Glossar

MacBIBEL - - INHALT -

@: Son­der­zei­chen, wel­ches bei E-mail­adres­sen den Be­nut­zer­na­men vom Na­men des E-mail-pro­vi­ders trennt. Wird wie das eng­li­sche „at“aus­ge­spro­chen und um­gangs­sprach­lich un­ter an­de­rem auch „Klam­meraf­fe“oder „Ele­fan­te­n­ohr“ge­nannt.

100/1000 Ba­set: Be­zeich­nung für ka­bel­ge­bun­de­ne Netz­werk­ver­bin­dun­gen über Et­her­net. 100 Ba­set steht für die Ge­schwin­dig­keit von 100 Mbit/s, 1000 Ba­set für 1000 Mbit/s.

64 Bit-ar­chi­tek­tur: Mo­der­ne Macs un­ter OS X Ma­ve­ricks be­sit­zen ei­ne 64-Bi­t­ar­chi­tek­tur. Die­se er­laubt – ver­ein­facht ge­sagt – mehr Be­rech­nun­gen pro Takt und die Adres­sie­rung von mehr als 4 Gigabyte Haupt­spei­cher. Al­ler­dings muss die Soft­ware in ei­ner 64-Bit-ver­si­on vor­lie­gen um al­le Vor­tei­le aus­zu­nut­zen.

AAC: AAC (Ad­van­ced Au­dio Co­ding) ist ein Ver­fah­ren zur Kom­pres­si­on von Au­di­oda­tei­en. Es er­mög­licht klei­ne­re Da­tei­en mit bes­se­rer Klang­qua­li­tät als MP3 zu er­zeu­gen. App­le ver­wen­det AAC in sei­nem itu­nes Sto­re.

Ac­count: Ein Ac­count oder Be­nut­zer­kon­to be­steht aus dem Be­nut­zer­na­men und dem da­zu­ge­hö­ri­gen Kenn­wort. Für Ih­ren Mac be­nö­ti­gen Sie eben­so ein Be­nut­zer­kon­to wie für den itu­nes Sto­re, an­de­re E-mail­diens­te oder On­li­ne­shops.

Ad-hoc-netz­werk­ver­bin­dung: Bei ei­ner Ad-hoc-netz­werk­ver­bin­dung wer­den zwei Macs oh­ne Wlan-rou­ter mit ein­an­der ver­netzt. Die­se bil­den ein Ad-hoc-netz­werk, bei­spiels­wei­se zum un­kom­pli­zier­ten und schnel­len Da­ten­aus­tausch.

Ad­mi­nis­tra­tor: Un­ter OS X ist der Ad­mi­nis­tra­tor ei­ne Art „Su­per­be­nut­zer“der mehr Rech­te be­sitzt als je­der an­de­re Stan­dard­be­nut­zer. Er kann an­de­re Be­nut­zer an­le­gen und lö­schen, so­wie den Mac ver­wal­ten und zwar fast oh­ne Ein­schrän­kun­gen. Sind Sie am Mac als Ad­mi­nis­tra­tor an­ge­mel­det, dann soll­ten Sie ge­nau wis­sen was Sie tun, da un­be­dach­te Ein­stel­lun­gen und Än­de­run­gen gro­ßen Scha­den an­rich­ten kön­nen. Air­drop: Air­drop ist ei­ne ein­fa­che und kon­fi­gu­ra­ti­ons­lo­se Funk­ti­on zum Aus­tausch von Da­ten über WLAN zwi­schen zwei kom­pa­ti­blen Mac und/oder ios-ge­rä­ten. Wel­che Macs zu Air­drop kom­pa­ti­bel sind, er­fah­ren Sie auf die­ser Web­site [1].

Air­play: Air­play ist ei­ne Funk­ti­on zur ka­bel­lo­sen Über­tra­gung von Me­di­en­da­tei­en von ios-ge­rä­ten und Macs auf kom­pa­ti­ble Emp­fän­ger­ge­rä­te wie App­le TV, Laut­spre­cher, Tv-ge­rä­te und ähn­li­ches. Al­le Ge­rä­te müs­sen sich im glei­chen Wlan-netz­werk be­fin­den.

Air­port: Die al­te Be­zeich­nung von App­le für den draht­lo­sen In­ter­net­zu­gang WLAN (Wi­re­less Lo­cal Area Net­work).

App: App ist die Ab­kür­zung für Ap­p­li­ca­ti­on – al­so An­wen­dung oder Pro­gramm. Die Be­zeich­nung „App“hat sich für An­wen­dun­gen von Smart­pho­nes und Ta­blets un­ter IOS oder An­dro­id ein­ge­bür­gert. Mitt­ler­wei­le wer­den aber auch An­wen­dun­gen aus dem Mac App Sto­re für OS X „App“ge­nannt.

App­let: Im Ge­gen­satz zu ei­ner „App“han­delt es sich bei ei­nem App­let um ein klei­nes Pro­gramm, das in der Pro­gram­mier­spra­che Ja­va er­stellt wur­de. App­lets sind oft­mals in Web­sei­ten ein­ge­baut und über­neh­men dort be­stimm­te Auf­ga­ben.

App Nap: App Nap wird ei­ne bei OS X Ma­ve­ricks ein­ge­führ­te Tech­no­lo­gie zum Ener­gie­spa­ren bei Macbooks ge­nannt. Hier­bei wer­den Pro­gram­me, die mo­men­tan nicht be­nö­tigt wer­den „schla­fen ge­schickt“, so dass Sie kei­ne Ener­gie ver­brau­chen.

App Sto­re: Im App Sto­re von App­le kön­nen Sie Apps für ios-ge­rä­te oder den Mac er­wer­ben und her­un­ter­la­den. Um dort ein­zu­kau­fen, be­nö­ti­gen Sie ei­ne zwin­gend ei­ne App­le-id (Be­nut­zer­kon­to) mit ent­spre­chen­der Be­zahl­mög­lich­keit. Der App Sto­re stellt zu­dem Ak­tua­li­sie­run­gen der dort er­wor­be­nen Pro­gram­me so­wie des ge­gen­wär­tig in­stal­lier­ten Be­triebs­sys­tems be­reit.

App­le Loss­less: App­le Loss­less ist ein ist ein von App­le ent­wi­ckel­tes Au­dio­for­mat zur weit­ge­hend ver­lust­frei­en Kom­pri­mie­rung von Au­di­oda­tei­en. Möch­ten Sie ei­ne Au­dio-cd im App­le-loss­less-for­mat in die itu­nes-me­dia­thek im­por­tie­ren, müs­sen Sie dort dies dort ge­son­dert ein­stel­len. Die er­zeug­ten Da­tei­en er­hal­ten die Da­tei­en­dung *.m4a oder *.mp4.

App­le TV: App­le TV ist ei­ne so ge­nann­te „Set-top-box“von App­le zum An­schluss an das Tv-ge­rät. Mit App­le TV kön­nen Sie nicht nur die In­hal­te des itu­nes Sto­re nut­zen und bei­spiels­wei­se Fil­me aus­lei­hen und an­schau­en. Es ist auch der Zu­griff auf wei­te­re Di­ens­te an­de­rer An­bie­ter mög­lich. Des Wei­te­ren kön­nen Sie die Me­di­en aus Ih­ren itu­nes-so­wie ipho­to-me­dia­the­ken, die sich auf dem Mac oder on­li­ne in der icloud be­fin­den, be­trach­ten. Über Air­play las­sen sich auch In­hal­te von ios-ge­rä­ten auf App­le TV über­tra­gen, um die­se dann am Tv-ge­rät zu prä­sen­tie­ren.

App­le-id: Um auf die un­ter­schied­li­chen On­li­ne-di­ens­te von App­le zu­grei­fen zu kön­nen, be­nö­ti­gen Sie ei­ne App­le-id (Be­nut­zer­kon­to). Hier­zu ge­hört der itu­ness­to­re eben­so wie der App Sto­re oder icloud. Auch zum Ein­kau­fen im App­le On­li­ne Sto­re ist ei­ne App­le-id er­for­der­lich. Die Be­an­tra­gung und Ein­rich­tung ei­ner App­le-id ist na­tür­lich kos­ten­los mög­lich.

App­le-me­nü: Das App­le-me­nü ist seit den ers­ten Ver­si­on des Mac-be­triebs­sys­tem oben links in der Me­nü­leis­te zu fin­den. Es ist mit ei­nem schwar­zen Ap­fel ge­kenn­zeich­net und ent­hält al­le wich­ti­gen Be­feh­le zu Steue­rung Ih­res Mac, wie zum Her­un­ter­fah­ren, Ab­mel­den oder um den Ru­he­zu­stand zu ak­ti­vie­ren. Auch die Sys­tem­ein­stel­lun­gen so­wie die Soft­ware­ak­tua­li­sie­rung ru­fen Sie über das App­le-me­nü auf.

App­le Sto­re: Im App­le Sto­re kön­nen Sie Hard­ware, Soft­ware und Di­enst­leis­tun­gen von App­le und zum Teil auch an­de­ren Her­stel­lern er­wer­ben. Ne­ben dem App­le On­li­ne Sto­re gibt es auch La­den­ge­schäf­te in zahl­rei­chen Städ­ten welt­weit.

Aqua: Aqua wur­de die gra­fi­sche Be­nut­zer­ober­flä­che von Mac OS X ge­nannt, weil sie vie­le gra­fi­sche Ele­men­te im Stil von Was­ser und Was­ser­trop­fen ent­hielt, wie bei­spiels­wei­se But­tons (Schal­ter) und Scroll­bal­ken. Mitt­ler­wei­le hat sich die Gestal­tung von OS X aber grund­le­gend ge­wan­delt.

Ar­beits­spei­cher: Auch Haupt­spei­cher oder RAM (Ran­dom Ac­cess Me­mo­ry) ge­nannt. Der Ar­beits­spei­cher stellt das „Kurz­zeit­ge­dächt­nis“Ih­res Com­pu­ters dar. Star­ten Sie ein Pro­gramm, dann be­fin­det sich die­ses im Ar­beits­spei­cher, das­sel­be gilt für ge­öff­ne­te Da­tei­en. Der In­halt des Ar­beits­spei­chers geht ver­lo­ren, wenn Sie den Mac her­un­ter­fah­ren. Da­her müs­sen Sie ge­öff­ne­te und ge­än­der­te Da­tei­en zu­vor auf ei­nem Da­ten­trä­ger si­chern. Die Grö­ße des Ar­beits­spei­chers wird in MB (Me­ga­byte) oder GB (Gigabyte) an­ge­ge­ben. Je mehr Ar­beits­spei­cher ein Mac be­sitzt, des­to leis­tungs­fä­hi­ger wird er.

ASCII: Der Ame­ri­can Stan­dard Code for In­for­ma­ti­on In­ter­ch­an­ge (ASCII) um­fasst al­le Zei­chen, die da­zu die­nen ei­nen Text mit­tels ei­nes Com­pu­ters oder ei­nes an­de­ren elek­tro­ni­schen Ge­räts an­zu­zei­gen und zu spei­chern. Der ASCII ent­hält das la­tei­ni­sche Al­pha­bet, die zehn ara­bi­schen Zif­fern so­wie Satz­zei­chen. Er ba­siert auf der eng­li­schen Spra­che be­sitzt als kei­ne Um­lau­te und der­glei­chen.

Au­to­ma­tor: Bei der in OS X ent­hal­te­nen App „Au­to­ma­tor“han­delt es sich um ein Pro­gramm, das da­zu dient, auf ein­fa­che Wei­se im­mer wie­der­keh­ren­de Ar­beits­schrit­te ein­mal zu „pro­gram­mie­ren“, um die­se bei Be­darf wie­der ab­lau­fen zu las­sen. Au­to­ma­tor ent­hält ei­nen ein­fach zu be­die­nen­den As­sis­ten­ten, mit dem sol­che Routinen auch oh­ne Pro­gram­mier­kennt­nis­se er­stellt wer­den kön­nen.

Back­up: Als Back­up be­zeich­net man das Spei­chern von Da­ten auf ei­nem ex­ter­nen Da­ten­trä­ger aus Si­cher­heits­grün­den oder zur Ar­chi­vie­rung. Je nach Art des Back­ups wird der ge­sam­te In­halt der in­ter­nen Fest­plat­te, nur ei­ne Teil­men­ge oder in Fol­ge ei­ner voll­stän­di­gen Si­che­rung nur die ge­än­der­ten und neu­en Da­ten ge­si­chert. Un­ter OS X ist Ti­me Ma­chi­ne der Pro­gramm der Wahl um ein Back­up zu er­stel­len.

Be­nut­zer: Be­nut­zer oder auch „User“ist die Be­zeich­nung für am Mac und an an­de­ren Com­pu­tern ar­bei­ten­de und an­ge­mel­de­te Per­so­nen. Je­der Be­nut­zer muss sich durch Be­nut­zer­na­me und Kenn­wort iden­ti­fi­zie­ren und be­sitzt ei­nen ei­ge­nen Be­nut­zer­ord­ner. Die je­wei­li­gen Be­nut­zer­rech­te kön­nen ein­ge­schränkt sein. Die Be­schrän­kun­gen legt der so ge­nann­te Ad­mi­nis­tra­tor fest (sie­he dort).

