Was tun mit ... Mairüb­chen

Ge­sun­de Knol­le mit fei­nem Aro­ma

Leckeres aus der Landkueche - - Inhalt -

Ver­wen­dung In der Kü­che stel­len sich die Mairüb­chen ganz und gar un­kom­pli­ziert an: Sie kön­nen so­wohl roh als auch ge­kocht ge­ges­sen wer­den und ne­ben ih­rem fei­nen Frucht­fleisch kann auch ihr Grün roh als Sa­lat oder ge­düns­tet wie Spi­nat ver­wen­det wer­den. Vom Ge­schmack er­in­nern die Mairüb­chen auf­grund der ent­hal­te­nen Sen­f­ö­le an Ret­tich oder Ra­dies­chen. Am bes­ten schme­cken sie kurz an­ge­düns­tet und an­schlie­ßend ge­bra­ten oder mit et­was Zu­cker ka­ra­mel­li­siert. Zu ei­nem fei­nen Pü­ree ver­ar­bei­tet, wer­den sie zu ei­ner un­ge­wöhn­li­chen Bei­la­ge zu Fleisch oder Fisch. Aber auch als Sup­pe oder Car­pac­cio mun­den sie her­vor­ra­gend.

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