In 6 Schrit­ten er­folg­reich de­to­xen

Vol­ler ener­gie und mit zwei Ki­lo we­ni­ger in den Früh­ling star­ten? Un­ser 6-schrit­te-De­to­xPlan macht’s mög­lich

Meins - - Inhalt - VON Ute-Oda FraNt­zeN

Ent­gif­tung – un­ter die­sem Na­men lie­fen frü­her Diä­ten, für die man auf vie­les ver­zich­ten muss­te. Meist auch auf gu­te Lau­ne. Denn mal ehr­lich: Wer ist schon fröh­lich, wenn es im­mer nur Saft und Tee gibt? Da ist uns die mo­der­ne Va­ri­an­te schon lie­ber. De­tox heißt auf Deutsch zwar auch Ent­gif­tung, ist aber viel sanf­ter zu uns.

1. Zu­cker, Fleisch und Al­ko­hol ha­ben Pau­se

Klar, wir al­le lie­ben Scho­ko­la­de, Sekt und Sonn­tags­bra­ten. Aber in den nächs­ten drei Wo­chen strei­chen wir die­se Le­cke­rei­en von un­se­rer Ein­kaufs­lis­te. Der Kör­per braucht Ru­he, um ein­ge­la­ger­te Gif­te aus­zu­schei­den. Ge­gen ein Stück­chen Zart­bit­ter oder ei­nen klei­nen Schluck Wein zum Es­sen spricht aber nichts.

2. Kal­te Kar­tof­feln hel­fen den gu­ten Bak­te­ri­en

Wir lie­ben un­se­re Rank-und-schlan­kBak­te­ri­en. Sie sor­gen im Darm da­für, dass wir lan­ge satt blei­ben und Kör­per­fett ab­bau­en. Al­ler­dings ha­ben die klei­nen Freun­de ei­ne selt­sa­me Vor­lie­be: die Stär­ke aus kal­ten Kar­tof­feln und kal­tem Reis. Tipp: Bei­des lässt sich gut un­ter ei­nen bun­ten Sa­lat mit Es­sig und Oli­ven­öl mi­schen. Au­ßer­dem mö­gen un­se­re Schlan­kbak­te­ri­en Sau­er­kraut und Ha­fer­flo­cken.

3. Drei Mahl­zei­ten rei­chen

Da­mit der Kör­per sich aufs De­to­xen kon­zen­trie­ren kann, braucht er Ver­dau­ungs­pau­sen. Zwi­schen Früh­stück, Mit­tag­es­sen und Abend­brot des­halb je­weils fünf St­un­den ver­strei­chen las­sen. In die­ser Zeit sinkt der Blut­zu­cker­spie­gel, und die Bauch­spei­chel­drü­se kommt zur Ru­he. Die letz­te Mahl­zeit neh­men wir min­des­tens zwei St­un­den vor dem Zu­bett­ge­hen ein. Dann kann der Kör­per im Schlaf sei­ne Re­pa­ra­tur-Ar­beit leis­ten.

4. Un­be­han­del­tes Es­sen lie­fert pu­re Ener­gie

Wer Gif­te ab­bau­en will, ver­mei­det bes­ser, neue hin­zu­zu­fü­gen. Des­halb ge­nie­ßen wir fri­sches Ge­mü­se bio oder vom Händ­ler un­se­res Ver­trau­ens. Auch Voll­korn­brot ist in Bio-Qua­li­tät noch ge­sün­der. Fer­tig­pro­duk­te wie Tief­kühl-Piz­za oder So­ßen aus der Pa­ckung sind für uns kei­ne Al­ter­na­ti­ve. Nicht ver­ges­sen: Zwei Li­ter Was­ser pro Tag hel­fen dem Kör­per wir­kungs­voll, Gif­te aus­zu­schwem­men.

5. Ent­span­nung für Kör­per und See­le

Nicht nur der Kör­per, auch Geist und See­le wol­len ent­gif­ten – De­tox funk­tio­niert über meh­re­re Ebe­nen. Die Ge­dan­ken klä­ren lan­ge Spa­zier­gän­ge oder Yo­ga. Strei­chel­ein­hei­ten für die See­le gibt es beim Mas­seur – oder viel­leicht vom Liebs­ten? Und auf die Shop­ping-Lis­te ge­hö­ren jetzt ei­ne gu­te Mas­sa­ge-Bürs­te und ein duf­ten­des Wohl­fühl­bad.

6. Mit Ge­nuss und lang­sam

Wenn wir in stän­di­ger Hek­tik le­ben, ver­lang­sa­men sich un­se­re Ver­dau­ung und al­le Ent­gif­tungs­pro­zes­se. Des­halb las­sen wir uns Zeit für das ­Es­sen­und­ach­ten­mehr­auf­uns! ­•

Wir schal­ten das Re­pa­ra­turPro­gramm des Kör­pers ein

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