En­gag ement

Meins - - Mein Star -

Sie hat ein gro­ßes Herz – be­son­ders für Men­schen, de­nen es nicht so gut geht im Le­ben. Ihr Mot­to: „Be­hand­le je­den so, wie du selbst gern be­han­delt wer­den möch­test.“Doch Ma­rie­le re­det

nicht nur, sie tut auch was. Seit über ei­nem Jahr hat sie ih­re Köl­ner Woh­nung Flücht­lin­gen zur Ver­fü­gung ge­stellt. „Als ich ge­se­hen ha­be, wie die Flücht­lin­ge in Deutsch­land un­ter­kom­men, muss­te ich nicht lan­ge über­le­gen. Die­se un­schul­di­gen Men­schen, die we­gen Krieg und Ver­fol­gung Un­ter­schlupf su­chen, sind Op­fer die­ser Um­stän­de. Sie sind nicht hier, weil es bei uns be­son­ders schön ist, son­dern weil es kei­ne an­de­re Mög­lich­keit gibt. Dann wer­den sie in ab­ge­le­ge­nen Hal­len oder Gar­ten­cen­tern un­ter­ge­bracht, da­mit sie nicht das Er­schei­nungs­bild der Stadt stö­ren. So et­was regt mich maß­los auf.“Au­ßer­dem setzt sie sich für die Or­ga­ni­sa­ti­on Ärz­te oh­ne Gren­zen ein: „Mir geht es dar­um, die Leu­te über schreck­li­che Le­bens­be­din­gun­gen auf­zu­klä­ren.“

Sie miScht Sich ein Der TV-Star bei ei­ner In­fo- Kam­pa­gne für Ärz­te oh­ne Gren­zen (oben) und bei sei­ner Flücht­lings-Ar­beit

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