Wir set­zen un­se­ren Wil­len durch!

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War­um brau­chen wir ei­ne Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung? Nicht je­der möch­te trotz schwe­rer kör­per­li­cher oder geis­ti­ger Schä­den jah­re­lang künst­lich am Le­ben er­hal­ten wer­den. Was mit uns im Ernst­fall pas­sie­ren wird, müs­sen wir selbst fest­le­gen. Mit­hil­fe des Hu­ma­nis­ti­schen Ver­bands Deutsch­lands (HVD) kön­nen wir uns ei­ne in­di­vi­du­el­le Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung an­fer­ti­gen las­sen. Ge­ra­de für uns Frau­en ist das be­son­ders wich­tig. Oft zeigt sich, dass wir im Pfle­ge­fall nicht so auf pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge ver­trau­en kön­nen wie z. B. un­se­re Ehe­män­ner.

Wie funk­tio­niert es? Die Bun­des­zen­tral­stel­le des HVD bie­tet Vor­sor­ge­do­ku­men­te, die me­di­zi­nisch und ju­ris­tisch fun­diert sind. Da­mit sie auf uns per­sön­lich zu­ge­schnit­ten sind, müs­sen wir ei­nen An­kreuz­bo­gen aus­fül­len und dem HVD zu­schi­cken. Die­ser sen­det uns ein un­ter­schrifts­rei­fes Vor­sor­ge-Pa­ket inkl. Voll­mach­ten zu­rück. Die Ge­bühr da­für inkl. Por­to liegt zwi­schen 36 und 50 Eu­ro – je nach dem, ob wir al­le Da­ten on­li­ne über­mit­telt oder auf Pa­pier zu­ge­schickt ha­ben. In­fos und For­mu­la­re zum kos­ten­frei­en Down­load oder für 4,45 Eu­ro in Pa­pier­form gibt‘s auf www.pa­ti­en­ten­ver­fue­gung.de.

Gi­ta Ne­u­mann Bun­des­zen­tral­stel­le Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung

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