Na­tür­lich schön An­ti-Aging-Frucht: Gra­nat­ap­fel

Die An­ti-Aging-Frucht für Haut, Haar und Ge­sund­heit: Im Gra­nat­ap­fel steckt so viel Gu­tes, dass wir sei­ne har­te Scha­le gern öf­ter kna­cken. Und uns mit den Ker­nen von au­ßen und in­nen ver­wöh­nen

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Was ist das Ge­heim­nis die­ser wun­der­ba­ren Frucht? Fra­gen sich Ge­lehr­te schon seit Hun­der­ten von Jah­ren. War­um wer­den Gra­nat­ap­fel­bäu­me so alt? Wie­so ver­spricht der Gra­nat­ap­fel in Mär­chen und My­then schon im­mer Schön­heit, Ju­gend und Frucht­bar­keit? Heu­te weiß man: Das liegt dar­an, dass die­se St­ein­frucht prall ge­füllt ist mit ge­ra­de­zu ma­gi­schen In­halts­stof­fen! Dass in den Sa­men und der Scha­le zum Bei­spiel El­lagsäu­re ent­hal­ten ist. Ei­ne Sub­stanz, die ver­schie­de­ne Schim­mel- und He­fe­pil­zen­zy­me hemmt, ins­ge­samt ver­jüngt und so­gar Krebs vor­beugt. Aber nicht nur das …

Durch­schnei­den wir die le­d­ri­ge Scha­le, kom­men saf­ti­ge Ker­ne zum Vor­schein, prall ge­füllt mit zell­schüt­zen­den Jung­ma­chern! An­ti­oxi­dan­ti­en (Po­ly­phe­n­o­le und Fla­vo­no­ide), Ka­li­um, Kal­zi­um, Ei­sen, B-Vit­ami­ne (z. B. Be­ta-Ca­ro­tin), Vit­amin E, Vit­amin C und Fol­säu­re sind hoch qua­li­fi­zier­te Zell­schüt­zer! Nicht um­sonst nutzt auch die Ayur­ve­da-Me­di­zin ih­re Heil­kraft. Vier­mal stär­ker als Trau­ben be­kämp­fen sie al­les Zell­schä­di­gen­de und las­sen so un­se­re Haut er­strah­len.

Wei­te­re Be­au­ty-Plus­punk­te der ma­gi­schen Frucht:

Das ent­hal­te­ne Öl be­ru­higt emp­find­li­che Haut. Un­ge­sät­tig­te Fett­säu­ren un­ter­stüt­zen die Re­ge­ne­ra­ti­on und för­dern die Neu­bil­dung von Zel­len. Und Phy­to­hor­mo­ne kur­beln den Stoff­wech­sel in­ner­halb un­se­rer Zel­len an. Den klei­nen Kraft­wer­ken wird rich­tig ein­ge­heizt, was gera­de rei­fer Haut ei­nen re­gel­rech­ten Be­au­ty-Boost ver­leiht. Da wun­dert es nicht, dass Kos­me­tik­fir­men Gra­nat­ap­fel­saft und -öl in Pfle­ge­pro­duk­te für Haut und Haar schleu­sen.

An­ti-Aging im Glas!

Heu­te weiß man, dass man die An­tiAging-Kraft auch trin­ken kann: Ein Glas Gra­nat­ap­fel­saft am Tag ver­bes­sert die Durch­blu­tung, hält un­se­re Ge­fä­ße elas­tisch und schützt vor al­lem die Herz­kranz­ge­fä­ße. Es lie­fert un­se­rem Darm wert­vol­le Bal­last­stof­fe. Und: Gra­nat­ap­fel­saft hilft, ent­spann­ter mit stres­si­gen Si­tua­tio­nen um­zu­ge­hen. Weil sei­ne Nähr­stof­fe den Pe­gel des Stress­hor­mons Cor­ti­sol sen­ken.

Nach ers­ten Stu­di­en soll Gra­nat­ap­fel­sa­men-Öl durch sei­ne ös­tro­gen­ar­ti­ge Wir­kung so­gar Wech­sel­jahrs­be­schwer­den lin­dern! Es kann Man­gel an Östro­gen aus­glei­chen, schützt aber auch vor ei­ner Über­pro­duk­ti­on. Höchs­te Zeit al­so, die Su­per­frucht auf un­se­ren Be­au­ty- und Schön­heits­plan zu set­zen. •

KeRn­chen füR KeR nchen ein An­ti-Aging-StaR

Su­per-Ager

Gra­nat­ap­fel­bäu­me kön­nen ei­ni­ge Hun­dert Jah­re alt wer­den. Ein­mal ge­pflückt reift die Frucht nicht nach und hält sich wo­chen­lang

LieBesGABe

Gra­nat­pfel macht nicht nur schön, ihm wird auch ei­ne aphro­di­sie­ren­de W Wir­kung nach­ge­sagt

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