3 Quick-Tipps

für ei­nen star­ken un­ter­leib

Meins - - Meine Gesundheit -

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Neue Po­wer at­men Ob beim War­ten an der Bus­hal­te­stel­le oder ein­fach zwi­schen­durch – mit ei­ner ein­fa­chen Atem­übung aus dem Yo­ga kön­nen wir un­se­re Be­cken­bo­den­mus­ku­la­tur im All­tag stär­ken. So geht’s: Mit der Ein­at­mung den Be­cken­bo­den wie durch ein un­sicht­ba­res Band sanft vom Damm mit der Ein­at­mung nach oben in Rich­tung Schei­tel zie­hen. Die Mus­ku­la­tur an­span­nen, bis fünf zäh­len, aus­at­men und ent­span­nen.

2

Hil­fe durch Wal­ken & Co. Ge­ra­de Sport­ar­ten, die un­se­re Aus­dau­er trai­nie­ren (z. B. Rad­fah­ren, Wal­ken, Schwim­men oder Jog­gen), stär­ken gleich­zei­tig die Stütz­mus­ku­la­tur des ge­sam­ten Kör­pers – al­so auch je­ne von Rumpf und Be­cken­bo­den. Sie sind al­so ide­al, um un­ser Ri­si­ko für Sen­kungs­er­schei­nun­gen zu re­du­zie­ren.

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Oh­ne Druck Star­kes Pres­sen auf der Toi­let­te soll­ten wir grund­sätz­lich ver­mei­den. Beim Was­ser­las­sen kann es ver­hin­dern, dass die Bla­se voll­stän­dig ent­leert wird – beim Stuhl­gang führt es zu ei­ner Über­las­tung der Be­cken­bo­den­mus­ku­la­tur. Bes­ser: den Ober­kör­per leicht nach hin­ten leh­nen und die Bauch­mus­ku­la­tur ein­set­zen.

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