DIE WABE: Ein Wun­der der Na­tur

Landfrau - - LÄNDLICH WOHNEN -

Die ab­so­lut ex­ak­te Form ih­rer sechs­ecki­gen Wa­ben, die zur Auf­zucht von Lar­ven und La­ge­rung von Pol­len und Ho­nig die­nen, stütz­te lan­ge die Ver­mu­tung, dass Bie­nen ma­the­ma­ti­schen Ver­stand be­sit­zen. In­zwi­schen geht man eher da­von aus, dass sie ih­ren Kör­per als Scha­blo­ne nut­zen, die Wa­ben rund bau­en und das Wachs nach Er­hit­zung zur Wa­ben­form aus­kühlt. • Ma­jo­ran - Das aromatisch duf­ten­de Heil- und Würz­kraut schmeckt in Sup­pen, Ein­töp­fen und Fleisch­ge­rich­ten und übt ei­ne ge­rad­zu ma­gi­sche An­zie­hungs­kraft auf Bie­nen aus.

• Wil­de Möh­re - Die zer­rie­be­nen Blät­ter ver­strö­men ei­nen in­ten­si­ven Duft, der gut mit Ein­töp­fen und Sup­pen har­mo­niert.

• Schaf­gar­be - Die klas­si­sche Heil­pflan­ze fin­det vor al­lem als Tee oder Sitz­bad bei di­ver­sen Frau­en­lei­den An­wen­dung.

• Ech­te Ka­mil­le - Als Tee wird sie bei Ma­gen- und Darm­be­schwer­den ein­ge­setzt. Zu­dem wirkt sie be­ru­hi­gend und för­dert die Bil­dung von Mut­ter­milch.

• Ringelblume - Ih­re aus­dau­ern­de Blü­te en­det beim ers­ten Frost. Als Tee und Sal­be wirkt die Heil­pflan­ze ent­zün­dungs­hem­mend und wund­hei­lend.

• Fär­ber­ka­mil­le - Die Pflan­ze wur­de frü­her zum Fär­ben von Stof­fen ver­wen­det. Ih­re leuch­tend gel­ben Blü­ten sind reich an Nekt­ar und bei Bie­nen be­liebt.

• Ka­pu­zi­ner­kres­se - Das pi­kan­te, sen­far­ti­ge Aro­ma würzt Quark, Frisch­kä­se und Sa­la­te. Sie stärkt die Ab­wehr­kräf­te und hat sich bei Harn­weg­sin­fek­ten be­währt.

• Gun­der­mann - Sein wür­zi­ger Ge­schmack ver­fei­nert Kräu­ter­quark, Sup­pen und Sa­la­te. Er för­dert den Stoff­wech­sel und un­ter­stützt die Wund­hei­lung.

• La­ven­del - Sein Duft ent­spannt und be­ru­higt. Als Tee hilft er bei Ma­gen- und Darm­be­schwer­den.

• Ysop

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