Mit for­schem Blick und fes­ten Schrit­ten ge­gen Stim­mungs­tiefs!

Meins - - Meine Gesundheit -

Wenn uns häu­fi­ger die Mo­ti­va­ti­on fehlt oder wir öf­ter un­ter De­priAtta­cken lei­den, for­dern uns For­scher zum Tan­go Ar­gen­ti­no auf! Ganz ein­fach, weil un­ser Ge­hirn selbst bei den leicht me­lan­cho­li­schen Klän­gen des la­tein­ame­ri­ka­ni­schen Tan­zes je­de Men­ge Glücks­Bo­ten­stof­fe aus­schüt­tet. Laut Ex­per­ten liegt es vor al­lem an der lei­den­schaft­li­chen Span­nung zwi­schen den Tanz­part­nern, durch die un­se­rem Kör­per reich­lich männ­li­ches An­triebs­hor­mon Tes­to­ste­ron zur Ver­fü­gung steht! Das hilft uns, Din­ge wie­der in An­griff zu neh­men! Auch Sor­gen ver­blas­sen laut Wis­sen­schaft­lern viel schnel­ler, weil wir uns statt mit Pro­ble­men beim Tan­go mit stän­di­gen Tem­po­wech­seln, Schrit­ten, dem Part­ner und uns selbst be­schäf­ti­gen müs­sen.

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