Her­zen im glei­chen takt

Meins - - Mein Es Tbielauty -

Vor al­lem in ei­nem Chor ent­fal­tet sie ei­ne wahr­haft hei­len­de Wir­kung! Da ist zu­nächst das Ge­fühl, Teil ei­nes gro­ßen Gan­zen zu sein. Das ver­än­dert so­gar un­se­re Kör­per­che­mie, so ei­ne deut­sche Stu­die. Spei­chel­pro­ben von Sän­ge­rin­nen und Sän­gern, die vor und nach Chor­pro­ben ge­nom­men wur­den, zeig­ten ei­nen star­ken An­stieg des so­ge­nann­ten Bin­dungs­hor­mons Oxy­to­cin. Die­ser Bo­ten­stoff fes­tigt so­zia­le Kon­tak­te und Freund­schaf­ten, schenkt in­ne­re Si­cher­heit.

Wer im Chor singt, trai­niert auch sein Herz und ver­lang­samt auf lan­ge Sicht des­sen durch­schnitt­li­che Schlag­fre­quenz. Wie ist das mög­lich? Schwe­di­sche For­scher ent­deck­ten: Die Her­zen von Chor­sän­gern schla­gen schon nach ei­ni­gen Tak­ten im glei­chen Rhyth­mus. Aus­schlag­ge­bend da­für ist die At­mung. Das je­wei­li­ge Lied gibt den Takt vor: Die Sän­ger ho­len zur sel­ben Zeit Luft. Da­nach rich­tet sich der Puls. Wenn man ein­at­met, be­schleu­nigt er sich. Beim Aus­at­men wird er lang­sa­mer. So ver­bes­sert Sin­gen im Chor die Herz­funk­ti­on und beugt Kreis­lauf­er­kran­kun­gen wie Blut­hoch­druck vor – et­wa so wie Me­di­ta­ti­on oder leich­ter Sport. Schon zwei- bis drei­mal in der Wo­che senkt das Herz­in­farkt-Ri­si­ko um 70 Pro­zent, so die For­scher.

Pro­fi- und Frei­zeit­sän­ger schwö­ren auf Hal­s­ta­blet­ten mit Schutz­film. Sie pfle­gen die Stim­me dank ei­nes spe­zi­el­len Hy­droDe­pots, das die Schleim­haut in Mund und Ra­chen mit lang an­hal­ten­der Feuch­tig­keit ver­sorgt. Das för­dert ei­ne schnel­le­re Re­ge­ne­ra­ti­on nach gro­ßer Be­an­spru­chung und ver­hilft der Stim­me zu neu­er Kraft.

Na, Lust aufs Sin­gen be­kom­men? Wir la­den Sie ein: Trai­nie­ren Sie die Kraft Ih­rer Stim­me – für mehr Ge­sund­heit, Glück und Aus­strah­lung (sie­he Kas­ten). •

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