Wem ge­hö­ren die wil­den Früch­te?

Meins - - Mein Leben -

Brom­bee­ren am We­ges­rand, Ha­sel­nüs­se im Stadt­park: Bis in den Früh­herbst wach­sen uns Früch­te fast in den Mund. Dür­fen wir uns da hem­mungs­los be­die­nen? Nein! Was auf öf­fent­li­chen Flä­chen wächst, dür­fen wir sam­meln. Da­mit er­spa­ren wir den Ge­mein­den ja so­gar die Ent­sor­gung von Fall­obst. Al­ler­dings: nur in klei­nen Men­gen und auf kei­nen Fall für ge­werb­li­che Zwe­cke. Glei­ches gilt für die Schät­ze des Wal­des. Die le­cke­ren Kir­schen in Nach­bars Gar­teN je­doch sind ta­bu! Selbst wenn Äs­te auf unser Grund­stück ra­gen. Na­tür­lich sind auch Obst­plan­ta­gen und frem­de Wie­sen ta­bu. Auch Streu­obst­wie­sen dür­fen wir ncht ein­fach plün­dern, die wer­den oft von Initia­ti­ven be­wirt­schaf­tet. Al­so vor­her fra­gen! Vor­sicht auch bei wil­dem Sand­dorn: Der steht un­ter Ar­ten­schutz!

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