Was Frau­en wis­sen wol­len Kom­me ich oh­ne Hor­mo­ne durch die Wech­sel­jah­re?

Meins - - Kolumne Intime -

Zur­zeit füh­le ich mich nicht ganz wohl in mei­ner Haut. Ich schla­fe schlecht, bin ge­reizt und schwit­ze stark. Mein Arzt sagt, das sind die Wech­sel­jah­re, und rät mir, Hor­mo­ne zu neh­men. Ich ha­be et­w­tas Angst da­vor, weil ich glau­be, dass ich da­von Krebs be­kom­men kann. Was gibt es für Al­ter­na­ti­ven?“ un­ter­schied­li­che Dar­rei­chung – Pflas­ter,r, Ta­blet­te, Gel – in­zwi­schen sehr nied­rig do­sie­ren.

War­um wird zu ei­ner Hor­mon­the­ra­pie ge­ra­ten? Eben weil sie das gan­ze Spek­trum der Be­schwer­den be­sei­tigt oder zu­min­dest lin­dert, vor al­lem ge­gen Hit­ze­wal­lun­gen und Schweiß­aus­brü­che ist die Wirk­sam­keit be­legt. Ei­ne Bes­se­rung tritt nach vier bis acht Wo­chen ein. Wenn Sie die­se The­ra­pie jetzt gar nicht ver­tra­gen, kön­nen Sie die Hor­mo­ne na­tür­lich auch wie­der die Le­ber schä­di­gen. Al­le die­se Mit­tel wir­ken erst, wenn sie kon­ti­nu­ier­lich meh­re­re Wo­chen ge­nom­men wer­den. Aber auch hier soll­ten Sie sich bit­te von Ih­rem Arzt be­ra­ten las­sen.

Ein paar Tipps ha­be ich noch für Sie, wie Sie ent­spannt durch die­se Le­bens­pha­se kom­men kön­nen: Er­näh­ren Sie sich ge­sund und mei­den Sie mög­lichst Al­ko­hol und schar­fe Ge­wür­ze, sie er­wei­tern die Blut­ge­fä­ße und brin­gen Sie ins Schwit­zen.

Atem­übun­gen min­dern Hit­ze­wal­lun­gen. Yo­ga oder Tai-Chi ent­span­nen und för­dern so das Wohl­be­fin­den. Blei­ben Sie in Be­we­gung, trei­ben Sie ein biss­chen Sport! Denn Sport beugt der Os­teo­po­ro­se vor und hilft Ih­nen, das Ge­wicht zu hal­ten.

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