So ist Ihr Sohn gera­de, ganz tra­di­ti­ons­be­wusst, als „4. Ge­ne­ra­ti­on Lins­ter“ins re­stau­rant ein­ge­stie­gen. den­ken Sie lang­sam ans Auf­hö­ren? Léa Lins­ter:

Meins - - Kümeineküche Meine -

OH NEIN! Ich fan­ge jetzt erst an. Und zwar so rich­tig. Ich ha­be end­lich ein biss­chen Frei­heit. Ich tou­re mit mei­nem Buch her­um, träu­me von ei­ner klei­nen Lins­ter-Bä­cke­rei in New York. Ich wür­de so gern er­le­ben, wie die Ame­ri­ka­ner für mei­ne Ma­de­lei­nes Schlan­ge ste­hen und von ih­nen ab­hän­gig wer­den. Oder viel­leicht ein Re­stau­rant in Berlin? Wer weiß, was ich mir noch ein­fal­len las­se … (lacht) •

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