Be­triebs­sys­tem: Das Be­triebsys­tem ist da­für zu­stän­dig, dass die Hard­ware Ih­res Mac, wie der Pro­zes­sor, der Ar­beits­spei­cher, die Fest­plat­te so­wie die Ge­rä­te zur Ein- und Aus­ga­be, den An­wen­dungs­pro­gram­men und da­mit Ih­nen als An­wen­der zur Ver­fü­gung ste­hen. Das Be­triebs­sys­tems des Macs ist OS X, das von ipho­ne, ipad und ipod touch „IOS“. Wei­te­re be­kann­te Be­triebs­sys­tem sind Win­dows, Li­nux, so­wie das eben­falls auf Li­nux ba­sie­ren­de An­dro­id.

Blu-ray Disk: Bei ei­ner Blu-ray Disk (BD) han­delt es sich um ei­nen op­ti­schen und di­gi­ta­len Da­ten­trä­ger mit ei­ner Spei­cher­ka­pa­zi­tät von 25 bis 100 GB. App­le ver­baut in sei­nen Macs kei­ne Blu-ray-lauf­wer­ke. Al­ler­dings gibt es ex­ter­ne Blu-ray-bren­ner die Mac-kom­pa­ti­bel sind. Zum Ab­spie­len von Blu-ray-fil­men be­nö­ti­gen Sie die Soft­ware ei­nes Drit­t­her­stel­lers, zum Er­stel­len eben­so. Da­ten-blu-rays kön­nen hin­ge­gen mit Bord­mit­teln von OS X er­stellt wer­den.

Blue­tooth: Bei Blue­tooth han­delt es sich um ei­nen Funk­stan­dard zur draht­lo­sen An­bin­dung über ei­ne kür­ze­re Dis­tanz. Hier­bei kann es sich um Ein­ga­be­ge­rä­te wie Mäu­se oder Tas­ta­tu­ren han­delt, Blue­tooth­kom­pa­ti­ble Laut­spre­cher oder an­de­re. Die Reich­wei­te kann – je nach Stan­dard und Um­ge­bung 10 bis 100 Me­ter be­tra­gen.

Bon­jour: Bei Bon­jour han­delt es sich um ein Netz­werk­pro­to­koll, wel­ches ei­ne weit­ge­hend au­to­ma­ti­sche Netz­werk­ver­bin­dung zwi­schen Macs und an­de­ren Ge­rä­ten wie Dru­ckern er­mög­li­chen soll. Es ist auch un­ter der frü­he­ren Be­zeich­nung „Ren­de­vous“so­wie un­ter der „zero­conf“(Ze­ro Con­fi­gu­ra­ti­on Net­wor­king) be­kannt.

Book­mark: Eng­li­sche Be­zeich­nung für Le­se­zei­chen, al­so die im Brow­ser ab­ge­leg­ten In­ter­net­adres­sen.

Boot Camp: Bei Boot Camp, das Be­stand­teil von OS X ist, han­delt es sich um ei­ne Soft­ware die es Ih­nen er­mög­licht, Win­dows auf ei­nem kom­pa­ti­blen Mac zu in­stal­lie­ren. Boot Camp er­laubt das An­le­gen ei­ner se­pa­ra­ten Par­ti­ti­on und lädt die er­for­der­li­chen zu­sätz­li­chen Soft­ware­kom­po­nen­ten her­un­ter, die für den rei­bungs­lo­sen Be­trieb von Win­dows auf dem Mac er­for­der­lich sind. Zu­dem kön­nen Sie über Boot Camp Win­dows auch wie­der lö­schen.

Boo­ten: Boo­ten be­zeich­net das Star­ten oder Hoch­fah­ren ei­nes Com­pu­ter. Hier­bei wird das Be­triebs­sys­tem in meh­re­ren Pha­sen ge­la­den. Der Com­pu­ter ist be­triebs­be­reit, wenn der Start­vor­gang voll­stän­dig ab­ge­schlos­sen ist. Dies kann – je nach der ver­wen­de­ten Hard­ware und der in­stal­lier­ten Soft­ware – un­ter­schied­lich lan­ge dau­ern.

Brow­ser: Ein Brow­ser oder auch Web­brow­ser ist ein Pro­gramm zum „Sur­fen“im In­ter­net, ge­nau­er zur Darstel­lung von Web­sei­ten auf dem Com­pu­ter, Smart­pho­ne, Ta­blet oder ei­nem an­de­ren Ge­rät dient.

BSD: Ber­ke­ley Soft­ware Dis­tri­bu­ti­on. BSD ist ei­ne an der Uni­ver­si­tät Ber­ke­ley in Ka­li­for­ni­en/usa ent­wi­ckel­te Unix-ver­si­on. Des­sen De­ri­vat FREEBSD stellt die Grund­la­ge von Dar­win – der Ba­sis von OS X

– dar.

Bund­le: In ei­nem so ge­nann­ten „Bund­le“wer­den un­ter OS X die ei­gent­li­chen Pro­gram­me so­wie wei­te­re wich­ti­ge Pro­gramm­be­stand­tei­le, wie Sym­bo­le und Gra­fi­ken oder Sprach­da­tei­en zu­sam­men­ge­fasst. Für den An­wen­der ist nur das ei­gent­li­che Pro­gramm­sym­bol sicht­bar. Al­ler­dings kön­nen Sie über das Kon­text­me­nü und den Be­fehl „Pa­ke­tin­halt an­zei­gen“ei­nen Blick ins In­ne­re ei­nes Bund­les wer­fen. Vor­sicht: Lö­schen oder ver­schie­ben Sie kei­ne Da­tei­en in­ner­halb des Bund­les!

By­te: By­te be­zeich­net die Grö­ße von Da­ten. So be­steht 1 Ki­lo­byte aus 1024 By­te und ein Me­ga­byte aus 1024 Ki­lo­byte. 1024 Me­ga­byte sind schließ­lich 1 Gigabyte und ein Te­ra­byte 1024 Gigabyte.

Ca­che: Bei ei­nem Ca­che han­delt es sich um ei­nen Zwi­schen­spei­cher. Wenn bei­spiels­wei­se mit dem Brow­ser ei­ne Web­sei­te auf­ru­fen wer­den Tei­le die­ser Web­sei­te auf dem Com­pu­ter zwi­schen­ge­spei­chert – und zwar im Ca­che Auf die­se Wei­se kön­nen Sie spä­ter schnel­ler auf die be­reits ein­mal auf­ge­ru­fe­ne Web­site zu­grei­fen.

CD/CD-R/CD-RW: Bei ei­ner Com­pact Disk (CD) han­delt es sich um ei­nen op­ti­sche und di­gi­ta­len Da­ten­trä­ger, meis­tens sil­be­ro­der gold­glän­zend, der über La­ser­strah­len ge­le­sen und be­schrie­ben wird. Die ein­fach be­schreib­ba­re CD wird CD-R ge­nannt, die mehr­fach be­schreib­ba­re CD-RW. CDS be­sit­zen Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten von

Chro­me: Goog­le Chro­me ist ei­ne von Goog­le ent­wi­ckel­ter Web-brow­ser. Die­ser ist für un­ter­schied­li­che Be­triebs­sys­te­me er­hält­lich, so auch für OS X.

Co­coa: Co­coa ist der Na­me für die Pro­gram­mier­schnitt­stel­le zur Pro­gram­mie­rung von An­wen­dun­gen für OS X. Co­co­a­pro­gram­me be­sit­zen meist die bei OS X ty­pi­sche gra­fi­sche Be­nut­zer­ober­flä­che.

Coo­kies: Coo­kies sind klei­ne Da­tei­en, die beim Sur­fen im In­ter­net – von Ih­nen

un­be­merkt – auf der Fest­plat­te Ih­res Mac lan­den. In Coo­kies ist un­ter an­de­rem ver­merkt, ob Sie ei­ne be­stimm­te In­ter­net­sei­te schon ein­mal be­sucht ha­ben. Die ent­spre­chen­den Coo­kies kön­nen dann beim spä­te­ren Be­such an­de­rer Web­sei­ten aus­ge­le­sen wer­den. Auf die­se Wei­se wer­den Ih­nen je­weils die pas­sen­den Wer­be­an­zei­gen prä­sen­tiert. Aus Grün­den des Da­ten­schut­zes soll­ten Sie die Coo­kies ab­schal­ten oder zu­min­dest re­gel­mä­ßig lö­schen. Bei Sa­fa­ri öff­nen Sie da­zu das Re­gis­ter „Da­ten­schutz“in den Ein­stel­lun­gen.

Co­ver Flow: Die Co­ver-flow-an­sicht im Fin­der von OS X er­laubt ei­ne vir­tu­el­le 3D-an­sicht der in ei­nem Ord­ner be­find­li­chen Da­tei­en. Da­bei kön­nen Sie per Pfeil­tas­ten den Ord­ner durch­blät­tern und er­hal­ten da­bei ei­ne ver­klei­ner­te Vor­an­sicht der Da­tei oder des Da­tei­in­halts.

Da­e­mon: Ein Da­e­mon ist un­ter OS X und an­de­ren Unix-be­triebs­sys­te­men ein klei­nes Pro­gramm wel­ches im Hin­ter­grund ak­tiv ist und ei­ne be­stimm­te wich­ti­ge Funk­ti­on be­reit­hält, wie zum Bei­spiel die Dru­cker­schlan­ge in der Ih­re Druck­auf­trä­ge ab­ge­ar­bei­tet wer­den, ei­nen Ser­ver­dienst oder ähn­li­ches. Als An­wen­der be­kom­men Sie in der Re­gel nichts da­von mit.

Dar­win: Dar­win wird das OS X zu­grun­de­lie­gen­de Unix-be­triebsys­tem ge­nannt. Dar­win ist ein Ab­kömm­ling des be­kann­ten Freebsd-unix, wel­ches be­reits seit 1993 exis­tiert.

Dash­board: Un­ter OS X dient das Dash­board, eng­lisch für Ar­ma­tu­ren­brett, zur An­zei­ge von Kleinst­pro­gram­men, den so ge­nann­ten Wid­gets. Wid­gets ha­ben in der Re­gel nur ei­ne be­stimm­te Auf­ga­be, zum Bei­spiel die Uhr­zeit an­zu­zei­gen, den Ak­ti­en­kurs oder das Wet­ter. Dash­board wird un­ter OS X Ma­ve­ricks und den Vor­gän­ger­ver­sio­nen mit der Funk­ti­ons­tas­te [F4] an­ge­zeigt.

Da­tei­en­dung: Die Da­tei­en­dung oder Da­teisuf­fix wie *.txt oder *.doc zeigt, mit wel­chem Pro­gramm die Da­tei er­stellt wur­de und wie­der ge­öff­net wer­den kann. Da­tei­en­dun­gen las­sen sich bei OS X aus­blen­den (Re­gis­ter „Er­wei­tert“in den Ein­stel­lun­gen des Fin­ders).

Da­t­ei­frei­ga­be: Un­ter OS X Ma­ve­ricks ist die Da­t­ei­frei­ga­be für die Be­reit­stel­lung von Da­tei­en für an­de­re Be­nut­zer im Netz­werk zu­stän­dig. Die Da­t­ei­frei­ga­be wird über TCP/IP und SMB um­ge­setzt. (sie­he dort).

Da­ten­ra­te: Da­ten­ra­te oder Da­ten­über­tra­gungs­ra­te be­zeich­net die Men­ge an Da­ten die wäh­rend ei­ner be­stimm­ten Zeit­ein­heit über­tra­gen wird. So kann ei­ne ka­bel­ge­bun­de­ne Netz­werk­ver­bin­dung bei­spiels­wei­se – je­den­falls theo­re­tisch – bis zu 1000 Mbit in der Se­kun­de über­tra­gen.

Da­ten­trä­ger: Al­le Me­di­en, wie Fest­plat­ten, CDS, DVD, Usb-spei­cher­sticks, Spei­cher­kar­ten, auf de­nen sich Da­ten be­fin­den oder auf die Da­ten ko­piert wer­den kön­nen sind Da­ten­trä­ger.

Disk Image: Ein Disk Image ist ein Dis­ket­ten-ab­bild un­ter Mac OS X zum Spei­chern und Be­reit­stel­len von Da­ten und Pro­gram­men. Es be­sitzt die Da­tei­en­dung *.DMG. Os-x-pro­gram­me, die im In­ter­net zum Her­un­ter­la­den be­reit­ge­stellt wer­den, be­fin­den sich meis­tens auf ei­nem Disk Image, das mit ei­nem Dop­pel­klick ge­öff­net wer­den kann und an­schlie­ßend auf dem Schreib­tisch Ih­res Macs er­scheint.

DNS: Do­main Na­me Ser­ver. Der Do­main Na­me Ser­ver ist da­für zu­stän­dig Ipadres­sen wie 128.129.2.1 in Do­main­na­men wie www.ma­cli­fe.de zu über­set­zen. Da­mit ge­nügt es für den An­wen­der nur den Do­main­na­men an­zu­ge­ben und nicht die ei­gent­li­che Ip-adres­se, um die da­zu­ge­hö­ri­ge Web­sei­te auf­zu­ru­fen.

