Persönlich Heu­te weiß ich, Zu­hö­ren ist wich­tig

Schril­le Fri­su­ren, coo­le Stim­me, wil­des Le­ben – das ist die ei­ne Sei­te von Rod Ste­wart, 70. Die an­de­re ist ernst und be­son­nen – wer hät­te das ge­dacht?

Meins - - Star Mein - VON CHrIS­TI­Ne STA­Ab

Das lu­xu­riö­se Ho­tel „Lang­ham“in Lon­don – hier bit­tet uns Rod Ste­wart in sei­ne ge­müt­li­che Sui­te. Die Be­grü­ßung ist herz­lich: Umar­mung, Küss­chen rechts, Küss­chen links. „Wir tref­fen uns zum ers­ten Mal, oder? An ein hüb­sches Ge­sicht wie Ih­res wür­de ich mich doch er­in­nern, Sweethe­art“, sagt Rod. Was für ein Char­meur! Dann will er mit uns auch noch in sei­nem Schlaf­zim­mer spre­chen. „Wo mein Bett ist, füh­le ich mich wohl“, meint er schmun­zelnd. Rod trägt Je­ans, wei­ßes Hemd, ei­ne blau-weiß ka­rier­te Wes­te und knall­grün ge­mus­ter­te So­cken – ein läs­si­ger Typ, dem man nicht an­sieht, dass er im Ja­nu­ar 71 wird. MEINS sprach mit dem Rock­star über sein neu­es Al­bum, sei­ne Frau Pen­ny, 44, und das Jung­blei­ben. mor­gens mei­ne Mu­sik hö­ren, be­vor sie in die Schu­le ge­hen. Ich fin­de das sehr nied­lich.

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