Im­mer we­ni­ger Ver­kehrs­to­te in Deutsch­land

Märkische Oderzeitung Angerm‎ünde - - Aus Aller Welt -

Wies­ba­den (dpa) Bei Ver­kehrs­un­fäl­len auf deut­schen Stra­ßen kom­men im­mer we­ni­ger Men­schen ums Le­ben. Im ver­gan­ge­nen Jahr gab es in Deutsch­land 3177 To­te im Stra­ßen­ver­kehr, wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt am Di­ens­tag un­ter Be­ru­fung auf vor­läu­fi­ge Er­geb­nis­se in Wies­ba­den mit­teil­te. Die Zahl sank um 29 und da­mit auf den nied­rigs­ten Stand seit Be­ginn der Sta­tis­tik im Jah­re 1953.

2017 wur­den 388 200 Men­schen auf deut­schen Stra­ßen ver­letzt und da­mit 2,1 Pro­zent we­ni­ger als im Jahr zu­vor. Bei der Zahl der To­ten war be­reits 2016 ein Re­kord­tief er­reicht wor­den, wäh­rend die Zahl der Ver­letz­ten da­mals leicht zu­nahm. Den bis­lang vor­lie­gen­den Zah­len zu­fol­ge sank 2017 vor al­lem die Zahl ge­tö­te­ter Au­to­fah­rer, auch die Zahl ge­tö­te­ter Fuß­gän­ger ging zu­rück. Da­ge­gen ka­men mehr Fah­rer von Mo­tor­rä­dern und -rol­lern ums Le­ben so­wie von Last­wa­gen, Sat­tel­schlep­pern und an­de­ren Gü­ter­kraft­fahr­zeu­gen.

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