Dock: Das üb­li­cher­wei­se am un­te­ren Rand des Bild­schirms be­find­li­che Dock ist Be­stand­teil der gra­fi­schen Be­nut­zer­ober­flä­che von OS X. Es er­mög­licht den schnel­len Zu­griff auf wich­ti­ge Pro­gram­me und Ord­ner. Sie kön­nen be­ste­hen­de Pro­gramm­und Ord­ner­sym­bo­le ent­fer­nen so­wie neue hin­zu­fü­gen. Zu­dem lässt sich die Po­si­ti­on des Docks un­ter an­de­rem über die Sys­tem­ein­stel­lun­gen ver­än­dern.

Dop­pel­klick: Falls Sie ein Pro­gramm star­ten oder ei­ne Da­tei öff­nen möch­ten be­nö­ti­gen Sie da­zu ei­nen Dop­pel­klick. Da­bei be­tä­ti­gen Sie zwei mal sehr schnell hin­ter­ein­an­der –üb­li­cher­wei­se – die lin­ke Maus­tas­te.

Down­load: Als Down­load be­zeich­net man das Ko­pie­ren von Da­tei­en von ei­nem in ei­nem Netz­werk be­find­li­chen Com­pu­ter – dem Ser­ver – auf ei­nen an­de­ren – Cli­ent ge­nannt. Hier­bei kann sich der Ser­ver in ei­nem Fir­men- oder Heim­netz­werk oder auch im In­ter­net be­fin­den.

Drag & Drop: Drag & Drop heißt auf Deutsch „Zie­hen & Ab­le­gen“. Beim „Drag & Drop“mar­kie­ren Sie zu­nächst ein Ord­ner-, Pro­gramm- oder Da­tei­sym­bol hal­ten dann die Maus­tas­te fest und zie­hen den Maus­zei­ger dort­hin wo es ab­ge­legt wer­den soll. Nun las­sen Sie die Maus­tas­te los. Da­mit wird das Sym­bol dort hin ver­scho­ben. Zu­dem las­sen sich auf die­se Wei­se Text­stel­len in­ner­halb ei­nes oder zwei un­ter­schied­li­chen ge­öff­ne­ten Text­do­ku­men­ten aus­tau­schen. DSL: DSL ist die Ab­kür­zung für Di­gi­tal Sub­scri­ber Li­ne (Di­gi­ta­ler Teil­neh­mer­an­schluss). Da­bei han­delt es sich um ei­nen tech­ni­schen Stan­dard für den schnel­len In­ter­net­zu­gang über die Te­le­fon­lei­tung. Hier­bei wird – ver­ein­facht ge­sagt – die Te­le­fon­lei­tung in ver­schie­de­ne Fre­quenz­be­reich „ge­split­tet“, wo­bei der ei­ne für die Te­le­fo­nie und der an­de­re für den In­ter­net­zu­gang ge­nutzt wird.

DVB-T: Das Di­gi­ta­le An­ten­nen­fern­se­hen. Es ist nicht in al­len Re­gio­nen Deutsch­lands un­ein­ge­schränkt ver­füg­bar. Zu­dem va­ri­iert die An­zahl der Sen­der in den un­ter­schied­li­chen Re­gio­nen. Zum Emp­fang be­nö­tig­ten Sie am Mac ei­nen Dvb-t-ad­ap­ter, der an die Usb-schnitt­stel­le an­ge­schlos­sen wird, ei­ne Zim­mer­an­ten­ne so­wie die da­zu­ge­hö­ri­ge Tv-soft­ware.

DVD-R/DVD-RW: Bei ei­ner DVD (Di­gi­tal Vi­deo Disk) han­delt es sich um ei­nen op­ti­schen und di­gi­ta­len Da­ten­trä­ger, der über La­ser­strah­len ge­le­sen und be­schrie­ben wird. Die ein­fach be­schreib­ba­re DVD wird DVD-R ge­nannt, die mehr­fach be­schreib­ba­re DVD-RW. DVDS be­sit­zen Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten von 4,7 bis 8,5 GB.

E-mail: Elec­tro­nic Mail auf Deutsch „Elek­tro­ni­sche Post“. Über Com­pu­ter­netz­wer­ke über­tra­ge­ne Nach­richt im Stil her­kömm­li­cher ge­schrie­be­ner oder ge­druck­ter Brie­fe. E-mails er­rei­chen in der Re­gel nach nur we­ni­gen Se­kun­den Ih­ren Emp­fän­ger. Der E-mail-di­enst ge­hört zu den ers­ten und be­kann­tes­ten In­ter­net­diens­ten. Auf dem Mac ist App­le Mail für die E-mail­kor­re­spon­denz zu­stän­dig. E-mail-adres­sen und die da­zu­ge­hö­ri­gen Post­fä­cher sind bei ver­schie­de­nen An­bie­tern in der Re­gel kos­ten­los er­hält­lich.

Ein­ga­be­mar­ke: Auch Cur­sor ge­nannt. Die Ein­fü­ge­mar­ke zeigt an, wo das nächs­te ge­tipp­te Zei­chen in ei­nem Do­ku­ment er­schei­nen wird.

Et­her­net: Netz­werk­tech­no­lo­gie für ka­bel­ge­bun­de­ne lo­ka­le Netz­wer­ke (LAN = Lo­cal Area Net­work). Der Be­griff „Et­her­net“um­fasst so­wohl die ver­wen­de­te Hard­ware als auch die Soft­ware, wie zum Bei­spiel die er­for­der­li­chen Netz­werk­pro­to­kol­le. So­wohl Ihr Rou­ter- be­zie­hungs­wei­se Wl­an­rou­ter als auch Ihr Mac ver­fü­gen nor­ma­ler­wei­se über Et­her­net-schnitt­stel­len, um die Ge­rä­te mit ein­an­der zu ver­net­zen. Die Et­her­net-schnitt­stel­len am Mac er­lau­ben Da­ten­über­tra­gungs­ra­ten von bis zu 1000 Me­ga­bit/s – auch Gi­ga­bit-et­her­net ge­nannt.

Fa­ce­time: Fa­ce­time ist ei­ne von App­le ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie zur Bild­te­le­fo­nie über das In­ter­net. Es funk­tio­niert wie an­de­re

ähn­li­che Di­ens­te auf Voip-(voice over In­ter­net Pro­to­col)-ba­sis. Für Fa­ce­time be­nö­ti­gen Sie ei­nen kom­pa­ti­blen Mac mit Fa­ce­time Ka­me­ra so­wie min­des­tens ein ipho­ne 4, ipod touch der vier­ten Ge­ne­ra­ti­on oder ein ipad 2. Zu­dem ist zur Re­gis­trie­rung ei­ne App­le-id er­for­der­lich.

FAT 16/32: Fi­le Al­lo­ca­ti­on Ta­ble 16/32 Bit. Be­zeich­nung für das Da­tei­sys­tem un­ter Win­dows (Bis Win­dows XP). Wur­de mitt­ler­wei­le durch NTFS ab­ge­löst. Ex­ter­ne Da­ten­trä­ger wie klei­ne­re Fest­plat­ten oder Usb-spei­cher­sticks sind oft­mals noch im Fat-32-da­tei­sys­tem for­ma­tiert.

Fest­plat­te: Ei­ne Fest­plat­te, auch Fest­plat­ten­lauf­werk oder Hard­disk (HD) ge­nannt, ist ein ma­gne­ti­scher Da­ten­trä­ger. Hier­bei wer­den die Da­ten auf meh­re­ren sich dre­hen­den Ma­gnet­schei­ben im Innern der Fest­plat­te ge­schrie­ben und wie­der aus­ge­le­sen. Der Be­griff Fest­plat­te kommt da­her, da sie „fest“im Mac ein­ge­baut ist – im Ge­gen­satz zu ei­nem Wech­sel­da­ten­trä­ger. Fest­plat­ten kön­nen – ak­tu­ell – über bis zu 8 TB Spei­cher­ka­pa­zi­tät ver­fü­gen.

Fi­lev­ault: Fi­lev­ault be­zeich­net die Tech­no­lo­gie von OS X Ma­ve­ricks gan­ze Lauf­wer­ke und Par­ti­tio­nen zu ver­schlüs­seln. Wenn Sie das Kenn­wort ver­ges­sen sind die ver­schlüs­sel­ten Da­ten al­ler­dings ver­lo­ren. (Sie­he Sys­tem­ein­stel­lun­gen so­wie das Re­gis­ter „Fi­lev­ault“).

Fin­der: Un­ter OS X Ma­ve­ricks ist der Fin­der der wich­tigs­te Be­stand­teil der gra­fi­schen Be­nut­zer­ober­flä­che. Er dient als zen­tra­le Schalt­stel­le zwi­schen Be­nut­zer und Mac und ist für die Ar­beit mit Pro­gram­men, Fens­tern und Da­tei­en zu­stän­dig. Von be­son­de­rer Be­deu­tung ist die Me­nü­leis­te des Fin­ders am obe­ren Rand des Bild­schirms.

Fi­re­fox: Fi­re­fox ist der freie Web-brow­ser der mo­zil­la.org und stell­te ei­ne Al­ter­na­ti­ve zu Sa­fa­ri dar. Die Vor­tei­le von Fi­re­fox sind un­ter an­de­rem die ein­fa­cher Er­wei­ter­bar­keit und sei­ne platt­form­über­grei­fen­de Ver­füg­bar­keit.

Fi­re­wall: Fi­re­wall heißt auf Deutsch „Brand­mau­er“. Es han­delt sich da­bei um ei­ne Soft­ware­tech­no­lo­gie, die da­zu dient den Mac oder das Heim­netz­werk von frem­den Netz­werk­zu­grif­fen – in der Re­gel über das In­ter­net – zu schüt­zen. Die Fi­re­wall kon­trol­liert, ob und wer auf das hei­mi­sche Netz­werk oder der Mac zu­grei­fen will und un­ter­bin­det die­se Zu­grif­fe, soll­ten sie nicht au­to­ri­siert sein. OS X be­sitzt ei­ne ein­ge­bau­te Fi­re­wall, die im­mer ak­ti­viert sein soll­te.

Fi­re­wire: Fi­re­wire ist ei­ne Tech­no­lo­gie und ein Stan­dard zur Da­ten­über­tra­gung. Bis vor kur­zem be­saß na­he­zu je­der Mac ei­ne Fi­re­wire-schnitt­stel­le, um ent­spre­chen­de Ge­rä­te an­zu­schlie­ßen. Das äl­te­re Fi­re­wire 400 er­laub­te ei­ne Da­ten­ra­te von bis zu 400 Mbit/s, Fi­re­wire 800 ei­ne von 800 Mbit/s. Die Fi­re­wire-schnitt­stel­len wur­de mitt­ler­wei­le durch neue und viel­fach schnel­le­re Thun­der­bolt-schnitt­stel­len er­setzt. Über ei­nen Thun­der­bolt-zu­fire­wire-ad­ap­ter kön­nen Fi­re­wire-ge­rä­te aber wei­ter ge­nutzt wer­den.

Font: Font ist die Be­zeich­nung für ei­ne Schrift­art, die am Com­pu­ter und an­de­ren elek­tro­ni­schen Ge­rä­ten ge­nutzt wird. Fonts lie­gen als Da­tei­en vor und ent­hal­ten den ge­sam­ten Zei­chen­satz ei­ner be­stimm­ten Schrift­ty­pe. Am Mac wer­den in der Re­gel so ge­nann­te Tru­e­ty­pe-fonts mit der Da­tei­en­dung *.ttf ver­wen­det.

For­ma­tie­rung: Beim For­ma­tie­ren wird ein wie­der­be­schreib­ba­res Spei­cher­me­di­um wie ei­ne Fest­plat­te oder ein Usb-spei­cher­stick für das Spei­chern von Da­ten vor­be­rei­tet. Die For­ma­tie­rung ei­ner Fest­plat­te fin­det beim Her­stel­ler zu­nächst phy­si­ka­lisch in Spu­ren und Sek­to­ren statt und dann beim An­wen­der lo­gisch in Par­ti­tio­nen und Da­tei­sys­te­me.

Fo­to­stream: Über den Fo­to­stream von icloud las­sen sich Fo­tos zwi­schen un­ter­schied­li­chen Macs und ios-ge­rä­ten on­li­ne syn­chro­ni­sie­ren und auf dem ak­tu­el­len Stand hal­ten.

FTP: Fi­le Trans­fer Pro­to­col. Ein Netz­werk­pro­to­koll über wel­ches Da­tei­en im Netz­werk und im In­ter­net aus­ge­tauscht wer­den kön­nen. Mitt­ler­wei­le spielt es kaum mehr ei­ne Rol­le und wur­de durch an­de­re Tech­no­lo­gi­en er­setzt.

