Auf die­se Ba­sics ach­ten wir!

Klar, es gibt vie­le Kri­te­ri­en, die ein gu­tes Pfle­ge­heim er­fül­len muss. Aber be­stimm­te Rah­men­be­din­gun­gen sind Pflicht.

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Füh­len wir uns ein­ge­la­den?

Tre­ten wir durch die Tür und wirkt es ein­sam, dun­kel und still? Ein net­tes Am­bi­en­te und ei­ne freund­li­che At­mo­sphä­re müs­sen ge­ge­ben sein, schließ­lich soll es ein neu­es Zu­hau­se für un­se­re Lie­ben wer­den.

Riecht es an­ge­nehm?

Kommt uns der Ge­ruch von Aus­schei­dun­gen ent­ge­gen (lei­der nicht sel­ten der Fall), lässt das auf ei­ne man­geln­de Hy­gie­ne schlie­ßen. Sprich: Die­ses Heim soll­ten wir aus­schlie­ßen.

Ist das Bad groß ge­nug?

Das Ba­de­zim­mer muss zu­min­dest so groß sein, dass es un­se­re Lie­ben auch be­quem mit dem Roll­stuhl nut­zen kön­nen! Au­ßer­dem soll­te ein ei­ge­nes Bad pro Zim­mer vor­han­den sein.

Sieht das Essen gut aus?

Es soll­te so­wohl an­spre­chend aus­se­hen als auch gut schme­cken. Plum­pen Ein­heits­brei will kei­ner essen. Fra­gen wir uns au­ßer­dem: Ist das Spei­se­an­ge­bot auch aus­rei­chend, zum Bei­spiel für Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, die mit Kau- und Schluck­pro­ble­men zu kämp­fen ha­ben?

Wie sieht es mit der ärzt­li­chen Ver­sor­gung aus?

Gibt es re­gel­mä­ßi­ge Sprech­stun­den in der Ein­rich­tung so­wie wei­te­re An­ge­bo­te wie The­ra­pi­en oder Fuß­pfle­ge?

Gibt es Frei­zeit­an­ge­bo­te?

Kei­ner will stän­dig auf sei­nem Zim­mer ho­cken und in die Röh­re glot­zen. Ab und zu Aus­flü­ge und Be­schäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten am Nach­mit­tag soll­te es in je­dem Fall ge­ben.

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