Com­pu­ter­bril­len

Ei­ne Seh­hil­fe für den Bild­schirm? Macht Sinn! Dank spe­zi­el­ler Glä­ser er­leich­tert sie uns den di­gi­ta­len (Ar­beits­)All­tag

Laura - - Inhalt - Ka­trin Go­mer

Kopf­schmer­zen, Na­cken­ver­span­nun­gen, bren­nen­de Au­gen – das ken­nen al­le, die be­ruf­lich viel Zeit am Com­pu­ter ver­brin­gen. Doch dass dar­an die fal­sche Seh­hil­fe schuld sein kann, wis­sen nur die we­nigs­ten Bril­len­trä­ger. Denn um et­wa mit der klas­si­schen Le­se­bril­le am Bild­schirm den Durch­blick zu be­hal­ten, müs­sen sich Be­trof­fe­ne dicht an die­sen her­an­beu­gen und die Au­gen an­stren­gen.

Die Lö­sung: ei­ne spe­zi­el­le Seh­hil­fe

Die Seh­kom­pe­tenz so­ge­nann­ter Bild­schirm­bril­len liegt vor al­lem in den mitt­le­ren und kur­zen Ent­fer­nun­gen. Das ist der Se­hab­stand zum Mo­ni­tor, der je nach Bild­schirm­grö­ße zwi­schen 50 und 100 Zen­ti­me­tern be­trägt. Die­sem Be­reich ge­hört die größ­te Flä­che im Bril­len­glas. Dar­un­ter gibt es den Nah­be­reich, durch den sich die Tas­ta­tur und Un­ter­la­gen auf dem Tisch oh­ne An­stren­gung über­schau­en las­sen. Ein drit­ter, klei­ner Teil der Glä­ser ist für das Se­hen über ei­nen Me­ter hin­aus ge­eig­net – das reicht für den Blick auf den Wand­ka­len­der. Gut zu wis­sen: Mit ei­ner ent­spre­chen­den Be­schei­ni­gung des Au­gen­arz­tes oder Op­ti­kers muss der Ar­beit­ge­ber zu­min­dest ei­nen Teil der Kos­ten für die Bril­le über­neh­men.

Die rich­ti­ge Bril­le sorgt am PC für ei­ne gu­te Hal­tung

Durch­blick: Das Be­son­de­re an Bild­schirm­bril­len ist der Ab­stand, für den sie op­ti­miert sind

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