Hob­bys,

die hap­py ma­chen

Laura - - Vorderseite -

Schmuck de­si­gnen

Mit den Hän­den zu ge­stal­ten macht froh! Um­so bes­ser, wenn das Er­geb­nis nach­her schön glit­zert. Wer Schmuck de­si­gnen möch­te, fin­det Kurs­an­ge­bo­te an der Volks­hoch­schu­le oder in Schmie­de-Werk­stät­ten. Wir ler­nen vom Ex­per­ten und ge­stal­ten Ket­ten, Rin­ge oder Arm­rei­fe selbst! Die Ar­beit ent­spannt – und wir freu­en uns an un­se­ren wach­sen­den Fer­tig­kei­ten. Das macht stolz!

Ba­cken

Den Zau­ber-Satz „Ha­be ich selbst ge­macht“sagt je­der gern! Vor al­lem, wenn es um Ge­nuss geht. Be­glü­cken wir un­se­re Kol­le­gen oder die Fa­mi­lie mit Cup­ca­kes, Muf­fins und Tor­ten, macht uns das auch selbst glück­lich.

Aus­ma­len

Er­in­nern wir uns an die Glücks­ge­füh­le als Kind, wenn wir ein Mal­buch in den Fin­gern hat­ten. Heu­te zei­gen uns Stu­di­en: Ma­len ent­spannt und lässt uns ab­schal­ten. Al­lein die Tat­sa­che, sich so lan­ge auf et­was Schö­nes fo­kus­siert zu ha­ben, macht stolz. Mitt­ler­wei­le gibt es Hun­der­te tol­le Aus­mal­bü­cher für Er­wach­se­ne – wie zum Bei­spiel „Au­gen zu und tan­zen!“(Ars Edi­ti­on, 5 Eu­ro).

Up­cy­cling

Weg­schmei­ßen er­zeugt im­mer ein doo­fes Ge­fühl in der Ma­gen­ge­gend. Um­so mehr er­füllt es uns, wenn wir ge­lieb­te Mö­bel, Kü­che­nu­ten­si­li­en oder Klei­dung re­cy­clen – und zwar für uns! War­um nicht aus ei­ner schö­nen Schüs­sel ei­ne tol­le Lam­pe zau­bern, aus ei­nem Kof­fer ein Re­gal oder aus Be­steck Wand­ha­ken. Vie­le tol­le Ide­en gibt es im Buch „Up­cy­cling“(Grä­fe und Un­zer, ca. 15 Eu­ro).

Le­bens­mit­tel ret­ten

Su­per­märk­te ha­ben die Auf­la­ge, Le­bens­mit­tel weg­zu­schmei­ßen, die ein paar Ta­ge lang im La­den aus­la­gen. So wer­den täg­lich Ton­nen an Le­bens­mit­teln, die ei­gent­lich noch gut sind, ein­fach weg­ge­wor­fen. Des­halb setzt sich jetzt im­mer mehr der Trend durch, Le­bens­mit­tel zu ret­ten. Das kann je­der von uns! Über die Web­sei­te www.food­sha­ring.de mel­det man sich da­für an und holt von Bio­märk­ten, Dis­coun­tern oder Dro­ge­ri­en die­se Wa­ren ab. Das ist nicht nur kos­ten­los und hilft der Um­welt, son­dern macht auch un­glaub­lich hap­py.

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