WE­GE ZUM KRÄUTERGLÜCK

Landfrau - - Kochen & Genießen -

März Per­fekt für die Neu­an­la­ge Die meis­ten Kräu­ter be­vor­zu­gen ei­nen Platz an der Son­ne. Als Un­ter­grund hat sich ein lo­cke­rer, mit et­was Sand durch­misch­ter Bo­den mit ein we­nig Kom­post be­währt. Bei star­ker Dün­gung wach­sen Kräu­ter zu üp­pig und ver­lie­ren an Ge­schmack. Frost­fes­te Kräu­ter aus der Gärt­ne­rei dür­fen so­fort ein­zie­hen, für die emp­find­li­che­ren Stell­ver­tre­ter lässt man ent­spre­chend Platz. Am bes­ten stellt man die Pflan­zen in ei­nen Ei­mer Was­ser und lässt sie sich vollsau­gen, be­vor man sie in die Er­de setzt. Noch ein­mal an­gie­ßen und dann beim Wach­sen zu­se­hen.

April Warm vor­zie­hen Sen­si­ble und wär­me­be­dürf­ti­ge Kräu­ter wie Ba­si­li­kum, Ker­bel, Dill und Pe­ter­si­lie soll­ten auf der hel­len Fens­ter­bank aus­ge­sät wer­den. Ei­ne Fo­li­en­hau­be be­schleu­nigt die Kei­mung. Ein­mal pi­kiert, wach­sen die Säm­lin­ge zu kräf­ti­gen Pflan­zen her­an, die ab Mit­te Mai ins Kräu­ter­beet im Gar­ten um­sie­deln dür­fen.

Mai Ins Frei­land sä­en Nach den Eis­hei­li­gen kön­nen Kräu­ter di­rekt in den Gar­ten ge­sät wer­den. Be­rück­sich­tigt man die Be­dürf­nis­se der ein­zel­nen Sor­ten und hält sich an die An­lei­tun­gen der Sa­men­lie­fe­ran­ten, wächst in we­ni­gen Wo­chen ein aro­ma­tisch duf­ten­des Kräu­ter­beet her­an. Wich­tig ist ei­ne re­gel­mä­ßi­ge Be­feuch­tung, al­ler­dings soll­te Stau­näs­se ver­mie­den wer­den. Für al­le Minz­sor­ten soll­ten Sie ei­nen Ex­tra­platz su­chen, da sie sich ger­ne aus­brei­ten und ih­re Nach­barn über­wu­chern.

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