Re­spekt vor Po­li­zei und Ge­setz

Märkische Oderzeitung Bad Freienwalde - - Leserbriefe -

Zu „Ver­haf­tung nach Un­fall in Po­len“(Aus­ga­be vom 7. No­vem­ber):

Ich glau­be nicht, dass je­mand, der selbst bei die­sem „Zwi­schen­fall“nicht da­bei war, über die be­schrie­be­ne Här­te un­se­rer Nach­bar­jus­tiz ur­tei­len kann – ich selbst ha­be meh­re­re gu­te Be­kann­te, die das Glei­che schon hin­ter sich ha­ben. Es ist hier in Deutsch­land ein un­ge­schrie­be­nes Ge­setz, sich ge­gen al­les, was sich im Ver­kehr oder auch an­ders­wo ge­gen die ei­ge­ne Per­son rich­tet, zu weh­ren! Ob­wohl man weiß, dass man im Un­recht ist, egal ob es Park­de­lik­te, zu schnel­les Fah­ren oder Han­dy­nut­zung be­trifft. Und mit ei­nem gu­ten An­walt ist man oft so­gar er­folg­reich.

Da ver­wun­dert es nicht, wenn man sich im Aus­land ge­nau­so „be­neh­men“möch­te, nur mit dem Un­ter­schied, dass dort Jus­tiz und Po­li­zei weit aus mehr Be­fug­nis­se und Rück­halt von ih­ren Vor­ge­setz­ten be­kom­men, das gül­ti­ge Recht auch durch­zu­set­zen! Ge­nau dies wün­sche ich mir hier­zu­lan­de zu­rück – Re­spekt vor Po­li­zei und dem Ge­setz. Ma­riO SMOkinSki

Bad frei­en­wal­de

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