„Mein Re­spekt ist rie­sen­groß“

Am 1. Ju­li 1990 wur­de in der DDR die D-Mark ein­ge­führt. Fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz über die Le­bens­leis­tung der Ost­deut­schen, Feh­ler bei der Pri­va­ti­sie­rung – und die Fra­ge, ob Deutsch­land an­de­ren Län­dern in der Co­ro­na-Kri­se noch stär­ker hel­fen müss­te.

Märkische Allgemeine - - BLICKPUNKT - In­ter­view: Tim Szent-Ivanyi und Andre­as Nies­mann

Herr Scholz, am 1. Ju­li 1990 wur­de die West-Mark in der da­ma­li­gen DDR ein­ge­führt. Wel­che Er­in­ne­run­gen ha­ben Sie an die­se Zeit?

Ich glau­be, vie­len West­deut­schen er­schloss sich die Trag­wei­te die­ses Ta­ges da­mals gar nicht so­fort. Ganz an­ders für vie­le in der da­ma­li­gen DDR, weil die D-Mark ei­ne so wich­ti­ge Be­deu­tung hat­te, nicht nur fi­nan­zi­ell, son­dern auch emo­tio­nal. Die Ve­r­un­si­che­rung in die­sen Zei­ten war ja groß. Ich ha­be das noch sehr prä­sent, weil ich als An­walt für Ar­beits­recht seit 1990 häu­fig in den neu­en Län­dern un­ter­wegs war und vie­le frisch ge­schaf­fe­ne Be­triebs­rä­te ver­tre­ten ha­be, die mit der schwie­ri­gen La­ge der ost­deut­schen Wirtschaft um­zu­ge­hen hat­ten. Da­bei

ha­be ich üb­ri­gens un­glaub­lich vie­le tol­le Frau­en und Män­ner ken­nen­ge­lernt, die sich sehr für die Be­trie­be und ih­re Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ein­ge­setzt ha­ben und die mir ih­re Erlebnisse schil­der­ten.

Was ha­ben Sie kon­kret ge­macht?

Als Ar­beits­recht­ler ha­be ich die Be­triebs­rä­te in den Ver­hand­lun­gen mit Un­ter­neh­mens­lei­tun­gen und Ver­tre­tern der Treu­hand­an­stalt be­ra­ten – in der Re­gel ging es dar­um, den mas­si­ven Ab­bau von Ar­beits­plät­zen so weit wie mög­lich so­zi­al ver­träg­lich zu ge­stal­ten. Wir ha­ben hart ge­kämpft für or­dent­li­che So­zi­al­plä­ne und Be­schäf­ti­gungs­ge­sell­schaf­ten für die Be­schäf­tig­ten, bei­spiels­wei­se bei den ehe­ma­li­gen

Kom­bi­na­ten Ta­kraf oder Ors­ta-Hy­drau­lik. Ei­ni­ge Ge­sprä­che fan­den üb­ri­gens auch hier in die­sem Ge­bäu­de des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums in der Wil­helm­stra­ße statt, in dem wir heu­te sit­zen. Da­mals re­si­dier­te hier die Treu­hand.

Wie ha­ben Sie die­se Ar­beit emp­fun­den?

Es war schon ei­ne be­las­ten­de Si­tua­ti­on, denn es ging um vie­le Ar­beits­plät­ze, aber ich war und bin froh, dass ich et­was hel­fen konn­te. Mein Re­spekt ge­gen­über der Leis­tung der Ost­deut­schen ist rie­sen­groß, denn sie muss­ten sich da­mals in­ner­halb kür­zes­ter Zeit an völ­lig neue Ge­ge­ben­hei­ten an­pas­sen. Die ei­ge­ne Er­fah­rung zeigt ei­nem, wie

Et­was an­de­res als eins zu eins hät­ten die Ost­deut­schen nicht ak­zep­tiert – zu Recht.

