Sau­er? War ges­tern …

Meins - - Meine Gesundheit -

Nach­schub aus dem Ba­sen-La­ger

Um sau­res Blut zu neu­tra­li­sie­ren, braucht un­ser Kör­per Mi­ne­ral­stof­fe wie Kal­zi­um und Ma­g­ne­si­um. Da­mit er sich die­se nicht aus den Kno­chen holt, lie­fern wir ihm täg­lich fünf Por­tio­nen fri­sches Ge­mü­se und Obst, z. B. Blu­men­kohl, Äp­fel, Zi­tro­nen und Co.

Säu­ren ser­vie­ren wir eis­kalt ab

Je hei­ßer wir Kaf­fee brü­hen, des­to mehr Säu­re gibt er ab. Dann „ko­chen“wir den wach­ma­cher kalt: über Nacht 100 g Kaf­fee­pul­ver in 500 ml kal­tem Was­ser an­set­zen, Sud am Mor­gen ab­sei­hen, fil­tern. Je 50 ml Kon­zen­trat mit 150 ml hei­ßem Was­ser auf­gie­ßen – und ge­nie­ßen.

Nie­ren-Scho­ner aus Fer­n­ost

Mehr als 6 g Salz pro Tag ma­chen den Nie­ren zu schaf­fen – und uns sau­er! Sanf­ter wür­zen wir mit Go­ma­sio aus Ja­pan: 3 EL Meer­salz in ei­ner Pfan­ne rös­ten, in ei­ne Scha­le fül­len. 500 g Se­sam an­bra­ten, mit dem Mör­ser zer­drü­cken und mit dem Salz ver­men­gen.

Schnell raus mit der Luft

nse­re Kör­per­zel­len sind ech­te Wor­kaho­lics. Nur: Bei ih­rer Ar­beit fällt (sau­res) Koh­len­di­oxid an, das Ver­dau­ungs­pro­ble­me be­güns­tigt. Die­ses Gas wer­den wir je­doch je­der­zeit über die Lun­ge los! Ein­fach mehr­mals tief in den Bauch ein- und voll­stän­dig aus­at­men.

Lo­ve is in the hair, mmm mmm mmm

ine kräf­ti­ge Mäh­ne ist ein Zei­chen da­für, dass den Zel­len ge­nü­gend Ba­sen zur Ver­fü­gung ste­hen. Da­mit auch künf­tig kei­ne Säu­re­mo­le­kü­le an un­se­ren haar­wur­zeln na­gen: al­le paar Haar­wä­schen ei­nen Mix aus Kern­sei­fe, Ci­tro­nel­leEx­trakt und Ko­kos­öl statt Sham­poo ver­wen­den.

Wir sind völ­lig von der Rol­le

Hart, aber fair: Mit­hil­fe der Fas­zi­en­rol­le lö­sen sich säu­re­kris­tal­le aus dem dün­nen bin­de­ge­we­be zwi­schen un­se­ren Mus­keln. Schmer­zen beu­gen wir vor, in­dem wir die Mus­kel­grup­pen, z. B. an Bei­nen und Rü­cken, 1-mal tägl. für 15 Min. über die Mas­sa­ge­rol­le glei­ten las­sen.

Li­la La­ven­del holt uns run­ter

Stress lässt uns nachts kein Au­ge mehr zu­be­kom­men? Doof, denn we­ni­ger als sie­ben St­un­den Schlaf pro Nacht brin­gen un­se­ren Säu­re-Ba­sen-Haus­halt erst so rich­tig durch­ein­an­der. La­ven­del hilft: Er be­ru­higt die ner­ven! Wir schla­fen, und un­se­re Zel­len re­ge­ne­rie­ren der­weil.

Blatt für Blatt neue Ener­gie

Tschüss, Sod­bren­nen, Durch­fall und Haut­pro­ble­me! Ge­gen euch blö­de säu­re­be­ding­te Be­schwer­den ist ein Kraut ge­wach­sen: die ba­si­sche Me­lis­se. Schon 2 Tas­sen Me­lis­senTee pro Tag för­dern den Nähr­stoff-Trans­port im blut – und das stei­gert un­se­re Vi­ta­li­tät.

Wir er­le­ben un­ser grü­nes Wun­der!

Es ist gar nicht schlimm, wenn wir uns mal ein rich­tig def­ti­ges Es­sen gön­nen! Da­mit uns Fleisch, Fett und Salz aber nicht gleich zu sau­er ma­chen, trin­ken wir mor­gens ein Glas Grä­ser­saft wie aus Gers­te (Re­form­haus) – und bin­den die Säu­re im Blut mit Mi­ne­ral­stof­fen.

Rich­tig ba­den ge­hen mit Ba­sen

Mmh, wie ent­span­nend – und wie klas­se, dass ein Voll­bad so ge­sund ist! Mit neu­tra­li­sie­ren­den Zu­sät­zen im Was­ser lot­sen wir die Säu­ren über die Po­ren aus dem Kör­per. Ide­al ist ein Mix aus 80 g Na­tron, 5 EL Mi­ne­ral­salz (Re­form­haus) und 10 Trop­fen Oran­gen­öl.

Zel­len sind ech­te Fit­ness-Fans

Mü­de vom Nichts­tun? Kann uns nicht pas­sie­ren! Wir set­zen auf die 3-mal30-Re­gel und ge­hen an drei Ta­gen je 30 Mi­nu­ten schwim­men, jog­gen, oder wal­ken! Denn ein ak­ti­ver Stoff­wech­sel ver­min­dert ag­gres­si­ve Säu­ren, ehe die­se im Bin­de­ge­we­be lan­den.

Her da­mit: Chips, die mit­den­ken …

Lust auf Kn­ab­be­rei­en? Lei­der ist Nasch­zeugs wie Scho­ki oder Chips ei­ne Säu­re-Bom­be ers­ter Klas­se. Ge­sün­der ist die ba­si­sche Va­ri­an­te: Ofen-Chips aus Ge­mü­se wie Süß­kar­tof­feln, Ro­ter Be­te oder Zuc­chi­ni. In Schei­ben aufs Blech le­gen, 20 Min. bei 180 °C ba­cken.

sa­bi­nE Kaa­cK,

57, braucht fri­sche Mee­res­luft zum At­men. So tankt die Schau­spie­le­rin Ener­gie für neue Film­pro­jek­te

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