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Ie Milch ist der Grund­stein für den Ge­schmack. Äl­pler Bern­hard Hol­len­stein-fäss­ler weiß, dass das fri­sche Kräu­ter­gras und das wür­zi­ge Heu, das sei­ne Kü­he und auch Zie­gen fres­sen, ei­nen ent­schei­den­den Bei­trag zum un­ver­gleich­li­chen Ge­schmack des Rain­hüt­tenk

Leckeres aus der Landkueche - - Porträt -

Knapp 9000 Ton­nen Ap­pen­zel­ler Kä­se wer­den pro Jahr her­ge­stellt.

52 Dorf­kä­se­rei­en rund um den San­tis pro­du­zie­ren den tra­di­tio­nel­len Roh­milch­kä­se in glei­cher Wei­se, wie schon im Mit­tel­al­ter – im Tal und auf der Alp.

Min­des­tens drei Mo­na­te muss der Kä­se ru­hen und rei­fen.

Ob­wohl die Schwei­zer ih­ren Kä­se lie­ben, wer­den et­wa 60 Pro­zent des Ap­pen­zel­lers ins Aus­land ver­kauft.

Die Kräu­ter­sulz, die wäh­rend des Rei­fens auf die Rin­de des Kä­ses auf­ge­stri­chen wird, be­steht aus Kräu­tern, Wur­zeln und Blü­ten. Sie macht den Kä­se aro­ma­tisch.

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