Schee­le: Ar­beits­lo­sen­zahl sinkt auf 2,1 Mil­lio­nen

Agen­tur­chef bleibt trotz Han­dels­streits op­ti­mis­tisch

Märkische Oderzeitung Eberswalde - - Vorderseite -

Nürn­berg. Der Chef der Bun­des­agen­tur für Ar­beit (BA), Det­lef Schee­le, rech­net trotz der schwer ab­schätz­ba­ren Fol­gen des Han­dels­streits mit den USA mit wei­ter kräf­tig sin­ken­den Ar­beits­lo­sen­zah­len in Deutsch­land. „Wir wer­den uns in den nächs­ten Mo­na­ten der Zwei-Mil­lio­nen-Mar­ke nä­hern. Soll­ten wir ei­nen star­ken Früh­jahrs- und Herbst­auf­schwung ha­ben, könn­te die Ar­beits­lo­sig­keit im Jah­res­ver­lauf auf bis zu 2,1 Mil­lio­nen sin­ken“, sag­te Schee­le. Er se­he trotz der jüngs­ten welt­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen kei­nen An­lass, an sei­ner Pro­gno­se zu zwei­feln. Im März wa­ren of­fi­zi­ell knapp 2,46 Mil­lio­nen Men­schen oh­ne Job.

Die Zahl der Lang­zeit­ar­beits­lo­sen könn­te auf bis zu 800 000 sin­ken. Der­zeit sind bei der Bun­des­agen­tur 845 000 Män­ner und Frau­en re­gis­triert, die län­ger als ein Jahr ar­beits­los wa­ren. (dpa)

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