Der Eu­ro hat vie­les leich­ter ge­macht.

schwer so et­was fällt. Ei­nen der­art mas­si­ven Um­bruch zu be­wäl­ti­gen ist ei­ne enor­me Le­bens­leis­tung, die noch zu oft nicht aus­rei­chend ge­wür­digt wird.

Ost-Mark und D-Mark wur­den da­mals für die ers­ten 4000 Mark im Wech­sel­kurs 1:1 ge­tauscht, ob­wohl die Bun­des­bank ei­nen Kurs von 2:1 emp­foh­len hat­te. War das, rück­bli­ckend be­trach­tet, ein Feh­ler?

Nein, die­ser Um­tausch­kurs war völ­lig rich­tig. Er war Aus­druck des Re­spek­tes ge­gen­über den Ost­deut­schen und ih­rer Ar­beits­leis­tung. Sie hat­ten ge­nau­so wie die West­deut­schen in ih­ren Be­trie­ben ge­schuf­tet. Et­was an­de­res als eins zu eins hät­ten sie nicht ak­zep­tiert – zu Recht.

Der da­ma­li­ge SPD-Vor­sit­zen­de Os­kar La­fon­tai­ne hat bei Wäh­rungs­uni­on und Ein­heit auf der Brem­se ge­stan­den und vor ne­ga­ti­ven Fol­gen ei­ner zu schnel­len Wie­der­ver­ei­ni­gung ge­warnt. Hat Ih­re Par­tei am En­de recht be­hal­ten?

Mei­ne Par­tei war klar für die deut­sche Ein­heit; Sie ha­ben die Po­si­ti­on ei­nes – zu­ge­ge­ben sehr pro­mi­nen­ten – da­ma­li­gen Mit­glieds an­ge­führt. Ich bin je­den­falls sehr froh, dass der Ei­ni­gungs­pro­zess so zü­gig ab­ge­lau­fen ist. Das ha­ben sich die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der DDR er­kämpft. Wir dür­fen nicht ver­ges­sen, die SPD oder viel­mehr die da­ma­li­ge SDP war ak­ti­ver Teil der Op­po­si­ti­on in der DDR. Sie wur­de 1989 im Pfarr­haus von Schwan­te im heu­ti­gen Bran­den­burg mit gro­ßem Mut von Män­nern und Frau­en ge­grün­det, die da­mit viel ris­kier­ten. Da­her war es ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass die West­deut­schen den wirt­schaft­li­chen Um­bruch so­li­da­risch un­ter­stützt ha­ben. Wir sind ein Land und ste­hen für­ein­an­der ein.

Sie ha­ben die Treu­hand er­wähnt – sie ist für vie­le Ost­deut­sche zum Sym­bol ge­wor­den für Aus­ver­kauf und Ab­wick­lung der Ost­wirt­schaft. Se­hen Sie die Ar­beit auch so kri­tisch?

Mit dem Wissen von heu­te wä­re es schon wün­schens­wert ge­we­sen, wenn mehr Be­trie­be über­lebt hät­ten. Das Aus­maß, mit dem da­mals Ar­beits­plät­ze ver­lo­ren ge­gan­gen sind, kann man sich heu­te kaum noch vor­stel­len. Und die Tat­sa­che, dass 30 Jah­re da­nach Löh­ne und Ein­kom­men im Os­ten nach wie vor nied­ri­ger sind als im Wes­ten, zeigt ja, dass der Auf­hol­pro­zess der ost­deut­schen Wirtschaft noch im­mer nicht be­en­det ist. Wir ha­ben wei­ter­hin Auf­ga­ben zu be­wäl­ti­gen, die aus der Ein­heit re­sul­tie­ren. Des­halb ist es rich­tig, den So­li, den wir für 90 Pro­zent de­rer, die ihn heu­te zah­len, nächs­tes Jahr ab­schaf­fen, für die an­de­ren bei­zu­be­hal­ten.

Was hät­te man da­mals an­ders ma­chen müs­sen?