Ga­me Cen­ter: Ga­me Cen­ter ist ein von App­le ein­ge­führ­tes Netz­werk für Com­pu­ter­spie­le un­ter OS X und IOS. Es er­mög­licht es, zu an­de­ren Spie­lern in Kon­takt zu tre­ten und sich mit Ih­nen zu mes­sen. High­s­core-ta­bel­len und an­de­res ge­ben über die Fort­schrit­te des je­wei­li­gen Spie­lers Aus­kunft. Zur An­mel­dung beim Ga­me Cen­ter ist ei­ne App­le-id so­wie ein selbst­ge­wähl­ter Spie­ler­na­me er­for­der­lich. Zahl­rei­che Spie­le aus dem App Sto­re so­wie dem Mac App Sto­re un­ter­stüt­zen Ga­me Cen­ter.

Gast­be­nut­zer: OS X Ma­ve­ricks be­sitzt ei­nen spe­zi­el­len Gast­be­nut­zer oder Gast­zu­gang. Die­ser kann in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen (Be­nut­zer & Grup­pen) ak­ti­viert wer­den. Der Gast­be­nut­zer hat ein­ge­schränk­te Rech­te und sein Be­nut­zer­ord­ner wird nach der Ab­mel­dung wie­der ge­löscht. Sei­ne Da­ten soll­ten da­her auf ei­nem ex­ter­nen Da­ten­trä­ger ge­si­chert wer­den. Ga­te­kee­per: Ei­ne Si­cher­heits­tech­no­lo­gie von OS X die ver­hin­dern soll, dass Schad­soft­ware durch die In­stal­la­ti­on von Pro­gram­men aus un­be­kann­ten Qu­el­len auf den Mac ge­langt. Die Ein­stel­lun­gen zu Ga­te­kee­per fin­den Sie in den Sys­tem­ein­stel­lun­gen (Si­cher­heit und Re­gis­ter „All­ge­mein“).

GHZ: Gi­ga­hertz. Tech­ni­sche Ein­heit für die Pro­zes­sor­ge­schwin­dig­keit. Ein Ghz sind 1000 Mhz. Je mehr Gi­ga­hertz ein Pro­zes­sor hat, des­to schnel­ler ist er.

Gigabyte (GB): Gigabyte. Der Um­fang von Da­ten im Com­pu­ter wird in By­te an­ge­ge­ben. Ein Gigabyte be­trägt 1024 Me­ga­byte.

GPS: Glo­bal Po­si­tio­n­ing Sys­tem. Ein Or­tungs­sys­tem auf der Ba­sis von Sa­tel­li­ten­da­ten. Gps-emp­fän­ger sind in ei­ni­gen Smart­pho­nes, Ta­blets oder Di­gi­tal­ka­me­ras ent­hal­ten, so auch im ipho­ne.

Gi­ga­hertz: Gi­ga­hertz gibt die An­zahl von Re­chen­zy­klen ei­nes Pro­zes­sors in der Se­kun­de (Takt­fre­quenz) an. Die­se ent­spricht bei Gi­ga­hertz ei­ner Mil­li­ar­de Zy­klen. Gi­ga­hertz ba­siert auf der phy­si­ka­li­schen Ein­heit Hertz.

Gra­fik­kar­te: Die Gra­fik­kar­te mit dem Gra­fik­pro­zes­sor hat die Auf­ga­be, die Darstel­lung der Bil­der und Gra­fi­ken auf dem Com­pu­ter­mo­ni­tor zu über­neh­men. Je bes­ser die Gra­fik­kar­te, des­to ge­nau­er und schnel­ler kön­nen bei­spiels­wei­se auf­wen­di­ge drei­di­men­sio­na­le Com­pu­ter­spie­le dar­ge­stellt wer­den.

GUI: Ab­kür­zung für Gra­phi­cal User In­ter­face – al­so gra­fi­sche Be­nut­zer­ober­flä­che. OS X oder Win­dows ha­ben eben­so wie Li­nux oder IOS gra­fi­sche Be­nut­zer­ober­flä­chen.

HDMI: Ab­kür­zung für High De­fi­ni­ti­on Mul­ti­me­dia In­ter­face. Be­zeich­nung für ei­ne di­gi­ta­le Schnitt­stel­le, die Bild- und Ton­da­ten üb­li­cher­wei­se ver­lust­frei zwi­schen zwei Ge­rä­ten, wie ei­nem Com­pu­ter und ei­nem Bild­schirm oder ei­nem Blu-ray­play­er und ei­nem Tv-ge­rät be­zie­hungs­wei­se Re­cei­ver, über­trägt.

HFS/HFS+: Hier­archi­cal Fi­le Sys­tem. HFS+ ist das un­ter OS X ge­bräuch­li­che Da­tei­sys­tem. Auch Mac OS Extended ge­nannt.

High Sier­ra: Das ist der Co­de­na­me der ma­cos-ver­si­on 10.13. High Sier­ra lös­te im Herbs 2017 den Vor­gän­ger „Sier­ra“ab.

HTML: Hy­per­text Mark­up Lan­gua­ge. Spra­che, in der In­ter­net­sei­ten ge­schrie­ben und pro­gram­miert wer­den.

HTTP: Hy­per­text Trans­port Pro­to­col. Pro­to­koll­dienst für die Über­tra­gung von In­ter­net­sei­ten im World Wi­de Web.

HTTPS: Hy­per­text Trans­port Pro­to­col Se­cu­re. Si­che­rer Pro­to­koll­dienst für die Über­tra­gung ver­trau­li­cher Ein­ga­ben auf In­ter­net­sei­ten im World Wi­de Web.

ibooks: Mit OS X Ma­ve­ricks ein­ge­führ­te App zum Er­wer­ben, Or­ga­ni­sie­ren und Le­sen von E-books auf dem Mac. Steht auch un­ter IOS zur Ver­fü­gung.

ichat: Mitt­ler­wei­le über­hol­tes Text- und Vi­deo-chat-pro­gramm von OS X, das ab OS X Moun­tain Li­on durch die Nach­rich­ten­app ab­ge­löst wur­de.

icloud: In­ter­net­dienst von App­le der zahl­rei­che un­ter­schied­li­chen Auf­ga­ben wahr­nimmt, wie bei­spiels­wei­se das Si­chern und Syn­chro­ni­sie­ren von Ka­len­der­da­ten, Kon­tak­ten, Le­se­zei­chen, E-mails, Fo­tos, Apps und mehr. Durch icloud wird der ent­spre­chen­de Da­ten­be­stand ei­nes Be­nut­zer­kon­tos auf un­ter­schied­li­chen Ge­rä­te, ob Mac, ios-ge­rät und Win­dow­sp­cs, auf dem glei­chen und ak­tu­el­len Stand ge­hal­ten.

icloud Key­chain: Über die icloud Key­chain kön­nen Zu­gangs­da­ten wie Be­nut­zer­na­men und Kenn­wör­ter zwi­schen den ei­ge­nen Macs und ios-ge­rä­ten ab­ge­gli­chen wer­den. Die­se ste­hen so­mit auf je­dem Ih­rer Ge­rä­te zur Ver­fü­gung.

Icon: Bei ei­nem Icon han­delt es sich um ein so ge­nann­tes „Pik­to­gramm“. Es stellt ei­ne In­for­ma­ti­on als ein­fa­ches Bild dar. Auf gra­fi­schen Be­nut­zer­ober­flä­chen, bei­spiels­wei­se von OS X, Win­dows oder Li­nux, sym­bo­li­sie­ren und re­prä­sen­tie­ren Icons be­stimm­te Pro­gram­me, Ord­ner oder Da­tei­en. So er­kennt der An­wen­der auf den ers­ten Blick, um wel­ches Pro­gramm oder um was für ei­nen Da­tei­typ es sich han­delt.

ili­fe: Mitt­ler­wei­le ein­ge­stell­te Mul­ti­me­di­a­sui­te von App­le mit un­ter­schied­li­chen An­wen­dun­gen, die der Be­ar­bei­tung und Ver­wal­tung von Fo­tos, Vi­de­os und Mu­sik die­nen. Frü­her wa­ren IDVD zum Er­stel­len von Vi­deo-dvds, iweb für die ein­fa­che Gestal­tung von Web­sei­ten und ipho­to für Fo­tos ent­hal­ten. imo­vie und Ga­ra­ge­band ste­hen mit­ter­wei­le kos­ten­los im App Sto­re.

Image: Bei OS X ist un­ter ei­nem „Image“die Ko­pie ei­ner Fest­plat­ten- oder Lauf­werks­par­ti­ti­on zu ver­ste­hen, die per Dop­pel­klick ge­öff­net wer­den kann und dann als vir­tu­el­ler Da­ten­trä­ger auf dem Schreib­tisch er­scheint. Sie ist in der Re­gel durch ein wei­ßes Lauf­werks­sym­bol ge­kenn­zeich­net. IMAP: In­ter­net Mail Ac­cess Pro­to­col. Ein Pro­to­koll zum Sen­den, Emp­fan­gen und Ver­wal­ten von E-mails on­li­ne. Das heißt: im Ge­gen­satz zum Pop-pro­to­koll (sie­he dort) blei­ben die E-mails auf dem Ser­ver und wer­den nicht auf den Mac her­un­ter­ge­la­den und vom Ser­ver ge­löscht. Da­mit ha­ben Sie mit un­ter­schied­li­chen Macs und ios-ge­rä­ten im­mer Zu­griff auf al­le Ih­re E-mails.

im­es­sa­ge: Kos­ten­lo­ser Nach­rich­ten­dienst von App­le der SMS ver­gleich­bar ist. Zum Emp­fang und Sen­den be­nö­ti­gen Sie ei­nen Mac be­zie­hungs­wei­se ein ios-ge­rät, ei­ne App­le-id und – un­ter­wegs – ei­ne Mo­bil­te­le­fon­num­mer. In der Re­gel sind im­es­sa­ges kos­ten­los zu ver­sen­den und zu emp­fan­gen. Oh­ne Wlan-ver­bin­dung kön­nen aber Kos­ten des Mo­bil­funk­pro­vi­ders an­fal­len.

In­tel­li­gen­ter Ord­ner: Bei dem in OS X ver­wen­de­ten in­tel­li­gen­ten Ord­ner han­delt es sich um ei­nen mit­tels be­stimm­ter Such­kri­te­ri­en de­fi­nier­ten „vir­tu­el­len“Ord­ner, der al­le Da­tei­en zu­sam­men­fasst die die­se Kri­te­ri­en um­fas­sen.

IOS: App­le IOS ist das von App­le ent­wi­ckel­te Be­triebs­sys­tem für ipho­ne, ipod touch und ipad. Es ist ei­ne für Smart­pho­nes und Ta­blets op­ti­mier­te und an­ge­pass­te Va­ri­an­te von OS X. Die ak­tu­el­le Ver­si­on von IOS ist IOS 7. Mit­te Sep­tem­ber 2014 ist mit IOS 8 ei­ne neue Ver­si­on er­schie­nen.

Ip-adres­se: Bei ei­ner IP (In­ter­net-pro­to­col)adres­se han­delt es sich um ei­ne ein­deu­ti­ge Kenn­zeich­nung ei­nes Com­pu­ters oder an­der­wei­ti­gen Ge­räts in ei­nem Netz­werk oder im In­ter­net. Ei­ne Ip-adres­se be­steht aus vier Blö­cken mit je­weils bis zu vier Zif­fern, wie zum Bei­spiel: 129.125.23.4. Sie wer­den durch ei­nen Punkt von ein­an­der ge­trennt.

ipad: ipad ist die Be­zeich­nung für die von App­le ent­wi­ckel­ten und ver­trie­be­nen Ta­blets. Sie be­sit­zen ei­nen be­rüh­rungs­emp­find­li­chen Bild­schirm und wer­den durch Mul­ti-touch-ges­ten be­dient. Auf­grund Ih­rer Leis­tungs­fä­hig­keit und Fle­xi­bi­li­tät kön­nen Sie in vie­len Be­rei­chen her­kömm­li­che Macs und Com­pu­ter er­set­zen. Mit dem ipad schuf App­le ei­ne neue Ge­rä­te­klas­se, den Ta­blet-com­pu­ter.

ipho­ne: ipho­ne ist die Be­zeich­nung für die von App­le ent­wi­ckel­ten und ver­trie­be­nen Smart­pho­nes. Mit der Ein­füh­rung des ipho­nes im Jahr 2007 rief App­le ei­ne neue Ge­rä­te­klas­se ins Le­ben – das Smart­pho­ne. Mit dem „klu­gen Te­le­fon“lässt sich nicht nur te­le­fo­nie­ren, son­dern Sie kön­nen auch E-mails schrei­ben, im In­ter­net sur­fen, spie­len oder Fil­me be­trach­ten und vie­les mehr. Mitt­ler­wei­le ist App­le nur noch ein – wenn auch er­folg­rei­cher – An­bie­ter vom Smart­pho­nes un­ter vie­len. Den Er­folg von ipho­ne so­wie ipad macht in gro­ßem Ma­ße der App Sto­re aus, in dem über 1.000.000 Apps für al­le mög­li­chen An­wen­dungs­ge­bie­te – zum Teil kos­ten­los – be­zo­gen wer­den kön­nen.

ipod: Der ipod von App­le war der ers­te wirk­lich er­folg­rei­che Mp3-play­er und re­vo­lu­tio­nier­te die Art und Wei­se, wie wir Mu­sik hö­ren. Er kam 2001 auf den Markt und ist bis heu­te – in Form des ipod touch, ipod na­no und ipod shuf­fle – er­hält­lich. Der auf dem Ur-ipod ba­sie­ren­de ipod clas­sic mit Clickw­heel und ei­ner her­kömm­li­chen Fest­plat­te von zu­letzt 120 GB ist mitt­ler­wei­le aus dem Pro­gramm ge­nom­men wor­den.

iwork: Mit iwork hat App­le auch ei­ne Mi­cro­soft Of­fice ver­gleich­ba­re Of­fice-sui­te im An­ge­bot. Sie be­steht aus der Text­ver­ar­bei­tung Pa­ges, der Ta­bel­len­kal­ku­la­ti­on Num­bers und dem Prä­sen­ta­ti­ons­pro­gramm Keyno­te. Die iwork An­wen­dun­gen sind so­wohl für OS X wie für IOS er­hält­lich und auf je­dem neu­en Mac be­zie­hungs­wei­se ios-ge­rät vor­in­stal­liert.

