Was tun bei Ge­schäfts­un­fä­hig­keit?

Psy­cho­lo­gin Andrea Bräu gibt Rat

Meins - - Inhalt -

Re­spekt zei­gen Ru­hig spre­chen, Höf­lich­keit wah­ren und re­spekt­voll mit un­se­ren Lie­ben um­ge­hen. Nie­mand möch­te wie ein klei­nes Kind be­han­delt wer­den.

Hilfs­be­reit­schaft zei­gen Auch wenn wir un­se­re Lie­ben be­vor­mun­den, müs­sen wir es ih­nen nicht deut­lich vor Au­gen füh­ren. Zei­gen wir uns lie­ber hilfs­be­reit statt be­stim­mend.

Op­tio­nen zei­gen Fühlt sich der Pfle­ge­be­dürf­ti­ge sei­ner Kon­trol­le ent­zo­gen und be­harrt auf et­was, ver­su­chen wir ihn von „bes­se­ren“Al­ter­na­ti­ven zu über­zeu­gen.

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