Ach, es gab nicht den ei­nen Kar­di­nal­feh­ler. Es war rich­tig, so schnell wie mög­lich öko­no­misch zu­sam­men­zu­wach­sen. Aber schon da­mals hat­te ich den Ein­druck, dass man man­chen Un­ter­neh­men mehr Zeit hät­te ge­ben müs­sen, um auf dem Welt­markt mit­hal­ten zu kön­nen.

Ein Vor­wurf lau­tet, die Treu­hand ha­be letzt­lich nur den Wil­len der west­deut­schen Un­ter­neh­men um­ge­setzt und un­lieb­sa­me Kon­kur­renz be­sei­tigt. Se­hen Sie das auch so?

Zu­min­dest stand da­mals ein zü­gi­ger Ver­kauf der ehe­mals volks­ei­ge­nen Be­trie­be an west­deut­sche oder aus­län­di­sche Un­ter­neh­men im Vor­der­grund. Nur sel­ten ge­lang es, dass sich Un­ter­neh­men ei­gen­stän­dig ent­wi­ckeln und be­haup­ten konn­ten. Rück­bli­ckend be­trach­tet hät­te man mit mehr Ka­pi­tal­hil­fen die La­ge ver­bes­sern kön­nen. Lei­der ist das ver­gos­se­ne Milch.

Nur zwölf Jah­re spä­ter muss­ten die Ost­deut­schen die D-Mark wie­der ab­ge­ben, der Eu­ro wur­de ein­ge­führt. Kön­nen Sie ver­ste­hen, dass vie­le Men­schen in den neu­en Län­dern da­mit ge­ha­dert ha­ben?

Drei Wäh­run­gen in kur­zer Zeit – DDR-Mark, D-Mark und Eu­ro – hat wohl sel­ten ei­ne Ge­ne­ra­ti­on mit­ma­chen müs­sen. Aber es war not­wen­dig und rich­tig. Die Ent­schei­dun­gen hän­gen eng zu­sam­men. Die deut­sche Wie­der­ver­ei­ni­gung wä­re oh­ne ei­ne Ein­bet­tung in die Eu­ro­päi­sche Uni­on nie­mals mög­lich ge­we­sen.

Nach zwei Welt­krie­gen, die Deutsch­land an­ge­zet­telt hat­te, soll­ten wir noch heu­te un­se­ren Nach­barn dank­bar sein für ih­re Be­reit­schaft, ein so star­kes und ver­ei­nig­tes Land in der Mit­te Eu­ro­pas zu ak­zep­tie­ren. Die Ein­füh­rung des Eu­ro war die rich­ti­ge Ent­schei­dung.

Der Eu­ro hat vie­les kom­pli­zier­ter ge­macht … … im Ge­gen­teil, der Eu­ro hat vie­les leich­ter ge­macht. Der Eu­ro ist jetzt die Ge­mein­schafts­wäh­rung in 19 von 27 EU-Mit­glieds­län­dern, in­zwi­schen wer­den 85 Pro­zent der Wirt­schafts­leis­tung Eu­ro­pas in Eu­ro er­bracht. Da­von pro­fi­tie­ren al­le, weil die Pro­ble­me, die durch schwan­ken­de Wech­sel­kur­se ent­ste­hen, im ge­mein­sa­men Markt ver­schwun­den sind. Ein zwei­tes Ar­gu­ment: Wenn Deutsch­land mit sei­nen 82 Mil­lio­nen Ein­woh­nern in ei­ner Welt mit bald zehn Mil­li­ar­den Be­woh­nern re­le­vant blei­ben will, geht das nur im Rah­men der Eu­ro­päi­schen Uni­on. Eu­ro­pa muss noch en­ger zu­sam­men­wach­sen, und da­zu ge­hört auch ei­ne star­ke ge­mein­sa­me Wäh­rung.

Man­che Deut­sche fürch­ten, der Eu­ro könn­te sie zwin­gen, für fi­nan­zi­el­le Pro­ble­me in Sü­d­eu­ro­pa zu be­zah­len. Was ent­geg­nen Sie?

