Was macht mich jung?

Kann Freun­de tref­fen Ge­sund­heits­vor­sor­ge sein? Aber ja, sa­gen neu­es­te For­schungs­er­geb­nis­se

Laura - - Inhalt - Ka­trin Go­mer

Wie schafft die das nur: im­mer jung und frisch aus­zu­se­hen – und da­zu nur so vor Ener­gie zu strot­zen? Zu­ge­ge­ben, die­se Fra­ge ha­ben wir uns wohl al­le schon mal im Stil­len ge­stellt. Da­bei er­näh­ren wir uns doch ganz or­dent­lich, trei­ben brav Sport und trin­ken auch wirk­lich nicht je­den Tag Al­ko­hol. Und trotz­dem scheint es of­fen­bar noch viel mehr eher un­be­kann­te Fak­to­ren zu ge­ben, die uns Le­bens­kraft rau­ben – oder eben ver­jün­gen. Neue­re Stu­di­en deu­ten dar­auf hin, dass je­der Tag und al­les, was wir tun, dar­über ent­schei­det, wie lan­ge wir bio­lo­gisch jung blei­ben – und auch so aus­se­hen. Ak­tu­el­le Er­kennt­nis­se zei­gen au­ßer­dem: In je­der ein­zel­nen Zel­le steckt ein gro­ßes Ver­jün­gungs­po­ten­zi­al, das wir nur rich­tig nut­zen müs­sen. Auf wel­che Din­ge es da­bei wirk­lich an­kommt, ver­ra­ten wir hier. Den Rest muss je­der selbst er­le­di­gen – und das funk­tio­niert zum Glück ganz ea­sy ne­ben­bei.

Un­ser so­zia­les Um­feld, be­stimm­te Ver­hal­tens­wei­sen und An­ge­wohn­hei­ten ha­ben ei­nen gro­ßen Ein­fluss auf un­se­re Zel­lal­te­rung

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