Ja­va: Ja­va ist ei­ne weit­ge­hend platt­for­mun­ab­hän­gi­ge Pro­gram­mier­spra­che mit der Pro­gram­me er­zeugt wer­den kön­nen, die so­fern ei­ne pas­sen­den Lauf­zeit­um­ge­bung er­hält­lich ist – die JVM – auf un­ter­schied­li­chen Platt­for­men ge­nutzt wer­den kön­nen, oh­ne dass die­se an­ge­passt wer­den müs­sen. ipho­ne, ipad und Mac ar­bei­ten eng zu­sam­men (Sei­te 138).

JPEG: JPEG oder JPG ist die Be­zeich­nung für ei­ne Bild­kom­pres­si­ons­me­tho­de der „Jo­int Pho­to­gra­phie Ex­perts Group“. Die­se er­laubt es, Bild­da­tei­en auf ei­nen Bruch­teil ih­rer ei­gent­li­chen Grö­ße zu ver­klei­nern, um die­se bes­ser über Netz­werk­ver­bin­dun­gen ver­brei­ten zu kön­nen. Es gibt un­ter­schied­li­che Kom­pres­si­ons­ver­fah­ren für Jpg-da­tei­en, die sich nach dem Kom­pres­si­ons­grad un­ter­schei­den. Je hö­her die­ser ist, des­to ge­rin­ger wird die Bild­qua­li­tät. Jpeg-da­tei­en er­hal­ten nor­ma­ler­wei­se die Da­tei­en­dung *.jpg.

Ka­len­der: Die Ka­len­der-app von OS X ist für die Ter­min­ver­wal­tung zu­stän­dig und lös­te seit OS X Ma­ve­ricks ical ab. Das ver­brei­te­te Da­tei­for­mat blieb aber das­sel­be. Mit Ka­len­der kön­nen frem­de Ter­min­ka­len­der abon­niert und die ei­ge­nen mit dem ios-ge­rät oder an­de­ren Macs über icloud ab­ge­gli­chen wer­den.

Kar­ten: Mit dem Up­date auf OS X Ma­ve­ricks ge­lang­te die be­reits von IOS be­kann­ten Kar­ten-app auch auf den Mac. Sie er­laubt – wie bei Goog­le Maps – die schnel­le Lo­ka­li­sie­rung von Or­ten so­wie die Rou­ten­pla­nung. Auf­grund an­fangs feh­ler­haf­ter Kar­ten muss­te App­le ei­ni­ge Kri­tik ein­ste­cken. Die meis­ten Pro­ble­me wur­den mitt­ler­wei­le aber ge­löst.

Ker­nel: Bei ei­nem Ker­nel han­delt es sich um den ei­gent­li­chen Be­triebs­sys­tem­kern, wel­cher für die Zu­tei­lung von Re­chen­ka­pa­zi­tä­ten und Ar­beits­spei­cher an die ein­zel­ne Pro­gram­me zu­stän­dig ist und die­se kon­trol­liert.

Kin­der­si­che­rung: Die Kin­der­si­che­rung von OS X er­laubt es aus­ge­wähl­te Be­nut­zer­kon­ten be­stimm­te Be­nut­zer­rech­te zu ent­zie­hen oder zu ge­wäh­ren. So kön­nen Sie bei­spiels­wei­se de­fi­nie­ren, wann und wie lang je­mand am Mac an­ge­mel­det sein darf und wel­che Pro­gram­me er be­nut­zen kann.

Klin­ken­ste­cker: Un­ter ei­nem Klin­ken­ste­cker ist ein Ste­cker zu ver­ste­hen, über den Wech­sel- oder Klein­strom im un­te­ren Be­reich über­tra­gen wird. Klin­ken­ste­cker wer­den üb­li­cher­wei­se für Au­dio- und Vi­de­o­ver­bin­dun­gen ein­ge­setzt, wie zum Bei­spiel für den An­schluss von Kopf­hö­rern und Laut­spre­chern an den Mac oder das ipho­ne be­zie­hungs­wei­se ipad.

Kon­tak­te: Die Kon­tak­te-app ist seit OS X Ma­ve­ricks für die Adress­ver­wal­tung auf dem Mac zu­stän­dig. Sie er­laubt die Syn­chro­ni­sie­rung der Adres­sen mit ios­ge­rä­ten und an­de­ren Macs über icloud.

Kon­text­me­nü: Me­nü ei­nes Pro­gramms, ei­ner Da­tei oder ei­nes Ord­ners das Be­feh­le ent­hält, die auf das Pro­gramm, die Da­tei oder den Ord­ner selbst an­ge­wandt wer­den kön­nen.

LAN: Lo­cal Area Net­work. Draht-/ka­bel­ge­bun­de­nes Com­pu­ter­netz­werk.

Lauf­werk: Lauf­werk ist der um­gangs­sprach­li­che Über­be­griff für un­ter­schied­li­che Ar­ten von Da­ten­trä­gern wie ei­ner Fest­plat­te, ei­nem Usb-stick oder ei­nem Dvd-bren­ner.

Launch­pad: Das Launch­pad von OS X ist ei­ne Art „Start­ram­pe“für Pro­gram­me. Es wur­de mit OS X Li­on ein­ge­führt. Auf dem Launch­pad wer­den al­le im Pro­gramm-ord­ner und des­sen Un­ter­ord­nern in­stal­lier­ten Pro­gram­me auf­ge­lis­tet. Über ein Such­feld kön­nen Sie Pro­gram­me su­chen und mit­tels ei­nes Tas­ten­drucks oder Maus­klicks star­ten. Das Launch­pad ist in ähn­li­cher Form auf dem ipho­ne oder ipad zu fin­den, von dem es in OS X über­nom­men wur­de.

Le­se­zei­chen: Als Le­se­zei­chen – auf Eng­lisch „Book­mark“– wer­den die im Brow­ser hin­ter­leg­ten In­ter­net­adres­sen be­zeich­net.

Light­ning: Bei Light­ning han­delt es sich um ei­ne von App­le ent­wi­ckel­te Schnitt­stel­le für ios-ge­rä­te, die 2012 den frü­he­ren 30-po­li­gen An­schluss er­setzt hat. Die klei­ne­re Bau­wei­se er­mög­licht un­ter an­de­rem den Bau schma­le­rer Ge­rä­te. Zu­dem kann der Ste­cker beid­sei­tig ein­ge­steckt wer­den.

LTE: LTE oder Long Term Evo­lu­ti­on ist ein mo­der­ner Mo­bil­funk­stan­dard, der ei­ne Da­ten­über­tra­gungs­ra­te von bis zu 300Mbit/s er­mög­licht.

ma­cos: ma­cos ist die ak­tu­el­le Be­zeich­nung für App­les Mac-be­triebs­sys­tem. Die vor­he­ri­ge Be­zeich­nung (OS X) wur­de 2016 mit der Ver­si­on 10.12 ab­ge­löst.

Me­nü: Me­nüs sind wich­ti­ge Be­stand­tei­le na­he­zu je­der gra­fi­schen Be­nut­zer­ober­flä­che. Wird ein Me­nü ge­öff­net – bei­spiels­wei­se per Maus­klick, Fin­ger­tipp oder durch ei­nen Tas­ta­tur­be­fehl – tau­chen ei­ne Rei­he von Be­feh­len auf, aus de­nen Sie dann den ge­wünsch­ten aus­wäh­len. Am Mac die­nen die Me­nüs des Fin­ders, auf die Sie in der Me­nü­leis­te zu­grei­fen zur Steue­rung und Kon­fi­gu­ra­ti­on des Macs.

Me­t­a­da­ten: Bei Me­t­a­da­ten han­delt es sich – ver­ein­facht ge­sagt – um „Da­ten über Da­ten“. So sind bei­spiels­wei­se die in ei­ner Fo­to­da­tei ver­merk­ten In­for­ma­tio­nen über die Auf­nah­me­si­tua­ti­on, wie Blen­de, Ver­schluss­zeit oder Auf­nah­me­ort Me­t­a­da­ten. Das­sel­be gilt für den Au­to­ren­na­men so­wie das Er­stel­lungs­da­tum ei­nes Text­do­ku­ment. Mi­gra­ti­ons­as­sis­tent: Der Mi­gra­ti­ons­as­sis­tent von OS X un­ter­stützt Sie da­bei Pro­gram­me, Be­nut­zer­kon­ten, Da­ten und Ein­stel­lun­gen Ih­res al­ten Macs auf den neu­en Mac zu über­tra­gen, so dass Sie dort naht­los wei­ter­ar­bei­ten kön­nen. Zu­dem ist die Da­ten­über­nah­me von ex­ter­nen Fest­plat­ten und Ti­me-ma­chi­ne-back­ups mög­lich.

Mi­ni-dis­play­port: Der Mi­ni-dis­play­port wur­de von App­le im Jahr 2008 als neu­er Stan­dard­an­schluss für Mo­ni­to­re ein­ge­führt. Er stellt die Wei­ter­ent­wick­lung des bis­he­ri­gen Dis­play­port dar. 2011 wur­de der Mi­ni-dis­play­port zur ak­tu­el­len Thun­der­bolt-schnitt­stel­le wei­ter­ent­wi­ckelt. Ne­ben Mo­ni­to­re kön­nen nun auch an­de­re Ge­rä­te wie Fest­plat­ten an die Thun­der­bolt­schnitt­stel­le an­ge­schlos­sen wer­den. Thun­der­bolt-schnitt­stel­len wer­den durch ein Blitz-sym­bol ge­kenn­zeich­net.

Mir­ro­ring: Beim Mir­ro­ring wird der Bild­schir­min­halt Ih­res Macs auf ei­nen ex­ter­nen Bild­schirm oder per Air­play auch über das App­le TV auf ein Tv-ge­rät „ge­spie­gelt“. Die Ein­stel­lun­gen hier­für wer­den über die Sys­tem­ein­stel­lun­gen (Mo­ni­to­re so­wie die Op­ti­on „Bild­schir­me syn­chro­ni­sie­ren) oder das Air­play-me­nü in der Me­nü­leis­te vor­ge­nom­men.

Mis­si­on Con­trol: Bei Mis­si­on Con­trol von OS X han­delt es sich um ei­ne Wei­ter­ent­wick­lung von Ex­po­sé aus Mac OS X 10.6 Snow Leo­pard. Es ist für die Ver­wal­tung und An­zei­ge ge­öff­ne­ter Fens­ter und „Spaces“ver­ant­wort­lich. So ru­fen Sie über die ent­spre­chen­de Tas­te [Funk­ti­ons­tas­te F3] auf der Mac-tas­ta­tur ei­ne Über­sicht al­ler ge­öff­ne­ten Fens­ter und Spaces auf. Hier wäh­len Sie dann das ge­wünsch­te Fens­ter aus und ho­len es in den Vor­der­grund. Des Wei­te­ren grei­fen Sie über Mis­si­on Con­trol auf Dash­board zu.

Moun­ten: Un­ter Moun­ten ver­steht man die An­bin­dung ei­nes ex­ter­nen Da­ten­trä­gers in das be­ste­hen­de Da­tei­sys­tem Ih­res Macs. Ist der Da­ten­trä­ger „ge­moun­tet“er­scheint er auf dem Schreib­tisch Ih­res Macs so­wie in der Sei­ten­leis­te ei­nes Fin­der-fens­ters.

MP3: Da­tei­for­mat für Mu­sik­da­tei­en. Dank MP3 kön­nen Mu­sik­da­tei­en auf fast ein Zehn­tel ih­rer ei­gent­li­chen Grö­ße ver­klei­nert wer­den, oh­ne dass sie schlech­ter klin­gen.

Mul­ti­tas­king: Un­ter Mul­ti­tas­king ist die Fä­hig­keit ei­nes Be­triebs­sys­tems – wie OS X – zu ver­ste­hen meh­re­re Pro­gram­me par­al­lel zu star­ten und aus­zu­füh­ren. Das Be­triebs­sys­tem sorgt für die Zu­tei­lung von Spei­cher und Re­chen­ka­pa­zi­tät und zu­dem, dass kei­nes der Pro­gram­me die Sta­bi­li­tät

das Ge­samt­sys­tems be­ein­träch­tigt.

