Will­kom­men in ma­xi!

Maxi (Germany) - - Editorial -

Seit ich mein Schlaf­zim­mer neu re­no­viert ha­be, ist al­les noch viel schlim­mer als vor­her. Jetzt ist es nicht mehr nur die Couch, nein, ich ver­brin­ge mitt­ler­wei­le ver­reg­ne­te Som­mer­sonn­ta­ge gern auch mal kom­plett im Bett. Weil das ir­gend­wie viel ge­müt­li­cher ist – in den di­cken Kis­sen mit Net­flix auf dem Lap­top. Kurz (na ja, sa­gen wir im­mer mal wie­der) den­ke ich dann dar­über nach, dass ich ja auch zum Sport ge­hen könn­te. Schließ­lich zah­le ich brav den nicht gera­de ge­rin­gen Mit­glieds­bei­trag. Aber an­zie­hen, Ta­sche pa­cken, los­ge­hen …? Ach nee, mor­gen viel­leicht. Na­tür­lich plagt mich das schlech­te Ge­wis­sen. Aber dann ent­schul­di­ge ich mich bei mir selbst und sa­ge mir: Du musst nicht im­mer nur funk­tio­nie­ren. Lass lo­cker, Ni­na. Ist doch egal … Aber so rich­tig egal ist es eben lei­der doch nicht. Die Welt da drau­ßen (und wir von Ma­xi sind da nicht im­mer die Aus­nah­me, aber wir be­mü­hen uns) sagt uns per­ma­nent, wie wir uns selbst op­ti­mie­ren kön­nen – schö­ner, schlan­ker, fit­ter, po­li­tisch kor­rek­ter wer­den. Viel­leicht ist es gera­de des­halb so reiz­voll, ein­fach mal al­le fün­fe gera­de sein zu las­sen und nur zu tun, wo­nach uns der Sinn steht. Un­se­re Au­to­rin Iris Soltau je­den­falls möch­te ein­fach nur „in Ru­he ver­lot­tern“und hat das sehr lus­tig auf­ge­schrie­ben (ab Seite 44). Ih­nen wie­der­um steht der Sinn ganz of­fen­sicht­lich gera­de nach Ma­xi le­sen, und das fin­den wir na­tür­lich su­per! Jog­ging­ho­se, Couch, Ma­xi – das ist doch die ul­ti­ma­ti­ve Kom­bi. Wir wün­schen Ih­nen viel Spaß da­bei. Zum Sport kön­nen Sie schließ­lich auch mor­gen noch … Al­les Lie­be, Ih­re

die­ser pail­let­ten­rock von Top­shop (s. 66) und das coo­le Blitz-shirt von Tom­my Hil­fi­ger (s. 17) sind mei­ne neu­en sty­ling­knal­ler für die som­mer-par­ty. da­zu noch glit­zer-ohr­rin­ge von sweet de­lu­xe (s. 66), ein biss­chen auf­b­re­zeln mit der schi­cken Ma­ke-up-pa­let­te von Cha­nel (s. 116) – und es kann los­gehn!

un­ser Ti­tel­mäd­chen Klau­dia kommt aus dem „Wil­den Os­ten“– aus po­len. sie in­ter­es­siert sich sehr für psy­cho­lo­gie und liest in je­der frei­en Mi­nu­te. an­sons­ten ist sie für ih­re Mo­del-jobs in der gan­zen Welt un­ter­wegs – und ver­brei­tet da­bei „so vie­le good vi­bes wie mög­lich“

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.