Un­ser Wohl­stand in Deutsch­land hängt mas­siv da­von ab, dass un­se­re Un­ter­neh­men ih­re Pro­duk­te ins Aus­land ver­kau­fen oder von dort Pro­duk­te kau­fen kön­nen. Ita­li­en, Spa­ni­en und an­de­re eu­ro­päi­sche Län­der sind ex­trem wich­ti­ge Han­dels­part­ner für Deutsch­land. Des­halb ist es in un­se­rem ur­ei­gens­ten In­ter­es­se, wenn wir al­le ei­nen Bei­trag da­für leis­ten, dass die­se Län­der, die von der Co­ro­na-Pan­de­mie be­son­ders ge­beu­telt wor­den sind, wie­der rasch auf die Bei­ne kom­men. Deutsch­land wird sei­nen Bei­trag leis­ten, weil wir so­li­da­risch sind. Das sind wir üb­ri­gens nicht erst seit dem Eu­ro – schon Bun­des­kanz­ler Hel­mut Schmidt gab deut­sche Fi­nanz­hil­fen an Ita­li­en. Und an den Hil­fen, die jetzt dis­ku­tiert wer­den, be­tei­li­gen sich auch Län­der, die nicht den Eu­ro als Wäh­rung ha­ben.

Deutsch­land und Frank­reich ha­ben ein 500-Mil­li­ar­den-Eu­ro-Pro­gramm für den Wie­der­auf­bau nach Co­ro­na vor­ge­schla­gen. Die EU-Kom­mis­si­on for­dert 750 Mil­li­ar­den Eu­ro, Ihr Par­tei­chef Nor­bert Wal­ter-Bor­jans kann sich das vor­stel­len. Sie auch?

500 Mil­li­ar­den Eu­ro an Zu­schüs­sen sind schon ei­ne ganz ge­wal­ti­ge Sum­me. Wenn sich die Staats- und Re­gie­rungs­chefs am En­de dar­auf ei­ni­gen kön­nen, bin ich zu­frie­den. Wich­tig ist, dass das Geld ziel­ge­rich­tet für den Wie­der­auf­bau aus­ge­ge­ben wird und die Kon­junk­tur in Eu­ro­pa in Schwung bringt, da­für braucht es kla­re Vor­ga­ben.

Was macht Sie so zu­ver­sicht­lich, dass ei­ne Ei­ni­gung ge­lingt? Wir se­hen doch ge­ra­de bei der Fi­nanz­trans­ak­ti­ons­steu­er, wie schwer ei­ne Ei­ni­gung auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne ist.

Mei­ne lan­ge Er­fah­rung in der Politik hat mich ge­lehrt, zu­ver­sicht­lich zu sein. Auch bei der Fi­nanz­trans­ak­ti­ons­steu­er blei­be ich be­harr­lich. Wenn selbst ein so gro­ßer Fi­nanz­platz wie Lon­don da­mit zu Recht kommt, se­he ich nicht ein, war­um wir sie in Deutsch­land nicht ein­füh­ren soll­ten. Wer ein Bröt­chen kauft, muss Um­satz­steu­er be­zah­len, war­um soll das bei Ak­ti­en an­ders sein? Spa­ni­en führt die­se Steu­er jetzt im Al­lein­gang ein.

Wol­len Sie dem spa­ni­schen Bei­spiel fol­gen?

In der Ko­ali­ti­on ha­ben wir uns auf den eu­ro­päi­schen Rah­men fest­ge­legt. Ich glau­be, dass sich die Mü­he lohnt, ei­ne sol­che Re­ge­lung in Eu­ro­pa hin­zu­krie­gen, auch wenn es manch­mal an­stren­gend ist, ein ge­mein­sa­mes Vor­ge­hen zwi­schen min­des­tens neun Län­dern zu or­ga­ni­sie­ren.

Das klingt so, als bräuch­ten Sie noch ein we­nig Zeit. Die Ein­nah­men aus der Steu­er wa­ren aber für die Fi­nan­zie­rung der Grund­ren­te ein­ge­plant, die nach dem Wil­len der SPD sehr bald be­schlos­sen wer­den soll. Wie er­klä­ren Sie CDU und CSU, dass die auch oh­ne die ver­spro­che­ne Fi­nan­zie­rung zu­stim­men sol­len?

