bei möch­te ich nur ich selbst sein“, so Ade­le.

Die Sän­ge­rin sagt, dass sie am liebs­ten auf die Gla­mour­welt ver­zich­ten wür­de.

Wenn die jun­ge Ma­ma auf Tour ist, fühlt sie sich oft ein­sam und al­lein.

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