Was, wenn man die Lust ver­liert? Wie fin­det man zu­rück auf den rich­ti­gen Weg?

mein ZauberTopf Special Edition - - Low Fett -

Ich glau­be nicht, dass man wirk­lich „die Lust ver­liert“, son­dern dass viel­mehr „et­was da­zwi­schen­kommt“. Ei­ne an­stren­gen­de Pha­se mit den Kin­dern, Streit mit dem Part­ner, Är­ger im Job. Da braucht man oft mehr Ener­gie und mehr Trost und fällt des­halb wie­der in al­te Ver­hal­tens­wei­sen zu­rück: Scho­ko­la­de, Kek­se, Lethar­gie. Es ist al­so wich­tig, sei­ne Balance zu be­hal­ten und sich durch das, was man „den ganz nor­ma­len Wahn­sinn“nennt, nicht kom­plett aus der Bahn wer­fen zu las­sen. Ge­nau des­we­gen sind auch Zie­le ab­seits der rei­nen Ki­lo­gram­mAn­zahl so wich­tig: Weil sie emo­tio­na­le Zie­le sind, nicht nur ei­ne Zahl. Weil sie ein po­si­ti­ves Le­bens­ge­fühl be­schrei­ben. Und wenn du dich gera­de be­son­ders über dei­ne Kin­der, ­dei­nen Mann oder dei­nen Chef ge­är­gert hast, treib so ­lan­ge Sport wie Wal­ken oder Fahr­rad­fah­ren, bis du nicht mehr ­wü­tend bist. Mein per­sön­li­cher Re­kord liegt bei 3 St­un­den und 10 Mi­nu­ten stram­mem Nor­dic Wal­king …

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