Pfle­ge

Wo gibt es schnel­le Hil­fe?

Meins - - Inhalt - VON ALEX EMUNDS

Wenn un­se­re Lie­ben plötz­lich – z. B. be­dingt durch ei­nen Schlag­an­fall – nicht mehr für sich selbst sor­gen kön­nen, müs­sen wir das or­ga­ni­sie­ren. Das A und O: An­trag auf ei­ne Pfle­ge­stu­fe bei der Pfle­ge­kas­se. Da­mit steht Pfle­ge­be­dürf­ti­gen fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung für vie­le Leis­tun­gen zu. Um die Pfle­ge zu Hau­se zu stem­men, gibt es gu­te An­ge­bo­te, z. B. am­bu­lan­te Pfle­ge­diens­te, Pfle­ge-WGs und Hilfs­kräf­te aus Ost­eu­ro­pa oder stun­den­wei­se Be­treu­ung für klei­ne­re Di­ens­te wie Put­zen, Vor­le­sen und Be­glei­tung zu Ter­mi­nen.

SchöN, dASS eS dIch GIbT! Wer auf Hil­fe an­ge­wie­sen ist, freut sich über je­de Auf­merk­sam­keit

Nur Wer Ge­PfLeGT IST, fühlt sich auch wohl in sei­ner Haut

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.