LE­BEN MIT DEN MONDZEICHEN

Landfrau - - LÄNDLICH WOHNEN -

glei­ten ei­ni­ge Ma­ria so­gar re­gel­mä­ßig in die Ber­ge.

Über 50 Tink­tu­ren hel­fen dem Kör­per und der See­le

Sam­meln und Trock­nen von Kräu­tern Ma­ria Bach­mann rät, Heil­kräu­tern stets mit Freu­de, Lie­be und Dank­bar­keit zu be­geg­nen, um die po­si­ti­ven Schwin­gun­gen zu er­hal­ten und die Heil­kräf­te zu ver­stär­ken. In prak­ti­scher Hin­sicht soll­te bei son­ni­gem, tro­cke­nem Wet­ter und an ei­nem ab­ge­le­ge­nen Stand­ort ge­sam­melt wer­den.

Sam­meln von Blü­ten: • Kurz vor dem Auf­blü­hen • Bei zu­neh­men­dem Mond oder Voll­mond Mond­stand in ei­nem Licht- oder Luft­zei­chen (Wassermann, Zwil­lin­ge, Waa­ge) •

Sam­meln von Blät­tern: • Vor und wäh­rend der Blü­te­zeit • Bei zu­neh­men­dem Mond • Mond­stand in ei­nem Was­ser­zei­chen

(Skor­pi­on, Fisch, Krebs)

Sam­meln von Früch­ten und Sa­men: • Sa­men gleich nach der Rei­fe • Bei zu­neh­men­dem Mond • Mond­stand in ei­nem Feu­er­zei­chen

(Wid­der, Schüt­ze, Lö­we)

Sam­meln von Wur­zeln und Rin­den: • Rin­den im Früh­jahr, Wur­zeln im

Herbst • Bei Voll­mond oder ab­neh­men­dem Mond • Mond­stand in ei­nem Erd­zei­chen (Stier, Jung­frau, St­ein­bock) Die St­un­den vor Son­nen­auf­gang oder die spä­ten Abend­stun­den sind am bes­ten zum Aus­gra­ben. •

Mit Acht­sam­keit

GRÜ­NE KRAFTPAKETE Ob fri­sches Lab­kraut (ganz oben) für ein Deo oder ge­trock­ne­te Brenn­nes­seln – die Na­tur hilft im­mer.

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