Nach­rich­ten: Die Nach­rich­ten-app von OS X dient dem Ver­sen­den von im­es­sa­genach­rich­ten und für den Text- oder Vi­deo-chat.

NTFS: Das NTFS – New Tech­no­lo­gy Fi­le Sys­tem – ist seit Win­dows XP das be­vor­zug­te Da­tei­sys­tem von Win­dows. Es hat das Fat-32-da­tei­sys­tem ab­ge­löst und er­laubt die Ver­wen­dung von Fest­plat­ten mit hö­he­rer Ka­pa­zi­tät.

Open Of­fice: Freie und kos­ten­los er­hält­li­che Open-sour­ce-al­ter­na­ti­ve zu Mi­cro­soft Of­fice mit ei­nem ver­gleich­ba­ren Funk­ti­ons­um­fang. Ne­ben Open Of­fice sind wei­te­re Ab­kömm­lin­ge wie Li­bre­of­fice oder Neooffice, in der Re­gel eben­falls kos­ten­los, ver­füg­bar.

Open Sour­ce: Das wich­tigs­te Merk­mal von Open-sour­ce-soft­ware ist, ne­ben der frei­en Ver­füg­bar­keit, dass Ihr Qu­ell­code öf­fent­lich ist und von je­dem nach Be­lie­ben ge­nutzt und ver­än­dert oder an­ge­passt wer­den kann.

Ord­ner: Ein Ord­ner auf der gra­fi­schen Be­nut­zer­ober­flä­che Ih­res Mac stellt nicht an­de­res als die bild­li­che Um­set­zung ei­nes Ver­zeich­nis­ses auf der Fest­plat­te oder ei­nem an­de­ren Da­ten­trä­ger dar. Ihr Be­nut­zer­ord­ner mit Ih­rem Be­nut­zer­na­men bei­spiels­wei­se be­fin­det sich im Ver­zeich­nis „Ma­c­in­tosh Hd/be­nut­zer/be­nut­zer­na­me“.

OS X: OS X ist ei­ne ehe­ma­li­ge Be­zeich­nung für das Be­triebs­sys­tem des Macs. .

Pa­pier­korb: Der Pa­pier­korb von OS X ist ein spe­zi­el­ler Ord­ner, in den al­le Da­tei­en ge­legt wer­den die ge­löscht wer­den sol­len. Sein Sym­bol be­fin­det sich ganz rechts im Dock. Wie der „Ord­ner“ba­siert der „Pa­pier­korb“auf der so ge­nann­ten Schreib­tischm­e­ta­pher gra­fi­scher Be­nut­zer­ober­flä­chen, wo­bei die Be­nut­zer­ober­flä­che den her­kömm­li­chen Schreib­tisch sym­bo­li­siert.

Par­ti­ti­on: Teil ei­ner Fest­plat­te, auf dem sich das Be­triebs­sys­tem oder Da­ten be­fin­den. Ei­ne Fest­plat­te kann ei­ne oder meh­re­re Par­ti­tio­nen ent­hal­ten. Sie wer­den am Mac durch das Fest­plat­ten-dienst­pro­gramm an­ge­legt.

PDF: Por­ta­ble Do­cu­ment For­mat. Auf Deutsch „Por­ta­bles Do­ku­men­ten­for­mat“. PDF ist ein von Ado­be ent­wi­ckel­tes Da­tei­for­mat – vor­nehm­lich für Text- und Bild­da­tei­en – das den platt­fo­ru­mun­ab­hän­gi­gen Tausch von Do­ku­men­ten er­mög­li­chen soll. Im Ge­gen­satz zu her­kömm­li­chen Text­do­ku­men­ten blei­ben bei Pdf-do­ku­men­ten die For­ma­tie­rung so­wie die ver­wen­de­ten Schrift­ar­ten im­mer gleich, egal auf wel­chem Com­pu­ter und wel­chem Be­triebsys­tem der Emp­fän­ger das Do­ku­ment be­trach­tet. Un­ter OS X las­sen sich Pdfdo­ku­men­te aus na­he­zu je­dem Pro­gramm mit Druck­funk­ti­on ein­fach er­stel­len.

Pi­xel: Als Pi­xel wer­den die Bild­punk­te auf ei­nem Mo­ni­tor be­zeich­net, die in der Re­gel – das Re­ti­na-dis­play aus­ge­nom­men – pro­blem­los mit blo­ßem Au­ge er­kenn­bar sind. Das Bild des Mo­ni­tors setzt sich aus die­sen ein­zel­nen Pi­xel zu­sam­men. Die Auf­lö­sung wird mit­tels zwei­er Zah­len an­ge­ge­ben, wie bei­spiels­wei­se 2560 x 1440 Pi­xeln.

Plug-in: Als Plug-ins wer­den Pro­gram­mer­wei­te­run­gen ge­nannt, die ei­ne An­wen­dung mit neu­en Funk­tio­nen aus­stat­ten, wie bei­spiels­wei­se ei­ne Bild­be­ar­bei­tung mit wei­te­ren Fil­tern oder ei­nen Brow­ser mit Zu­satz­funk­tio­nen. Plug-ins kön­nen nicht ei­gen­stän­dig aus­ge­führt wer­den.

Pod­cast: Bei ei­nem Pod­cast han­delt es sich um Au­di­oda­tei­en un­ter­schied­li­chen In­halts, die mit­tels ei­nes da­zu ge­eig­ne­ten Pro­gramms oder Ge­räts abon­niert und an­ge­hört wer­den kön­nen. Üb­li­cher­wei­se stel­len TV- und Ra­dio­sen­der, In­sti­tu­tio­nen, Fir­men aber auch Pri­vat­leu­te Pod­casts ih­rer Sen­dun­gen und Pro­duk­tio­nen den Hö­rern kos­ten­los zur Ver­fü­gung.

POP: Post Of­fice Pro­to­col. Wird Ihr E-mail-kon­to über das Post Of­fice Pro­to­col be­reit­ge­stellt, dann ist es er­for­der­lich re­gel­mä­ßig al­le E-mails vom E-mail-ser­ver her­un­ter­zu­la­den, um die­se le­sen zu kön­nen oder zu si­chern. Im Ge­gen­satz zu IMAP, bei dem die E-mails auf dem Ser­ver ver­blei­ben, wer­den Sie bei POP ge­löscht, nach dem Sie das ers­te Mal ab­ge­ru­fen wur­den.

Po­wer Nap: Po­wer Nap ist ei­ne Tech­no­lo­gie von OS X Ma­ve­ricks die es er­mög­licht, dass im Ru­he­zu­stand des Macs be­stimm­te Rou­ti­ne­funk­tio­nen aus­ge­führt wer­den, wie bei­spiels­wei­se der Emp­fang von E-mails und Nach­rich­ten.

Po­wer­pc: Die von IBM, App­le und Mo­to­ro­la ent­wi­ckel­te Po­wer­pc-ar­chi­tek­tur stell­te bis 2005 die Hard­ware­ba­sis der meis­ten Macs dar. Erst dann wech­sel­te App­le auf die In­tel-ar­chi­tek­tur.

PPPOE: Po­int-to-po­int-pro­to­col over Et­her­net. Mit­tels die­ses Pro­to­koll wird der In­ter­net­zu­gang über DSL und ISDN ab­ge­wi­ckelt.

Pro­zes­sor: Der Haupt­pro­zes­sor oder die CPU (Cen­tral Processing Unit) ist das ei­gent­li­che „Ge­hirn“des Com­pu­ters. In Macs sind seit 2005 In­tel-pro­zes­so­ren im Ein­satz.

Quartz: Quartz wird die Bi­b­lio­thek für 2Dund 3D-gra­fi­ken von OS X ge­nannt, die für die grund­sätz­li­che Bild­schirm­dar­stel­lung und den Druck zu­stän­dig ist.

Quick Look: Quick Look ist die schnel­le Da­tei­vor­schau von OS X. Quick Look er­mög­licht es dem An­wen­der ei­nen Blick in – kom­pa­ti­ble – Da­tei­en zu wer­fen, oh­ne dass da­für ein se­pa­ra­tes Pro­gramm ge­star­tet wer­den muss. Durch Plug-ins, die so ge­nann­ten Quick-look-im­por­ter, kann es er­wei­tert wer­den, so dass auch frem­de Da­tei­for­ma­te an­ge­zeigt wer­den.

Quick­t­i­me: Quick­t­i­me ist die zum Ab­spie­len, Be­ar­bei­ten und Kon­ver­tie­ren von Me­di­en­da­tei­en zu­stän­di­ge Tech­no­lo­gie von OS X. Quick­t­i­me-er­wei­te­run­gen die­nen da­zu wei­te­re, bis­her nicht un­ter­stütz­te, Me­di­en­for­ma­te nach­zu­rüs­ten.

RAM: RAM (Ran­dom Ac­cess Me­mo­ry). Auch Ar­beits­spei­cher oder Haupt­spei­cher ge­nannt. Das RAM stellt das „Kurz­zeit­ge­dächt­nis“Ih­res Macs dar. Star­ten Sie ein Pro­gramm, dann be­fin­det sich die­ses im RAM, das­sel­be gilt für ge­öff­ne­te Da­tei­en. Der In­halt des RAMS geht ver­lo­ren, wenn Sie den Mac her­un­ter­fah­ren oder ab­schal­ten. Die Grö­ße des RAM wird in MB (Me­ga­byte) oder GB (Gigabyte) an­ge­ge­ben.

Rech­te Maus­tas­te/rechtsklick: Ur­sprüng­lich wur­de der Mac aus­schließ­lich mit ei­ner Ein­tas­ten­maus be­dient. Die zwei­te Tas­te – die rech­te – wur­de mit­tels der Maus­tas­te und der Tas­te [Ctrl] auf der Tas­ta­tur aus­ge­führt. Mitt­ler­wei­le be­sit­zen die Migh­ty Mou­se eben­so wie die Ma­gic Mou­se aber ei­ne zwei­te Maus­tas­te, die auf der Ober­flä­che al­ler­dings nicht als sol­che er­kenn­bar ist, aber den­noch be­tä­tigt wer­den kann. Mit die­ser rech­ten Maus­tas­te oder auch mit­tels des Rechtsklicks wird üb­li­cher­wei­se das wich­ti­ge Kon­text­me­nü von Da­tei­en, Ord­nern und Pro­gram­me ge­öff­net.

Re­su­me: Bei Re­su­me han­delt es sich um ei­ne seit OS X Li­on in das App­le-be­triebs­sys­tem in­te­grier­te Funk­ti­on. Die­se es er­mög­licht es, den ak­tu­el­len Zu­stand des Macs mit al­len ge­öff­ne­ten Pro­gram­men und Da­tei­en nach dem Neu­start wie­der so vor­zu­fin­den, wie Sie ihn beim Her­un­ter­fah­ren ver­las­sen ha­ben.

Re­ti­na-dis­play: Re­ti­na-dis­play ist die App­le-spe­zi­fi­sche Be­zeich­nung für ei­nen Bild­schirm (Dis­play) mit be­son­ders ho­her Auf­lö­sung. Die Auf­lö­sung ist so hoch, dass

ein­zel­ne Bild­punk­te mit dem Au­ge bei her­kömm­li­chem Ab­stand nicht mehr er­kannt wer­den. Ne­ben Macbooks be­sit­zen auch das ipho­ne (ab ipho­ne 4) so­wie das ipad (ab der drit­ten Ge­ne­ra­ti­on) Re­ti­na-dis­plays. Beim Macbook Pro 15“be­trägt die Bild­schirm­auf­lö­sung bei­spiels­wei­se 2880 x 1800 Pi­xel.

Ro­set­ta: Bei Ro­set­ta han­delt es sich um ei­ne Er­wei­te­rung von Mac OS X, die es er­mög­licht hat­te al­te Po­wer­pc-pro­gramm auch auf Macs mit In­tel-pro­zes­so­ren aus­zu­füh­ren. Seit OS X Li­on ist Ro­set­ta aber nicht mehr in OS X er­hal­ten. Die let­ze Ver­si­on mit der Sie Po­wer­pc-pro­gram­me aus­füh­ren kön­nen ist Mac OS X 10.6 Snow Leo­pard.

Rou­ter: Ein Rou­ter oder Wlan-rou­ter dient ei­ner­seits da­zu ver­schie­de­ne Macs, Com­pu­ter und an­de­re Ge­rä­te mit­ein­an­der zu ver­net­zen und an­de­rer­seits dem Netz­werk ei­nen be­ste­hen­den In­ter­net­zu­gang zur Ver­fü­gung zu stel­len. Der Rou­ter sorgt un­ter an­de­rem da­für, dass den Ge­rä­ten die rich­ti­ge Ip-adres­se zu­ge­wie­sen wird, oh­ne die ein Ver­bin­dungs­auf­bau nicht mög­lich ist. Zu­dem dient der Rou­ter als ei­ne Hard­ware-fi­re­wall, in dem er das Heim­netz­werk vom In­ter­net se­pa­riert. Ein et­wai­ger „An­grei­fer“sieht von au­ßen nur den Rou­ter aber nicht die da­hin­ter lie­gen­den Com­pu­ter und Ge­rä­te.

