Risot­to al­le er­beo

Leckeres aus der Landkueche - - Sommerküche -

Kräu­ter­r­i­sot­to

„Dies war ei­ner der drei groß­ar­ti­gen Risot­tos, die Ga­b­rie­le für uns ge­kocht hat­te – der fri­sches­te und leich­tes­te. Die Zu­sam­men­stel­lung der Kräu­ter rich­tet sich nach Sai­son und per­sön­li­chen Vor­lie­ben. Bei Reis gibt es gro­ße Qua­li­täts­un­ter­schie­de. Falls Sie ein ech­ter Risot­to-fan sind, soll­ten Sie sich Reis in Topqua­li­tät leis­ten. Er ist et­was teu­rer, aber den Un­ter­schied wer­den Sie schme­cken!“

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(Guy Gros­si, Au­tor und aus­tra­li­scher Star­koch mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln über den un­ver­gleich­li­chen ve­ro­ne­ser Risot­to von Ga­b­rie­le Fer­ron in Iso­la del­la Sca­la). Für 6 Por­tio­nen Blät­ter von 100 g ge­misch­ten Kräu­tern (z. B. Ba­si­li­kum, Pe­ter­si­lie, Sal­bei und Es­tra­gon) • 1½ EL Oli­ven­öl • 1 gro­ße Scha­lot­te, fein ge­wür­felt • 1 Knob­lauch­ze­he, ge­hackt • 500 g Car­naro­li-reis • 1,8 l hei­ße Hüh­ner­brü­he • 75 g But­ter • 75 g Par­me­san, ge­rie­ben • Meer­salz

Die Kräu­ter im Mi­xer mit 120 ml Was­ser fein pü­rie­ren. Das Öl in ei­nem gro­ßen Topf mit schwe­rem Bo­den bei mitt­le­rer Tem­pe­ra­tur er­hit­zen. Die Scha­lot­te dar­in mit dem Knob­lauch kurz an­schwit­zen, dann den Reis hin­zu­fü­gen und 5 Mi­nu­ten bra­ten, da­bei stän­dig rüh­ren.

Die hei­ße Brü­he an­gie­ßen und bei mitt­le­rer Hit­ze un­ter ge­le­gent­li­chem Rüh­ren kö­cheln las­sen, bis der Reis fast gar ist.

Die Kräu­ter­pas­te, die But­ter und den Par­me­san un­ter­mi­schen; kräf­tig rüh­ren, da­mit der Risot­to cre­mig wird. Den Risot­to mit Salz ab­schme­cken und ser­vie­ren.

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