Le­bens­mit­tel ge­gen PMS

Vor den Ta­gen gilt’s: Jetzt kön­nen wir noch die Wei­chen stel­len

Laura - - Inhalt - Ka­trin Go­mer

Spon­ta­ne Heul­krämp­fe, un­schö­ne Was­ser­ein­la­ge­run­gen im Ge­we­be und ein un­kon­trol­lier­ba­res Be­dürf­nis nach Sü­ßem – die hor­mo­nel­le Ach­ter­bahn­fahrt in den Ta­gen vor den Ta­gen setzt rund zwei Drit­tel al­ler Frau­en im ge­bär­fä­hi­gen Al­ter ganz schön au­ßer Ge­fecht. Die gu­te Nach­richt: Mit den rich­ti­gen Le­bens­mit­teln kön­nen wir dem prä­men­stru­el­len Syn­drom ak­tiv ent­ge­gen­steu­ern.

Lachs: Der Edel­fisch bringt Ord­nung in un­ser Ge­fühls­cha­os

Die in fet­tem See­fisch ent­hal­te­nen Ome­ga3­Fett­säu­ren hel­fen, Schlech­te­Lau­neAtta­cken und Über­emp­find­lich­kei­ten aus­zu­brem­sen. Denn die Fett­säu­ren dros­seln die Kon­zen­tra­ti­on an Pro­sta­glan­din, ei­nem kör­per­ei­ge­nen Schmerz­bo­ten­stoff, und he­ben die Lau­ne.

Hül­sen­früch­te: Haus­manns­kost ent­spannt uns so­fort

Lin­sen, Erb­sen, Boh­nen und Co. ent­hal­ten je­de Men­ge Ma­g­ne­si­um. Der Mi­ne­ral­stoff wirkt ent­span­nend und krampf­lö­send. Ge­ra­de jetzt im Herbst kön­nen wir al­so öf­ter mal ei­nen def­ti­gen Erb­sen­ein­topf auf den Tisch brin­gen.

Ba­na­nen: Die gel­ben Tro­pen­früch­te hal­ten un­se­re Hor­mo­ne in Schach

Das ent­hal­te­ne Vit­amin B6 re­gu­liert den Blut­zu­cker­spie­gel, der wie­der­um un­se­re Stim­mung be­ein­flusst. Au­ßer­dem wer­den Östro­gen­über­schüs­se, die für vie­le PMSSym­pto­me ver­ant­wort­lich sind, ab­ge­baut. Am bes­ten ei­ne Wo­che vor der Pe­ri­ode je­den Tag ei­ne Ba­na­ne es­sen.

Saf­ran: Das Kö­nigs­ge­würz ver­treibt schlech­te Stim­mung

Ei­ne ira­ni­sche Stu­die konn­te zei­gen: Wer zwei­mal täg­lich je­weils 15 Mil­li­gramm Saf­ran ein­nimmt, lei­det be­reits nach zwei Zy­klen deut­lich we­ni­ger un­ter PMS. Ex­per­ten ver­mu­ten, dass Saf­ran die Aus­schüt­tung des stim­mungs­auf­hel­len­den Hor­mons Se­ro­to­nin an­kur­belt.

Jo­ghurt: Löf­fel für Löf­fel zu ei­nem fla­chen Bauch

Wer sich auf­ge­bläht fühlt, soll­te täg­lich ei­nen Jo­ghurt ge­nie­ßen. Denn das ent­hal­te­ne Kal­zi­um macht Schluss mit dem Bläh­bauch. Au­ßer­dem steckt in Jo­ghurt Vit­amin D – ein Gu­te­Lau­ne­Ga­rant.

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