Sa­fa­ri: Sa­fa­ri ist der von App­le 2003 ein­ge­führ­te Web-brow­ser von OS X. Mitt­ler­wei­le ist er bei Ver­si­on 9.1 an­ge­langt. Wie Fi­re­fox und Chro­me kann er durch Plug­ins er­wei­tert wer­den. Mit Sa­fa­ri Mo­bi­le liegt er zu­dem für IOS vor. Sa­fa­ri für Win­dows wur­de mit Ver­si­on 5.1.7 ein­ge­stellt.

Ser­ver: Com­pu­ter in ei­nem Netz­werk oder auch im In­ter­net, auf dem Di­ens­te, Da­tei­en oder Pro­gram­me für al­le An­wen­der mit Zu­gangs­be­rech­ti­gung be­reit­ge­hal­ten wer­den.

Sier­ra: Sier­ra ist der Co­de­na­me der ma­cos­ver­si­on 10.12. Sier­ra lös­te im Herbs 2016 den Vor­gän­ger „El Ca­pi­tan“ab.

SMB: Ser­ver Mes­sa­ge Block. Stan­dard­netz­werk­pro­to­koll um Ser­ver­diens­te im Netz­werk und im In­ter­net ver­füg­bar zu ma­chen. Un­ter OS X ist SMB2 für die Da­t­ei­frei­ga­be zu­stän­dig.

SMTP: Sim­ple Mail Trans­fer Pro­to­col. Das Pen­dant zu POP. Wäh­rend das Post Of­fice Pro­to­col da­zu dient E-mails ab­zu­ru­fen wer­den sie über das SMTP ver­sandt.

Spaces: Bei Spaces han­delt es sich um ei­ne Funk­ti­on von OS X, die da­zu dient dem An­wen­der meh­re­re Ar­beits­be­rei­che auf ei­nem Bild­schirm zur Ver­fü­gung zu­stel­len zwi­schen de­nen er ein­fach wech­seln kann. So kön­nen Sie in ei­nem Space das E-mail-pro­gramm of­fen hal­ten, im an­de­ren itu­nes und im drit­ten das Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gramm.

Spot­light: Spot­light ist die von App­le ent­wi­ckel­te leis­tungs­fä­hi­ge Such­tech­no­lo­gie von OS X. Die­se er­mög­licht ei­ne Voll­text­su­che in Echt­zeit. Hier­für wird zu­nächst ein In­dex al­ler kom­pa­ti­blen Da­tei­en an­ge­legt, den Spot­light zur Su­che nutzt. Mitt­ler­wei­le ist Spot­light auch in der La­ge das World Wi­de Web und die Le­xi­ka von OS X zu durch­su­chen.

SSD: So­lid Sta­te Dri­ve. Ein SSD ist ein elek­tro­ni­sches Spei­cher­me­di­um ver­gleich­bar ei­nem Usb-spei­cher­stick. Da­her ist das mitt­ler­wei­le auch in den meis­ten Macbooks ver­wen­de­te SSD man­gels me­cha­ni­scher und ver­schleiß­an­fäl­li­ger Bau­tei­le weit­aus ro­bus­ter und vor al­lem er­folgt der Zu­griff auf die Da­ten viel schnel­ler. Auf Grund der ho­hen Kos­ten für die Spei­cher­bau­stei­ne – den Flash-spei­cher – ist de­ren Ka­pa­zi­tät aber be­schränkt.

Start­ma­na­ger: Der Start­ma­na­ger Ih­res Macs lis­tet nach dem Einschalten al­le auf dem Mac oder auf an­ge­schlos­se­nen Da­ten­trä­gern be­find­li­chen start­fä­hi­gen Par­ti­tio­nen auf. Sie ru­fen den Start­ma­na­ger auf, in­dem Sie beim Start die [Alt-tas­te] be­tä­ti­gen und ge­drückt hal­ten, bis er auf dem Bild­schirm er­scheint.

Start­vo­lu­me: Das Start­vo­lu­me ist die Fest­plat­ten­par­ti­ti­on von der Sie Ih­ren Mac hoch­fah­ren. Sie kön­nen die­se über die Sys­tem­ein­stel­lun­gen und die Ein­stel­lung „Start­vo­lu­me“fest­le­gen. Suf­fix: Da­tei­en­dung wie *.txt oder *.doc. Die Da­tei­en­dung zeigt, mit wel­chem Pro­gramm die Da­tei ge­öff­net wer­den kann.

Su­per­dri­ve: Su­per­dri­ve wird der in man­chen – vor­nehm­lich äl­te­ren – Macs in­te­grier­te Dvd-bren­ner ge­nannt. Für al­le Macs oh­ne ein­ge­bau­ten Dvd-bren­ner ist von App­le ein ex­ter­nes Su­per­dri­ve er­hält­lich, das an die Usb-schnitt­stel­le an­ge­schlos­sen wird.

Sys­tem­ein­stel­lun­gen: In dem Sys­tem­ein­stel­lun­gen von OS X kon­fi­gu­rie­ren Sie das Be­triebs­sys­tem, sei­ne Funk­tio­nen so­wie – so­weit vor­han­den – di­ver­se Er­wei­te­run­gen und Trei­ber. Die ent­spre­chen­den Ein­stel­lun­gen fin­den Sie mit­tels ein­zel­nen Ka­te­go­ri­en oder ein Such­feld.

Tab: Auf Deutsch „Re­gis­ter­kar­te“. Ein Ele­ment gra­fi­scher Be­nut­zer­ober­flä­chen, wel­ches die ein­fa­che­re Na­vi­ga­ti­on und ei­ne bes­se­re Über­sicht er­mög­licht. Mit­tels Tabs kön­nen bei­spiels­wei­se bei Web-brow­sern wie Sa­fa­ri oder Goog­le Chro­me un­ter­schied­li­che Web­sei­ten in ei­nem Fens­ter dar­ge­stellt wer­den. Sie wech­seln zwi­schen den Web­sei­ten durch ei­nen Maus­klick auf den Tab. Seit OS X Ma­ve­ricks ent­hält auch der Fin­der von OS X Tabs. Die­se er­mög­li­chen es, in ei­nem Fens­ter meh­re­re Ord­ner par­al­lel ge­öff­net zu ha­ben.

Tag: Auf Deutsch „Eti­kett“. Un­ter OS X ist ein „Tag“für die Mar­kie­rung ei­ner Da­tei oder ei­nes Ord­ners mit­tels be­stimm­ter Aus­zeich­nungs­merk­mals, wie Far­ben und Schlag­wor­te zu­stän­dig. Auf die­se Wei­se las­sen sich wich­ti­ge Da­tei­en und Ord­ner von un­wich­ti­gen un­ter­schei­den.

TCP/IP: Trans­mis­si­on Con­trol Pro­to­col/ In­ter­net Pro­to­col. Über das Netz­werk­pro­to­koll TCP/IP wird der Da­ten­ver­kehr im In­ter­net eben­so wie im Heim­netz­werk ab­ge­wi­ckelt. Hier­bei wird je­der Rech­ner und je­des an­ge­schlos­se­ne netz­werk­fä­hi­ge Ge­rät über ei­ne ein­deu­ti­ge Ip-adres­se iden­ti­fi­ziert (Sie­he Ip-adres­se).

Ter­mi­nal: Mit der Ter­mi­nal-app von OS X er­hal­ten Sie Zu­griff auf die Kom­man­do­zei­le von OS X. Hier kön­nen Sie mit den be­kann­ten Unix-be­feh­len ar­bei­ten und bei­spiels­wei­se durch Ver­zeich­nis­se na­vi­gie­ren, die ent­hal­te­nen Da­tei­en auf­lis­ten, die­se be­trach­ten oder auch ko­pie­ren. Die Ter­mi­nal-app ist nur dann von In­ter­es­se, wenn Sie über die ent­spre­chen­den Grund­kennt­nis­se in Unix ver­fü­gen.

Thun­der­bolt: Im Jah­re 2011 wur­de der al­te Mi­ni-dis­play­port, der für den An­schluss ex­ter­ner Bild­schir­me an kom­pa­ti­ble Macs zu­stän­dig war, zu ei­ner uni­ver­sel­len Schnitt­stel­le wei­ter ent­wi­ckelt –der Thun­der­bolt-schnitt­stel­le. Ne­ben Mo­ni­to­ren kön­nen über die Thun­der­bolt-schnitt­stel­le nun auch an­de­re Ge­rä­te, wie Fest­plat­ten an­ge­schlos­sen wer­den. Thun­der­bolt­schnitt­stel­len wer­den an ak­tu­el­len Macs durch ein Blitz-sym­bol ge­kenn­zeich­net. Sie be­sit­zen ei­ne Da­ten­ra­te von 10 Gbit/s. Das 2013 vor­ge­stell­te Thun­der­bolt 2 er­hält so­gar ei­ne Da­ten­ra­te von 20 Gbit/s. Zum Ver­gleich: USB 2 hat ei­ne Da­ten­ra­te von nur 480 Mbit/s und USB 3 von im­mer­hin 5 Gbit/s.

Ti­me Cap­su­le: Bei der Ti­me Cap­su­le von OS X han­delt es sich um ei­ne Kom­bi­na­ti­on aus ei­nem Wlan-rou­ter und ei­ner Fest­plat­te zur Da­ten­si­che­rung. Die Ti­me Cap­su­le dient da­her dem Auf­bau und dem Be­trieb ei­nes Heim­netz­wer­kes, eben­so wie zur Da­ten­si­che­rung. Je nach Grö­ße der ein­ge­bau­ten Fest­plat­te kön­nen ei­ner oder meh­re­re Macs Ih­re Ti­me-ma­chi­ne-back­ups auf der Ti­me Cap­su­le ab­le­gen.

Ti­me Ma­chi­ne: Un­ter OS X ist Ti­me Ma­chi­ne das Pro­gramm der Wahl, um ein Back­up zu er­stel­len. Ti­me Ma­chi­ne sorgt – nach ein­ma­li­ger Ein­rich­tung – da­für, dass je­de St­un­de ein ak­tu­el­les Back­up aus­ge­wähl­ter Ord­ner oder des ge­sam­ten Fest­plat­ten­in­halts auf ei­ner ex­ter­nen Fest­plat­te an­ge­legt wird. Hier­bei wer­den nach der ers­ten voll­stän­di­gen Si­che­rung im­mer nur die neu­en oder ge­än­der­ten Da­tei­en ge­spei­chert. So wird im Lauf der Zeit ein chro­no­lo­gisch ge­ord­ne­tes Ar­chiv an­ge­legt, auf das Sie bei Be­darf zu­grei­fen kön­nen, um bei­spiels­wei­se ei­ne Da­tei in dem Zu­stand wie­der her­zu­stel­len, in dem sie sich zu ei­nem be­stimm­ten Da­tum be­fand.

Track­pad: Das in Macbooks ein­ge­bau­te und als ex­ter­ne Ver­si­on er­hält­li­che Track­pad von App­le ist ein Ein­ga­be­ge­rät, das die Be­die­nung des Macs mit­tels der vom ipho­ne und ipad be­kann­ten Mul­ti-touch­ges­ten er­mög­licht. So kön­nen Sie mit­tels Mul­ti-touch-ges­ten durch ein Do­ku­ment blät­tern oder auch be­stimm­te Be­feh­le auf­ru­fen. Das Track­pad be­sitzt ei­ne be­rüh­rungs­emp­find­li­che Ober­flä­che aus Glas und kann selbst kon­fi­gu­riert wer­den.

Trei­ber: Als Trei­ber be­zeich­net man die mit di­ver­sen Pe­ri­phe­rie­ge­rä­ten mit­ge­lie­fer­te Soft­ware, die zur Steue­rung des Ge­rä­tes dient. OS X ent­hält be­reit ei­ne Viel­zahl von Trei­bern für die un­ter­schied­lichs­ten Ge­rä­te, wie bei­spiels­wei­se Dru­cker und Scan­ner. Da­her ist ei­ne In­stal­la­ti­on wei­te­rer Ge­rä­te­trei­ber oft­mals nicht er­for­der­lich. Tru­e­ty­pe: Bei Tru­e­ty­pe han­delt es sich um ei­nen Stan­dard zur Ab­bil­dung von Schrif­ten auf dem Bild­schirm und die Aus­ga­be auf ei­nem Dru­cker. Tru­e­ty­pe-schrif­ten wer­den in OS X eben­so ver­wen­det wie in Win­dows. Die Schrif­ten las­sen sich über die App „Schrift­samm­lung“ein­fach in­stal­lie­ren und ver­wal­ten.

Über­sicht: Über­sicht ist die deut­sche Be­zeich­nung für Quick Look. Über­sicht er­mög­licht den Blick in – kom­pa­ti­ble – Da­tei­en, oh­ne da­für das er­for­der­li­che Pro­gramm zu star­ten.

