Be­rüh­rend, lus­tig, schööön

Mit dem Buch „Ein gan­zes hal­bes Jahr“be­gann 2012 der Welt­ruhm der En­g­län­de­rin Jo­jo Moyes, 46. Nun kommt die Lo­ve­sto­ry von ei­nem Mil­lio­när im Roll­stuhl und sei­ner quir­li­gen Pfle­ge­rin ins Ki­no (ab 23.6.).

Meins - - Mein Vergnügen -

Frau Moyes, wer hat Sie zu der Fi­gur der Loui­sa in­spi­riert?

Die Re­gis­seu­rin Thea Shar­rock mein­te: „Das bist ja du!“Weil ich beim Flug­ha­fen-Check mei­ne Ta­sche lee­re und al­les her­aus­fällt. Und ich über Wit­ze la­che, die nur ich ver­ste­he …

Sie ha­ben das Dreh­buch ver­fasst, für die Re­gis­seu­rin ist es ihr ers­ter Film. Zwei An­fän­ge­rin­nen – wie lief das?

Es war wun­der­bar, auch weil wir ei­nen ähn­li­chen, oft sar­kas­ti­schen Hu­mor ha­ben. Der Dreh mit den Haupt­dar­stel­lern Emi­lia Clar­ke und Sam Claf­lin war sehr bri­tisch. In ei­nem Hol­ly­wood-Film hät­te ich mich wohl als Ali­en ge­fühlt.

Wie groß war die Um­stel­lung, fürs Ki­no zu schrei­ben?

Ich ha­be wäh­rend die­ser in­ten­si­ven Ar­beit so­gar Pas­sa­gen mei­nes Buchs ver­ges­sen, was mich aber frei ge­macht hat.

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