So kom­mu­ni­zie­ren wir rich­tig!

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Selbst re­flek­tie­ren Oft­wis­sen wir gar nicht, war­um wir uns über et­was auf­re­gen. Ha­ben wir un­se­re Mei­nung in St­ein ge­mei­ßelt, kommt es schnell zu Kon­flik­ten. Ge­hen wir doch öf­ter auf die Be­dürf­nis­se un­se­rer Lie­ben ein und lö­sen uns von recht­ha­be­rei.

Vor wür­fe ver­mei­den Duuu hast aber … – da blockt der an­de­re gleich ab. Be­gin­nen wir bes­ser bei den ei­ge­nen Feh­lern. Nicht leicht, wirkt aber Wun­der. Eben­falls bes­ser mei­den: „im­mer“und „nie“.

Auf den an­de­ren ein­ge­hen Wenn uns je­mand kri­ti­siert, nicht gleich ge­gen an­re­den. Wenn wir sa­gen: „Ha­be ich dich rich­tig ver­stan­den …?“si­gna­li­sie­ren wir: Dei­ne Bot­schaft ist bei mir an­ge­kom­men. Ges­ten statt re­den Tref­fen wir uns, neh­men wir die Hand des an­de­ren und ge­ben ihm zu ver­ste­hen, dass wir uns über sei­ne An­we­sen­heit freu­en. Manch­mal reicht das, um Span­nun­gen zu lö­sen.

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