Die Nä­he zum Meer steht im Mit­tel­punkt

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Land­haus­stils über­nom­men, aber auch den cha­rak­te­ris­ti­schen Neu­eng­land-Look fin­det man bei uns, schließ­lich soll sich die Nä­he zum Meer auch in un­se­rer Ein­rich­tung wi­der­spie­geln.“Weiß la­sier­te Kie­fern­holz­die­len ver­lei­hen den meis­ten Wohn­räu­men ei­ne war­me At­mo­sphä­re, wäh­rend die ty­pisch ame­ri­ka­ni­sche, halb­ho­he „Be­ad­board“-Ver­tä­fe­lung an den Wän­den ei­nen klas­si­schen Ak­zent setzt. „Zu­sätz­lich ha­ben wir nicht nur tra­di­tio­nel­le Mö­bel­stü­cke und An­ti­qui­tä­ten ge­kauft, son­dern auch ei­nen Groß­teil selbst ge­baut. Sø­ren war hier die trei­ben­de Kraft. Der Ess­tisch, an dem bis zu acht Per­so­nen Platz ha­ben, ist ei­nes mei­ner Lieb­lings­stü­cke. Er hat der Holz­plat­te mit viel Hin­ga­be ei­ne ge­al­ter­te Optik ver­passt und die la­ckier­ten Bei­ne vor­sich­tig auf­ge­raut.“Ge­mein­sam hat das Paar es ge­schafft, sei­nem re­no­vier­ten Zu­hau­se ei­nen be­tag­ten Cha­rak­ter zu ver­lei­hen. „Be­son­ders mein Mann liebt al­te Din­ge, egal ob es sich da­bei um Häu­ser, Schif­fe oder Au­tos han­delt. Doch auch er weiß die Vor­zü­ge der Mo­der­ni­sie­rung sehr zu schät­zen – und liebt das Haus den­noch ge­nau­so heiß und in­nig wie sei­nen 41 Jah­re al­ten BMW 2002.“

DAS ZIM­MER ZUM MEER Im hell ein­ge­rich­te­ten El­tern­schlaf­zim­mer kommt auch im Win­ter ein

Hauch von Som­mer auf.

BADELUXUS

Die be­tag­te Ba­de­wan­ne hat Ul­la grau

ge­stri­chen.

BLAUE LA­GU­NE

An­ti­ke Glas­fla­schen sind ei­ne Hom­mage

an das Meer.

MASSARBEIT

Der Wasch­tisch war frü­her ein­mal ein Buf­fet­schrank, der mit ei­nem Wasch­be­cken

ver­se­hen wur­de.

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