Die Ge­schich­te vom Os­te­rei

Leckeres aus der Landkueche - - Frühlingsküche -

Be­son­ders Kin­der lie­ben es, am Os­ter­sonn­tag die bunt be­mal­ten Eier im Gar­ten zu su­chen und in ei­nem Korb zu sam­meln. Die Eier – im Chris­ten­tum ein Sym­bol für die Au­fer­ste­hung – wur­den frü­her wäh­rend der Fas­ten­zeit ge­kocht, um sie bis Os­tern halt­bar zu ma­chen. Dem Koch­was­ser wur­den oft fär­ben­de Pflan­zen bei­ge­ge­ben, da­mit man die ge­koch­ten von den noch ro­hen Ei­ern un­ter­schei­den konn­te. Erst spä­ter fing man da­mit an, sie kunst­voll zu ver­zie­ren. Ein wei­te­rer be­lieb­ter Os­ter­brauch ist das „Eier­tit­schen“, des­sen his­to­ri­sche Her­kunft aber bis heu­te un­ge­klärt ist.

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