Hap­py Herbst!

Der Som­mer geht – par­ken wir die Son­ne in un­se­ren Her­zen!

Meins - - Inhalt - VON VE­RA BAJIC

Ge­ra­de ha­ben uns noch die letz­ten Som­mer­son­nen­strah­len ge­kit­zelt, und plötz­lich klopft sie an die Tür – Me­lan­cho­lie hat wie­der Sai­son. Dar­auf wol­len wir uns gar nicht erst ein­las­sen! Fünf tol­le Tipps für ei­nen gol­di­gen Herbst.

Das Glück liegt auf dem Tel­ler

Hat es uns die Pe­ter­si­lie ver­ha­gelt? Stim­mungs­tiefs es­sen wir ein­fach weg – mit tryp­to­phan­hal­ti­gen Le­bens­mit­teln wie Dat­teln, Fei­gen oder Cas­hew­ker­nen. Sie kur­beln die Pro­duk­ti­on von Glücks­hor­mo­nen an!

Echt duf­ter Herbst

Wenn es drau­ßen un­ge­müt­lich wird, sor­gen drin­nen Aro­ma­ö­le für Stim­mung. Ein paar Trop­fen San­del­holz, Pat­schu­li oder Va­nil­le in ei­ne Duft­lam­pe ge­ben – wirkt wun­der­bar ent­span­nend und aus­glei­chend.

Zehn Mi­nu­ten – nur für uns!

Jetzt bit­te die Stopp-Tas­te drü­cken! Denn um gut ge­launt zu sein, sind klei­ne Zehn-Mi­nu­ten-Pau­sen im­mens wich­tig – die­se Mi­ni-Oa­sen sta­bi­li­sie­ren un­ser in­ne­res Gleich­ge­wicht.

Rich­tig ge­hört

Egal ob Gas­sen­hau­er oder Mo­zart – un­ser Lieb­lings­song macht uns so­fort glück­lich. Er­rei­chen die­se Klän­ge näm­lich das lim­bi­sche Sys­tem im Ge­hirn, sti­mu­lie­ren sie dort Be­rei­che, die Hap­py­Ge­füh­le bei uns aus­lö­sen. • Auch un­ser Kör­per macht Stim­mung. Stu­di­en zei­gen: Die äu­ße­re Hal­tung hat ei­nen enor­men Ein­fluss auf die in­ne­re. Je öf­ter wir uns auf­rich­ten, Je öf­ter wir ein Lä­cheln auf un­se­re Lip­pen le­gen, des­to Bes­ser wer­den wir uns füh­len.

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