IN­TER­VIEW

„The Voice“-ju­ror Tho­re Schö­ler­mann spricht mit In­touch über Mo­de­ra­ti­ons-pan­nen, Ju­ry-zoff und Fa­mi­li­en-pla­nung

In Touch (Germany) - - Inhalt No. 49 - (lacht)! (lacht). (NAK)

Seit ei­ni­gen Wo­chen heißt es end­lich wie­der: „This is the Voice of Ger­ma­ny!“(don­ners­tags und sonn­tags, 20.15 Uhr, Prosie­ben/sat.1). Für Mo­de­ra­tor Tho­re Schö­ler­mann ist al­so wie­der See­len­trös­ter spie­len und Tex­te pau­ken an­ge­sagt. „Denn auch wenn es manch­mal da­nach aus­sieht, als wür­de ich in der Show ein­fach drauf­los­quat­schen, ist es nicht so. Al­les muss gründ­lich vor­be­rei­tet wer­den“, ver­rät er.

Ist dir denn schon mal et­was rich­tig Pein­li­ches als Mo­de­ra­tor pas­siert?

Oh ja! In mei­ner ers­ten Live-show bin ich zum Bei­spiel mal von der Büh­ne ge­fal­len. Die Ka­me­ra kam auf mich zu, und ich ha­be beim Rück­wärts­lau­fen to­tal ver­ges­sen, dass hin­ter mir ei­ne Stu­fe ist. Ich fand es aber über­haupt nicht schlimm. Im Ge­gen­teil: Ich bin so­gar ein gro­ßer Fan von Pan­nen und hof­fe im­mer ins­ge­heim, dass et­was Lus­ti­ges pas­siert, wenn ich mir ei­ne Sen­dung an­se­he.

Wie ist denn die Zu­sam­men­ar­beit mit Le­na Gercke? Sie ist ja in ers­ter Li­nie Mo­del und kei­ne Mo­de­ra­to­rin …

Als Le­na an­ge­fan­gen hat, zu­sam­men mit mir zu mo­de­rie­ren, war sie vor den Shows noch viel auf­ge­reg­ter als jetzt. Aber das hat sich mitt­ler­wei­le ge­legt. Le­na und ich, wir sind ein gu­tes und ein­ge­spiel­tes Team. Wir sind zwei völ­lig ver­schie­de­ne Ty­pen, und das macht das Gan­ze be­son­ders.

Und wer von den Coa­ches hat denn die­ses Jahr die Ho­sen an?

Die Fan­tas mei­nen, die Ho­sen an­zu­ha­ben. Aber die an­de­ren Coa­ches tun al­les, um sie ih­nen wie­der aus­zu­zie­hen. Sie ha­ben ge­mein­sam ei­ne Art An­ti­fan­ta-team ge­bil­det: Es ist ih­nen egal, wenn ein Kan­di­dat sich am En­de nicht für sie ent­schei­det – Haupt­sa­che, er ent­schei­det sich nicht für die Fan­tas

Du und Sa­mu Ha­ber seid ja seit der drit­ten „The Voice“-staf­fel gu­te Kum­pels. Wie froh warst du, dass er wie­der da­bei ist?

Dass Sa­mu wie­der da­bei ist, fin­de ich su­per! Ich muss ehr­lich zu­ge­ben, dass es mich trau­rig ge­macht hat, als er ging. Wir sind in der Sen­dung ja rich­tig zu­sam­men­ge­wach­sen und ha­ben uns auch privat an­ge­freun­det. Er hat mir al­so to­tal ge­fehlt! Als ich er­fah­ren ha­be, dass er wie­der mit­macht, ha­be ich für ihn so­gar mein Ho­tel ge­wech­selt, da­mit wir abends auch mal ein Bier zu­sam­men trin­ken kön­nen.

Be­ruf­lich läuft es bei dir ge­ra­de rich­tig gut, aber auch privat mit dei­ner Freun­din Ja­na bist du hap­py. Wann klin­geln denn die Hoch­zeits­glo­cken?

Wir sind mitt­ler­wei­le seit sie­ben Jah­ren zu­sam­men, und ge­ra­de hei­ra­ten al­le um uns her­um und be­kom­men Kin­der. Es ist nur dem Be­ruf ge­schul­det, dass es bei uns noch nicht so weit ist. Aber ich wer­de Ja­na hei­ra­ten! Am liebs­ten wür­de ich mit den engs­ten Freun­den und mei­ner Fa­mi­lie dann ganz weit weg­fah­ren. Viel­leicht hei­ra­te ich in kur­zer Ho­se am Strand oder in Tracht in den Ber­gen.

Und wie sieht es mit Nach­wuchs aus?

Wir wün­schen uns auf je­den Fall auch Kin­der! Das ers­te Kind muss de­fi­ni­tiv ein Jun­ge sein. Das zwei­te wird dann ein Mäd­chen. Un­se­re Toch­ter soll näm­lich ei­nen gro­ßen Bru­der ha­ben, der sie vor all den bö­sen Män­nern be­schützt, wenn sie durch die wei­te Welt geht

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