Tro­cken, son­nig, süd­lich

Lingener Tagespost - - KREIS EMSLAND -

gibt.

Zwi­schen März und Ok­to­ber soll­te man auf je­den Fall vor je­der Maß­nah­me prü­fen, ob na­tur­schutz­re­le­van­te Grün­de vor­lie­gen.

Da es aber oft schwie­rig zu er­ken­nen ist, was na­tur­schutz­re­le­vant ist und was nicht, soll­te man sich im Zwei­fel an den Pro­fi (Baum­pfle­ger vor Ort) wen­den.

Die­ser lässt sich zum Bei­spiel im In­ter­net über spe­zi­el­le Baum­pfle­ge­por­ta­le fin­den. Sehr wich­tig ist es zu­dem, bei den Fäll­ar­bei­ten ge­eig­ne­tes Werk­zeug und vor al­lem auch Si­cher­heits­klei­dung zu be­nut­zen, die es in der Re­gel dort gibt, wo auch Sä­gen und Äx­te an­ge­bo­ten wer­den. tdx LIN­GEN. Das pas­sen­de Holz be­zieht man ent­we­der aus dem Fach­han­del oder aber di­rekt aus dem Wald. Ge­schla­ge­nes Holz soll­te je nach Holz­art et­wa zwei bis drei Jah­re la­gern. Ge­brauchs­fer­tig zer­sägt und ge­spal­ten trock­net es schnel­ler als un­ge­schla­ge­ne Holz­schei­te. Op­ti­mal ist ei­ne Kreuz­la­ge­rung, bei der ei­ne La­ge quer, die an­de­re längs ge­schich­tet wird. Wich­tig ist zu­dem ein tro­cke­ner, gut be­lüf­te­ter und son­ni­ger La­ger­platz. Ide­al eig­nen sich da­für seit­lich of­fe­ne Dä­cher im Frei­en - mög­lichst ent­lang ei­ner Haus­wand, die nach Sü­den aus­ge­rich­tet ist. Um das Holz vor Näs­se zu schüt­zen, soll­te der Dach­vor­stand aus­rei­chend nach vor­ne ge­zo­gen wer­den.. Da­mit das Holz ge­nü­gend Zug­luft be­kommt, soll­te es zu­sätz­lich mit ei­nem Ab­stand von ca. 5 cm zu den um­lie­gen­den Wän­den ge­sta­pelt wer­den. Ei­ne Ab­de­ckung mit Plas­tik­pla­nen eig­net sich des­we­gen kei­nes­falls.

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