was wiR noch fR agen woll­ten:

Meins - - Meine Küche -

In­go Nau­joks, 54, („Mor­den im Nor­den“) ist im Her­zen noch der Ruhr­pott­jun­ge, der die Cur­ry­wurst sei­ner Hei­mat­stadt Bochum liebt. Mit LE­CKER-Che­fin Jes­si­ka Bren­del plau­dert er übers Ge­nie­ßen:

Jes­si­ka: Dein ers­ter Koch­ver­such?

In­go: ra­vio­li aus der do­se.

Wer hat bei euch die Koch­schür­ze an, du oder dei­ne Frau?

Wenn Be­such kommt, über­nimmt sie das Zep­ter. Aber ich ma­che das Früh­stück und ko­che je­den Tag für die Kin­der – eher ein­fa­che Sa­chen wie Schnit­zel mit Kar­tof­feln und Erb­sen.

Dir ist al­so wich­tig, was auf den Tisch kommt?

Auf je­den Fall. Bei uns gibt’s kein Mcdo­nald’s oder Nu­tel­la – das ent­hal­te­ne palm­öl steht für die Aus­rot­tung der Orang-Utans. Mein Sohn und ich sind gro­ße Af­fen­fans!

Wie steht es mit dem Ca­te­ring an Film­sets? Geht da was?

da­zu nur so viel: Es gibt pro­duk­tio­nen, die spa­ren sich das Ca­te­ring kom­plett. da muss man sich sei­ne Kä­se­s­tul­le dann selbst mit­brin­gen.

Und frü­her im Pott, wur­dest du mit Pom­mes rot-weiß groß­ge­zo­gen?

Nee, Mut­ti konn­te su­per ko­chen. Mein Al­ter woll­te im­mer Fleisch auf dem Tel­ler ha­ben. Al­so gab’s rou­la­den, Ko­te­letts und Na­cken­bra­ten mit Kriegs­so­ße – al­so Was­ser, Mehl und Bra­ten­satz. Wir wa­ren ei­ne rich­ti­ge Fleisch­fa­mi­lie!

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