66DINGE, DIE JE­DE FRAU GE­TAN HA­BEN MUSS

JOY (Germany) - - INHALT -

Je­de Frau ist an ders. Je­de von un s hat ih­re ei­gen en Ma­cken (wir n en n en sie n atür­lich lie­ber Spe­cial Fea­tu­res), ih­ren per­sön li­chen Mo­de-un d Män n er­ge­schmack un d ih­re ein zi­g­ar­ti­ge Aus­strah­lun g, die sie gan z be­son ders macht. Un d trotz­dem gibt es Din ge in un se­rem Le­ben , die wir frü­her oder spä­ter al­le er­lebt ha­ben soll­ten : Au­gen bli­cke, die un s mit Glück, dem Ge­fühl von Frei­heit un d Stolz er­fül­len . Man che da­von zau­bern un s so­fort ein Lä­cheln in s Ge­sicht. An de­re Er­fah­run gen wie­der­um las­sen un s viel­leicht erst vie­le Kum­mer­t­rän en ver­gie­ßen , ehe wir mer­ken , wie stark sie un s ge­macht ha­ben . Lasst un s die­se 66 un ver­gess­li­chen Mo­men te fei­ern , gen ie­ßen un d an ihn en wach­sen ! Gan z n ach dem Mot­to: Collect mo­men ts, n ot thin gs!

1 SICH IN DEN FALS CHEN MANN VER­LIE­BEN

Auch wen n wir un s am An fan g die Au­gen aus­heu­len – die­ser Feh­ler macht un s stär­ker! Wer sein Herz ein mal an den Fal­schen ver­schen kt hat, weiß gan z gen au, was er in Zu­kun ft n icht mehr will – un d fin det so schn el­ler den Rich­ti­gen .

2 EI­NE BE­FÖR­DE­RUNG ODER MEHR GELD BEIM CHEF RAUSSCHLAGEN

Mehr Geld für die Din ge, die wir lie­ben : Al­lein das ist Grun d gen ug. Noch schön er: Der un bän di­ge Stolz dar­über, bei der Ver­han dlun g auf die fin an ziel­le un d per­sön li­che Wert­schät­zun g bes­tan den zu ha­ben , die un s zu­steht!

3 AUF DEN BAUCH HÖ­REN, OB­WOHL DER KOPF NEIN S AGT

Un ser Bauch­ge­fühl ver­rät un s un se­re größ­ten Wün sche. Wen n es un s ge­lin gt, die Zwei­fel im Kopf („Das klappt eh n icht …“) aus­zu­schal­ten , es ein fach zu wa­gen un d dan n n icht zu schei­tern , son dern das er­rei­chen , was wir woll­ten – un be­zahl­bar.

4 Ein Da­te ab­bre­chen

Nein , wir müs­sen n icht aus An stan d lä­cheln d da­sit­zen , wen n un ser Da­te un s lan gweilt oder un s so­gar be­lei­digt à la „Auf dem Fo­to sahst du aber dün n er aus“. In sol­chen Mo­men ten kön n en wir un s von un se­rer Höf­lich­keit un d von dem Ty­pen ver­ab­schie­den . Ciao!

Nach ein er groß­ar­ti­gen Nacht n ach Hau­se zu sch­len dern , in den zart­ro­sa leuch­ten den Him­mel zu schau­en un d die ers­ten Son n en strah­len auf der Haut zu spü­ren – un ver­gleich­lich. Wir füh­len un s frei un d wild un d wun der­bar.

VA­NES­SA (28)

„Die ers­te Nacht, in der ich durch­ge­macht ha­be, ver­gess ich n ie: Ich war 16 un d ha­be in ein em Mün chn er Club mit ein er Freun din ge­tan zt, bis die Son n e auf­gin g!“

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