Un­se­re Low-fett-ex­per­tin

mein ZauberTopf Special Edition - - Low Fett -

Was qua­li­fi­ziert dich als Ex­per­tin für das The­ma „Lo­w­fett 30“?

Ich prak­ti­zie­re seit über 20 Jah­ren „Lo­w­fett 30“. Das Pro­gramm ha­be ich selbst ent­wi­ckelt, weil ich trotz vie­ler vor­an­ge­gan­ge­ner, er­folg­lo­ser Diä­ten da­mit 25 kg in nur ei­nem Jahr ab­neh­men konn­te und mein Ge­wicht seit­dem hal­te. Seit vie­len Jah­ren wer­de ich fach­lich von Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­lern un­ter­stützt. In un­se­rem Team bin ich im­mer die, die vor al­lem auf die Mach­bar­keit schaut, auf das, was prak­tisch ist für Haus­frau­en, für Fa­mi­li­en und für Be­rufs­tä­ti­ge. Was le­cker ist. Ich bin dann auch mal ner­vig und läs­tig, weil ich si­cher bin, dass es geht. Wir müs­sen nur raus­krie­gen, wie – z. B. Ku­chen und Muf­fins in der „Lo­w­fett 30“-Ver­si­on hin­zu­be­kom­men, Re­zep­tu­ren fin­den, die den Ther­mo­mix®-­ein­satz mit Zö­li­a­kie und Ve­ga­nis­mus kom­bi­nie­ren, und mehr.

War­um brennst du für das The­ma „Lo­w­fett 30“?

Ich bren­ne für „Lo­w­fett 30“, weil es für mich die ein­zi­ge Er­näh­rungs­form ist, mit der ich dau­er­haft le­ben kann. Oh­ne Nu­deln, oh­ne Reis und oh­ne Brot wä­re ich un­glück­lich. Abends kei­ne Koh­len­hy­dra­te krie­ge ich auch nicht hin: Ich wer­de nachts wach, weil ich Hun­ger ha­be, und kann erst wie­der ein­schla­fen, wenn ich et­was ge­ges­sen ha­be. Mit „Lo­w­fett 30“füh­le ich mich ein­fach ­bes­ser. Des­we­gen fällt es mir to­tal leicht, da­nach zu le­ben. Al­les an­de­re wä­re für mich ei­ne Tor­tur. Was mir noch im­mer schwer­fällt, ist, die Dis­zi­plin zu täg­li­cher Be­we­gung auf­zu­brin­gen. Mitt­ler­wei­le ha­be ich aber ei­nen „Per­so­nal Trai­ner“, un­se­re Hün­din Kim­ba, mit der ich je­den Tag 1 bis 1,5 St­un­den zü­gig Gas­si ge­he – egal bei wel­chem Wet­ter. Ich ma­che je­den Tag 30 Mi­nu­ten Rü­cken­gym­nas­tik und Yo­ga-übun­gen und ha­be da­durch auch kei­ne Rü­cken­pro­ble­me mehr. Dann ge­he ich ein­mal pro Wo­che zum Re­ha-sport we­gen mei­ner Hüf­te. Sonn­tags ist mein Po­ny dran. Scha­de, dass ich da­für nicht mehr Zeit ha­be. Das ist für mich wie Ur­laub. Aber im­mer muss ich mich trotz­dem da­zu mo­ti­vie­ren, in­dem ich sa­ge: „Hey, du weißt ge­nau, dass es dir bes­ser geht, wenn du dich viel be­wegst, al­so: Hoch mit dem Hin­tern!“

Was sind dei­ne Tipps für den Start ei­ner Er­näh­rungs­um­stel­lung? 1|

Ei­ne be­stimm­te An­zahl an Ki­los ab­zu­neh­men ist kein Ziel. Stell dir bes­ser vor, wel­che Art von Le­bens­ge­fühl du er­rei­chen ­möch­test. Vi­el­leicht willst du in dei­ne al­ten Je­ans pas­sen oder du ­möch­test dich wie­der mü­he­los zu den Kin­dern auf den Tep­pich set­zen kön­nen? ­Vi­el­leicht willst du wie­der Luft be­kom­men, wenn du Treppen steigst, oder ­Klei­dung tra­gen, die dir ge­fällt. Vi­el­leicht fühlst du dich auch wie auf­ge­bla­sen und willst ein­fach wie­der fit wer­den.

2|

Fin­de erst ein­mal her­aus, was für ein Typ du bist, be­vor du los­legst. Isst du ein­fach gern und magst auch mal Nu­deln, Brot oder Reis? Schaffst du es wirk­lich, ab so­fort vier­mal pro Wo­che zu trai­nie­ren? Brauchst du Un­ter­stüt­zung, z. B. ei­ne Freun­din oder dei­ne Schwes­ter? Kannst du dei­ne Er­näh­rung auch ge­mein­sam mit dei­ner Fa­mi­lie prak­ti­zie­ren oder müss­test du für die Kin­der ex­tra ko­chen? Wenn du ehr­lich zu dir bist, fin­dest du ganz schnell das für dich pas­sen­de Pro­gramm.

3|

Nut­ze An­ge­bo­te, die von den ge­setz­li­chen Kran­ken­kas­sen zu­ge­las­sen sind. Sie ba­sie­ren auf den ak­tu­ell ge­si­cher­ten wis­sen­schaft­li­chen Er­kennt­nis­sen. Was nützt die tolls­te Ge­wichts­ab­nah­me, wenn du da­durch lang­fris­tig dein Dia­be­tes-ri­si­ko er­höhst oder ei­ne Stoff­wech­sel­stö­rung ris­kierst. Bei von der Kran­ken­kas­se zer­ti­fi­zier­ten Kur­sen hast du die Si­cher­heit, dass der An­bie­ter se­ri­ös ist und du wirk­lich et­was für dei­ne Ge­sund­heit tust. Ganz ab­ge­se­hen da­von, dass du das Geld am En­de auch wie­der er­stat­tet ­be­kommst. Der „Lo­w­fett 30-On­li­ne­kurs“ist zu­ge­las­sen und du fin­dest ihn un­ter www.lo­w­f­at.de.

4|

Mach lang­sam: Ver­bes­se­re erst dei­ne gröbs­ten Feh­ler. Und wenn du ­­die nicht mehr machst, suchst du dir die nächs­ten Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten. Die­se „Sa­la­mi-tak­tik“sorgt da­für, dass du po­si­ti­ve Ve­rän­de­run­gen spürst und gleich­zei­tig nicht frus­triert wirst. Su­che dir ein Pro­gramm, das du dau­er­haft durch­hal­ten kannst und das sich in dei­nen All­tag in­te­grie­ren lässt, sonst ist das Schei­tern vor­pro­gram­miert.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.