UMTS: Das Uni­ver­sal Mo­bi­le Tele­com­mu­ni­ca­ti­ons Sys­tem stellt ei­ne Tech­nik zur schnel­len Da­ten­über­tra­gung über das Mo­bil­funk­netz dar. Die Da­ten­ra­te be­trägt bis zu 42 Mit/s.

Unix: Unix (Uni­ple­xed In­for­ma­ti­on and Com­pu­ting Ser­vice/sys­tem) ist ein Mehr­be­nut­zer­und Mul­ti­tas­king-be­triebsys­tem für Com­pu­ter un­ter­schied­li­cher Platt­for­men. Es wur­de be­reits in den Sieb­zi­ger Jah­ren ent­wi­ckelt. Von Unix exis­tie­ren zahl­rei­che De­ri­va­te ver­schie­dens­ter Ent­wick­ler und Her­stel­ler. Ei­ne die­ser Unixva­ri­an­ten – FREEBSD – stellt die Grund­la­ge von OS X dar.

Upload: „Upload“ist die Be­zeich­nung für das Hoch­la­den von Da­tei­en auf ei­nen Ser­ver im Ge­gen­satz zum „Down­load“, dem Her­un­ter­la­den. Bei In­ter­net­zu­gän­gen über DSL ist die Upload-ge­schwin­dig­keit in der Re­gel ge­rin­ger als die Down­load-ge­schwin­dig­keit.

URL: Der Uni­form Re­sour­ce Lo­ca­tor ist da­für zu­stän­dig, dass ei­ne Web­sei­te im In­ter­net als sol­che er­kannt wird. Üb­li­cher­wei­se wird „URL“mit den Be­zeich­nun­gen „We­b­adres­se“oder „In­ter­net­adres­se“gleich­ge­setzt.

USB: Uni­ver­sal Se­ri­al Bus. Je­der ak­tu­el­le Mac ver­fügt über USB-2- oder Usb3-schnitt­stel­len, an die Sie ei­ne Viel­zahl der un­ter­schied­lichs­ten Ge­rä­te an­schlie­ßen kön­nen, von Mäu­sen und Tas­ta­tu­ren über Fest­plat­ten bis hin zu Ven­ti­la­to­ren oder be­heiz­ba­ren Kaf­fee­tas­sen. Die Da­ten­ra­ten von Usb-schnitt­stel­len rei­chen von 1,5 Mbit/s bei USB 1 bis zu 5 Gbit/s bei USB 3. USB ist ab­wärts­kom­pa­ti­bel. Das heißt, Sie kön­nen USB-1- oder Usb2-ge­rä­te auch an ei­ne Usb-3-schnitt­stel­le an­schlie­ßen. Die Da­ten­ra­te bleibt al­ler­dings die­sel­be wie bei USB 1 oder USB 2.

USB-HUB: Ver­tei­ler für Usb-schnitt­stel­len. Mit ei­nem USB-HUB kön­nen an ei­ne Usb­schnitt­stel­le meh­re­re Usb-ge­rä­te an­ge­schlos­sen wer­den.

Usb-spei­cher­stick: Bei ei­nem Usb-spei­cher­stick han­delt es sich um ei­nen „Us­bmas­sen­spei­cher“mit Flash-spei­cher. Das heißt Usb-spei­cher­sticks sind we­der op­ti­sche Da­ten­trä­ger wie DVDS noch magnetische wie Fest­plat­te. Statt­des­sen wer­den die Da­ten in nicht­flüch­ti­gen Spei­cher­chips ab­ge­legt. Usb-spei­cher­sticks gibt mit Ka­pa­zi­tä­ten von bis zu 512 Gigabyte. Sie sind klein, ro­bust, und fle­xi­bel zu hand­ha­ben. Ak­tu­el­le Usb-spei­cher­sticks sind als USB-2 oder Usb-3-ver­sio­nen er­hält­lich.

Vi­deo­cast: Ein Vi­deo­casts (von „Vi­deo“und „Broad­cast“) sind Vi­deo­da­tei­en un­ter­schied­li­chen In­halts, die sich mit­tels ei­nes da­zu ge­eig­ne­ten Pro­gramms oder Ge­räts abon­nie­ren, ver­wal­ten und be­trach­ten las­sen. Üb­li­cher­wei­se stel­len Tv-sen­der, Film­stu­di­os, In­sti­tu­tio­nen, Fir­men aber auch Pri­vat­leu­te Vi­deo­casts Ih­rer Pro­duk­tio­nen kos­ten­los zur Ver­fü­gung.

Vir­tua­li­sie­rung: Un­ter Vir­tua­li­sie­rung ist un­ter an­de­rem die vir­tu­el­le Er­zeu­gung und Nach­bil­dung von Be­triebs­sys­tem­um­ge­bun­gen zu ver­ste­hen. Hier­bei wird über Soft­ware – das Vir­tua­li­sie­rungs­pro­gramm – ein Com­pu­ter nach­ge­bil­det, um auf die­sem ein an­de­res Be­triebs­sys­tem aus­füh­ren zu kön­nen. Die Res­sour­cen des vir­tu­el­len Com­pu­ters wer­den vom Vir­tua­li­sie­rungs­pro­gramm nach­ge­bil­det, der Zu­griff auf den Haupt­pro­zes­sor des Wirts­sys­tems ist je­doch mög­lich, was gro­ße Ge­schwin­dig­keits­vor­tei­le mit sich bringt.

Vi­rus: Als Vi­rus wird Schad­soft­ware be­zeich­net, die über das In­ter­net oder Da­ten­trä­ger auf den Mac ge­langt, sich dort im Da­tei­sys­tem, in Pro­gram­men und Da­tei­en ein­nis­tet, ver­mehrt und ver­brei­tet. Vi­ren kön­nen harm­los sein, in­dem sie nur Scherz­bot­schaf­ten an­zei­gen oder sehr ge­fähr­lich, in­dem sie Pro­gram­me und Da­tei­en ma­ni­pu­lie­ren und lö­schen. Bis­her gibt es nur we­ni­ge be­kann­te Vi­ren für den Mac. Al­ler­dings kann der Mac zur Ver­brei­tung von Win­dows-vi­ren die­nen, auch wenn er selbst da­von nicht be­fal­len wird, Die Ver­wen­dung ei­ner An­ti-vi­ren-soft­ware wie An­ti­vir oder Nor­ton ist da­her auch auf dem Mac rat­sam.

VM: Vir­tu­el­le Ma­schi­ne. Ei­ne Vir­tu­el­le Ma­schi­ne stellt die von ei­nem Vir­tua­li­sie­rungs­pro­gramm er­zeug­te Um­ge­bung dar, in wel­cher das frem­de vir­tua­li­sier­te Be­triebs­sys­tem in­stal­liert und aus­ge­führt wird.

Voice­o­ver: Voice­o­ver stellt ein Be­stand­teil der Be­die­nungs­hil­fen von OS X dar, mit de­nen kör­per­lich ein­ge­schränk­ten Men­schen die Be­die­nung des Macs er­mög­licht wer­den soll. Voice­o­ver be­schreibt, laut App­le, Ob­jek­te auf dem Bild­schirm des Macs in Spra­che oder Blin­den­schrift. So kön­nen seh­be­hin­der­te Men­schen den Mac über Voice­o­ver und die Tas­ta­tur ein­fa­cher be­die­nen.

Voll­bild­mo­dus: Im Voll­bild­mo­dus wer­den Pro­gram­me un­ter OS X auf dem ge­sam­ten Bild­schirm an­ge­zeigt. Un­ter­stützt wer­den na­he­zu al­le wich­ti­gen Pro­gram­me von OS X und App­le, wie zum Bei­spiel Sa­fa­ri, itu­nes, Pa­ges oder imo­vie so­wie zahl­rei­che An­wen­dun­gen von Drit­t­her­stel­lern.

Vo­lu­me: Un­ter ei­nem Vo­lu­me ver­steht man den Teil ei­ner Fest­plat­te oder ei­nes Da­ten­trä­gers, der un­ter an­de­rem auf dem Schreib­tisch des Macs ab­ge­bil­det wird oder in der Sei­ten­leis­te ei­nes Fin­der­fens­ters zu fin­den ist. Auf ei­ner Fest­plat­te kann nur ein Vo­lu­me exis­tie­ren aber auch meh­re­re. Die Vo­lu­mes – auch Par­ti­tio­nen ge­nannt – wer­den mit dem Fest­plat­ten­dienst­pro­gramm von OS X er­zeugt.

WEP: Wi­re­less Equi­va­lent Pri­va­cy. Ein Stan­dard zur Ver­schlüs­se­lung von Wl­an­netz­wer­ken. Da die­se Ver­schlüs­se­lungs­me­tho­de leicht ge­knackt wer­den kann, wird sie heu­te kaum mehr ver­wen­det.

Wi-fi: Wi-fi ist ein von ei­nem Fir­men­kon­sor­ti­um ge­schaf­fe­ner Be­griff der als Syn­onym zu WLAN ver­wen­det wird, wo­bei WLAN aber das Funk­netz­werk im all­ge­mei­nen be­zeich­net.

Wid­get: Wid­gets sind Kleinst­pro­gram­me, die in der Re­gel nur ei­ne be­stimm­te Auf­ga­be ha­ben, wie zum Bei­spiel die Uhr­zeit an­zu­zei­gen, den Ak­ti­en­kurs oder die Wet­ter­vor­her­sa­ge. Un­ter OS X wer­den die Wid­gets von Dash­board ver­wal­tet und an­ge­zeigt.

WLAN: Wi­re­less Lo­cal Area Net­work. Auf Deutsch: Draht­lo­ses lo­ka­les Netz­werk, im Ge­gen­satz zum LAN, dem lo­ka­len draht­ge­bun­de­nen Netz­werk. Al­le ak­tu­el­len Macs so­wie ios-ge­rä­te sind Wlan-fä­hig und kön­nen mit ei­nem ent­spre­chen­den Netz­werk Kon­takt auf­neh­men. Wlan­ver­bin­dun­gen soll­ten aus Si­cher­heits­grün­den in der Re­gel im­mer ver­schlüs­selt sein. Je nach der vor­han­de­nen Hard­ware so­wie der Um­ge­bung sind mit WLAN Da­ten­ra­ten von 11 Mbit/s (beim Stan­dard IEEE 802.11b) bis 300 Mbit und mehr mög­lich. (beim Stan­dard IEEE 802.11n).

WPA/WPA2: Wi-fi Pro­tec­ted Ac­cess. Stan­dard zur Ver­schlüs­se­lung von Wl­an­netz­wer­ken. Wpa2-ver­schlüs­sel­te Netz­werk sind si­che­rer als sol­che mit WPA und Wep-ver­schlüs­se­lung. Beim Kauf ei­nes Wlan-rou­ters ist un­be­dingt auf die Pa2­fä­hig­keit zu ach­ten.

WWW: World Wi­de Web. Das World Wi­de Web wird oft­mals mit dem In­ter­net gleich­ge­setzt. Ge­nau­er han­delt es sich da­bei aber um die per Web-brow­ser ab­ruf­ba­ren Web­sei­ten, die über das Pro­to­koll HTTP oder HTTPS über­tra­gen wer­den. Web­sei­ten be­ste­hen üb­li­cher­wei­se aus Text mit Hy­per­links so­wie ein­ge­bet­te­ten Fo­tos, Gra­fi­ken, Vi­de­os und an­de­rem. Die Hy­per­links stel­len die Ver­bin­dung zu wei­te­ren Web­sei­ten oder In­hal­ten dar.

Xcode: Xcode wird die Ent­wick­lungs­um­ge­bung für OS-X- und ios-pro­gram­me ge­nannt. Sie ist im App Sto­re kos­ten­los er­hält­lich. Al­ler­dings ist Xcode nur für Pro­gram­mie­rer oder an­ge­hen­de Pro­gram­mier von In­ter­es­se.

Yo­se­mi­te: Yo­se­mi­te ist der Na­me für die Ver­si­on 10.10 von OS X. Wie schon bei Ma­ve­ricks setz­te App­le die Tra­di­ti­on fort, neue Ver­sio­nen von OS X nach be­kann­ten Or­ten in Ka­li­for­ni­en zu be­nen­nen. In die­sem Fall ist es der Na­tio­nal­park.

ZIP: ZIP be­zeich­net ein For­mat für kom­pri­mier­te Da­tei­en. Un­ter OS X kön­nen Zi­par­chiv­da­tei­en ge­öff­net und er­stellt wer­den. Die Stär­ke der Kom­pri­mie­rung hängt vom Da­tei­typ ab. Be­reits kom­pri­mier­te Da­tei­en wie JPEG-FO­TOS oder Mp3-da­tei­en las­sen sich kaum ver­klei­nern, Text­da­tei­en oder nicht kom­pri­mier­te Fo­to­da­tei­en da­ge­gen schon.

Ei­ne de­tail­lier­te Be­schrei­bung der Sys­tem­ein­stel­lun­gen le­sen Sie ab Sei­te 46.

App­les Back­up-lö­sung hört auf den Na­men „Ti­me Ma­chi­ne“.

Das Voice­o­ver­dienst­pro­gramm er­laubt es seh­be­hin­der­ten Men­schen, den Mac zu be­die­nen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.