Im Zau­ber al­ter Zei­ten: „Burg­ho­tel auf Schön­burg“

Meins - - Meine Reise -

kühl und es dun­kelt, Die Luft ist fließt deR Rhein; Ru­hig und BeR­ges fun­kelt deR Gip­fel des Abend­son­nen­schein im HEIN­RICH HEI­NE

„Hast du den Va­ter Rhein in sei­nem Bett ge­se­hen …?“, sum­men wir, wäh­rend wir uns im ku­sche­li­gen Him­mel­bett un­se­rer Kemenate rekeln! Ja, in der Tat wer­den in die­sem 4-Ster­ne-Haus in Ober­we­sel die 25 Zim­mer und Sui­ten Ke­me­na­ten ge­nannt! Und schö­ne Aus­sich­ten gibt’s nicht nur vom Früh­stücks­tisch – wir ma­chen ei­nen Aus­flug ins herr­li­che Mit­tel­rhein­tal (UNESCOWel­ter­be) und zum le­gen­dä­ren Lo­re­ley-Fel­sen.

Bil­der­Buch-ro­man­tik „Ra­pun­zel, lass dein Haar her­un­ter!“An die­ses Mär­chen den­ken wir beim An­blick des Burg­ho­tels ober­halb des Rhein­städt­chens Ober­we­sel

KEMENaTE In der „Sie­ben Jung­frau­en-Sui­te“(32 m2) mit Him­mel­bett füh­len wir uns wie ech­te Burg­fräu­lein

TRauMbad Ent­span­nen in duf­ten­den Es­sen­zen und mit ei­nem Gläs­chenCham­pa­gner – da wür­de Kleo­pa­tra nei­disch wer­den

EHRwüRdIg Ob auf dem Früh­stücks­bal­kon oder der lau­schi­gen Ter­ras­se – im Burg­ho­tel ma­chen wir Ur­laub für al­le Sin­ne

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.