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Landleben - - Wohnen & Landleben -

sie ihr Bü­ro für Tex­til­de­sign in das neue Zu­hau­se, Ehe­mann And­rew fand im na­he­ge­le­ge­nen Exe­ter ei­ne neue An­stel­lung als Gra­fik­de­si­gner und das neu re­no­vier­te Stadt­haus wur­de kur­zer­hand ver­kauft. Jetzt stand ei­nem Le­ben in Cra­ven Cot­ta­ge nichts mehr im We­ge. Das Ge­bäu­de aus dem 15. Jahr­hun­dert hat­te ur­sprüng­lich aus zwei klei­nen Häu­schen be­stan­den, in de­nen sich frü­her ein­mal ei­ne We­be­rei be­fand. And­rew und Su­zan­ne kam die­se Auf­tei­lung ge­ra­de recht, denn so konn­ten sie ei­nen Wohn­be­reich für sich, den an­de­ren für die Un­ter­brin­gung von Freun­den und Fa­mi­lie nut­zen. „Na­tür­lich nur für die Leu­te, die die idyl­li­sche La­ge und das Le­ben hier ge­nau­so zu schät­zen wis­sen wie wir“, fügt sie mit ei­nem Au­gen­zwin­kern hin­zu. Schwer vor­stell­bar, dass Cra­ven Cot­ta­ge, die­ser ma­gi­sche Ort am En­de ei­nes ver­wun­sche­nen We­ges, mit sei­nen jahr­hun­der­te­al­ten Bäu­men, den üp­pig blü­hen­den Bü­schen und dem an­gren­zen­den Fluss, ir­gend­je­man­den nicht so­fort in sei­nen Bann zieht. Und der Zau­ber die­ses Or­tes

OBEN: Su­zan­ne hat ge­ra­de fri­schen Flie­der für den Früh­stücks­tisch aus dem Gar­ten ge­holt. Was für ein tol­ler Duft! UN­TEN: Die schlich­ten, creme­far­be­nen Kü­chen­fron­ten schmei­cheln dem sonst so rus­ti­ka­len Am­bi­en­te des Cot­ta­ges. Für al­le, die nicht auf Spar­f­la

ZEIT­ZEU­GEN Die uri­gen Bal­ken, knar­zen­den Die­len und rus­ti­ka­len St­ein­wän­de könn­ten be­stimmt so ei­ni­ge Ge­schich­ten er­zäh­len.

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