Auch der von Mo­net an­ge­leg­te Gar­ten über­wäl­tigt mit Leucht­kraft.

Bis zu sei­nem Tod leb­te Clau­de Mo­net in Gi­ver­ny. Sei­ne Lei­den­schaft für das Spiel von Far­be und Licht kommt nicht nur in sei­nen Ge­mäl­den zum Aus­druck, auch der von ihm an­ge­leg­te Gar­ten über­wäl­tigt mit Leucht­kraft.

Mein Landgarten - - Inhalt - TEXT: Kirs­ten Jo­han­son FOTOS: Fon­da­ti­on Clau­de Mo­net u.a.

Man schrieb das Jahr 1883, als der Ma­ler Clau­de Mo­net Paris ver­ließ und in die Nor­man­die aufs Land zog. In der klei­nen Ge­mein­de Gi­ver­ny an der Sei­ne, et­wa 80 Ki­lo­me­ter von der Haupt­stadt ent­fernt, ließ sich der Fran­zo­se nie­der. Sei­ne Künst­ler­kol­le­gen Cé­zan­ne und Ro­din so­wie zahl­rei­che ame­ri­ka­ni­sche Im­pres­sio­nis­ten ta­ten es ihm gleich. Mo­nets Gar­ten mit sei­nem Blü­ten­reich­tum und die fas­zi­nie­ren­de Was­ser­land­schaft wur­den welt­be­kannt, denn der künst­lich an­ge­leg­te See­ro­sen­Teich „Etang des Nym­pheas“hat ihn zu den be­rühm­ten See­ro­sen-Bil­dern in­spi­riert. Er hat­te 40 ver­schie­de­ne Züch­tun­gen zu­sam­men­ge­tra­gen.

Die Far­big­keit fas­zi­niert Be­su­cher aus al­ler Welt, hier ste­hen vio­let­te Schwert­li­li­en Spa­lier.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.