Mie­ke Tasch: „Fit sein macht mich glück­lich!“

So bin ich! Im­mer wie­der tref­fen wir Frau­en, die wir toll fin­den. Dies­mal spre­chen wir mit Mie­ke Tasch aus Ham­burg

Laura - - Inhalt - Chris­ti­na Wü­se­ke

Wow, Sie sind aber sport­lich …

Dan­ke! Das ist bei mei­nem Be­ruf kein Wun­der – ich bin Per­so­nal Trai­ne­rin, trei­be mehr­mals am Tag Sport.

Wie ka­men Sie da­zu?

Ich ha­be als Mo­de- und Be­au­ty-Re­dak­teu­rin ge­ar­bei­tet und für ei­ne „Bi­ki­ni Chal­len­ge“acht Wo­chen mit ei­nem Per­so­nal Coach trai­niert. Das Trai­ning war to­tal ef­fek­tiv, ich war di­rekt an­ge­fixt. Ich fühl­te mich fit­ter und war leis­tungs­fä­hi­ger.

Und dann ha­ben Sie ge­kün­digt?

Nicht di­rekt. Aber ich ha­be mich re­la­tiv schnell als Fit­nessJour­na­lis­tin selbst­stän­dig ge­macht. Dann über­re­de­ten mich zwei Freun­din­nen, sie zu trai­nie­ren – ab da lief es wie von selbst. Im­mer mehr Leu­te woll­ten mich als Trai­ne­rin en­ga­gie­ren und da­für zah­len. In­zwi­schen ar­bei­te ich nur noch ge­le­gent­lich jour­na­lis­tisch.

Wen trai­nie­ren Sie denn so?

Vor al­lem Frau­en, die jüngs­te ist 30, die äl­tes­te 72. Ei­ni­ge wol­len ab­neh­men, an­de­re et­was für ih­re Ge­sund­heit tun. Mein An­satz ist ganz­heit­lich, ich ge­he mit mei­nen Kun­den z. B. auch in ih­ren Su­per­markt und hel­fe, ge­sund ein­zu­kau­fen. Trai­niert wird, wann und wo es mei­nen Kun­den passt.

Ihr Tipp für Sport­muf­fel?

Die Sport­kla­mot­ten abends ne­ben das Bett le­gen oder di­rekt da­rin schla­fen. Dann fällt die ers­te fau­le Aus­re­de am Mor­gen weg – und das Spor­teln leich­ter.

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