Ich bin zu­ver­sicht­lich, dass wir die Grund­ren­te sehr bald be­schlie­ßen wer­den, weil sie ei­ne wich­ti­ge und über­fäl­li­ge Re­form für sehr vie­le Frau­en und Män­ner ist, die lan­ge ge­ar­bei­tet ha­ben und im Al­ter von zu we­nig le­ben müs­sen. Fi­nan­zi­ell krie­gen wir das schon ge­stemmt. Wenn wir ein­zel­nen Un­ter­neh­men Kre­di­te und Ga­ran­ti­en in Mil­li­ar­den­hö­he be­reit­stel­len, wer­den wir ja wohl in der La­ge sein, knapp über ei­ne Mil­li­ar­de Eu­ro jähr­lich für die Grund­ren­te auf­zu­brin­gen.

Das heißt, ein Zu­sam­men­hang zwi­schen Grund­ren­te und Fi­nanz­trans­ak­ti­ons­steu­er be­steht für Sie nicht mehr?

Bei­de Vor­ha­ben ste­hen im Ko­ali­ti­ons­ver­trag, bei­de wer­den kom­men.

Auch das Pro­jekt ei­ner Di­gi­tal­steu­er ist ins Sto­cken ge­ra­ten – die USA ha­ben die Ver­hand­lun­gen mit der EU ab­ge­bro­chen. Ist die ge­rech­te Be­steue­rung von Goog­le, Ama­zon und Co. da­mit er­le­digt?

Bei in­ter­na­tio­na­len Ver­hand­lun­gen gilt: Nicht Ban­ge ma­chen las­sen! Bei den Ver­hand­lun­gen auf OECDEbe­ne be­han­deln wir zwei Steu­er­the­men zu­sam­men: die Di­gi­tal­steu­er und die glo­ba­le Min­dest­be­steue­rung von Un­ter­neh­men. Bei der Min­dest­be­steue­rung sind wir schon sehr weit ge­kom­men. Ei­ne sol­che Ei­ni­gung wä­re ein gro­ßer Fort­schritt, weil Un­ter­neh­men dann nicht mehr nur dort ih­re Steu­ern zah­len, wo sie am nied­rigs­ten sind – denn das scha­det fast al­len Staa­ten. Ge­ra­de die Co­ro­na-Kri­se zeigt die Vor­tei­le ei­nes so­li­de fi­nan­zier­ten Ge­mein­we­sens. Die Min­dest­steu­er ist sehr be­deut­sam. Auch bei der Di­gi­tal­steu­er wer­den wir in un­se­ren in­ter­na­tio­na­len Be­mü­hun­gen nicht nach­las­sen und ei­ne ge­mein­sa­me Lö­sung in die­sem Jahr an­stre­ben. Neue Han­dels­strei­tig­kei­ten sind auf al­le Fäl­le das Letz­te, was die Welt­wirt­schaft in die­ser an­ge­spann­ten La­ge braucht.

Fo­to: flo­ri­an gaertner/photothek

„Mei­ne lan­ge Er­fah­rung in der Politik hat mich ge­lehrt, zu­ver­sicht­lich zu sein“: Fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz (SPD) beim In­ter­view in sei­nem Bü­ro.

Fo­to: rolf Zöll­ner/ima­go images

„Weil die D-Mark ei­ne so wich­ti­ge Be­deu­tung hat­te“: Mann in Ost-Ber­lin am 1. Ju­li 1990 mit neu­em Geld.

Fo­to: flo­ri­an gaertner/photothek

„In kür­zes­ter Zeit an völ­lig neue Ge­ge­ben­hei­ten an­pas­sen“: Olaf Scholz mit DDR-Mark-Schei­nen.

Fo­to: f. gaertner/photothek

„Auch bei der Fi­nanz­trans­ak­ti­ons­steu­er blei­be ich be­harr­lich“: Olaf Scholz.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.