Na­tür­lich blei­ben wir in Ba­lan­ce – und das ganz leicht

Meins - - Meine Gesundheit -

Knall­rot steht uns rich­tig gut

Vor al­lem auf un­se­rem Tel­ler! War­um? Weil ro­tes Ge­mü­se wie To­ma­ten, Ra­dic­chio oder Pa­pri­ka wert­vol­le Ba­sen­sal­ze, z. B. Ka­li­um und Phos­phor ent­hält. Und die­se Stof­fe ver­hin­dern, dass sich Säu­ren im Fett­ge­we­be ein­nis­ten und so die Durch­blu­tung be­ein­träch­ti­gen.

Yam, Yam, Yams­wur­zel

Un­ser Kör­per ist cle­ver und holt sich aus­glei­chen­de Sal­ze wie Ka­li­um und Kal­zi­um not­falls auch mal aus Zäh­nen, Haa­ren oder Knor­peln. Dem grei­fen wir mit Yams­wur­zel-Tee vor: 2 TL mit 150 ml Was­ser 10 Min. ko­chen. Die Wirk­stof­fe des Yams bin­den Säu­ren und stär­ken die Kno­chen.

Nicht Fisch, nicht Fleisch: Tem­peh!

Fleisch und Fisch füt­tern un­se­re Mu­ckis mit Ei­weiß, tre­ten aber lei­der re­gel­recht ei­nen Säu­re-Tsu­na­mi los. Da sind So­ja-Pro­duk­te wie Bio-To­fu und Tem­peh ein gu­ter Er­satz, der uns Pflan­zen-Ei­weiß lie­fert und oben­drein un­ser Blut mit wich­ti­gen Ba­sen­sal­zen an­rei­chert.

Vie­le, vie­le bun­te Schüß­lers …

Del­len-Alarm? Nicht mit uns! Klar la­gert das Bin­de­ge­we­be Säu­ren gern mal zwi­schen, auf Dau­er wol­len wir das aber nicht. Da­mit Ar­me und Bei­ne straff blei­ben, schal­ten wir den ho­möo­pa­thi­schen Ba­sen-Tur­bo ein – mit den Schüß­ler-Sal­zen Nr. 9, Nr. 10 und Nr. 11.

Ei­ne schar­fe Sa­che für flot­te Soh­len

Ing­wer ist ei­ne Wucht! Die flot­te Knol­le aus Asi­en eig­net sich per­fekt für ein neu­tra­li­sie­ren­des Fuß­bad. Ing­wer regt die Durch­blu­tung an – das wie­der­um sta­bi­li­siert un­ser Säu­re­Ba­sen-Ver­hält­nis. Ein­fach 5 cm Ing­wer ins war­me Was­ser ras­peln, Fü­ße 20 Min. rein, da­nach ru­hen.

Mu­ckis zwin­gen Säu­re in die Knie

Wenn sich Säu­ren und Ba­sen in die Haa­re krie­gen, ho­len wir un­se­re Mus­keln zu Hil­fe! Ge­ziel­tes Kraft­trai­ning ver­brennt säu­re­bil­den­den Zu­cker und sti­mu­liert gleich­zei­tig die Kno­chen­zel­len. Die idea­le Kom­bi, um Os­teo­po­ro­se vor­zu­beu­gen. Tipp: täg­lich 15 Knie­beu­gen ma­chen.

Drü­sen­an­trieb für un­se­re Le­ber

Rund um die Uhr be­freit uns die Le­ber tap­fer von Gift­stof­fen. Dar­um be­loh­nen wir sie jetzt mit ei­nem ku­sche­li­gen Wi­ckel: ein Tuch in war­mem Was­ser trän­ken, rechts auf dem Ober­bauch plat­zie­ren und ei­ne Wärm­fla­sche dar­über­le­gen. Zu­ge­deckt 20 Min. re­la­xen.

Ver­trau­en ist gut, Kon­trol­le bes­ser

Sau­er oder nicht sau­er? Die Ant­wort fin­den wir schnell her­aus. Und zwar mit Test­strei­fen aus der Apo­the­ke. Ein­fach kurz un­ter den Ur­in­strahl hal­ten und das Er­geb­nis ab­le­sen. Ide­al ist ein pH-Wert von 7. Liegt un­ser Wert dar­un­ter, hilft es, Ba­sen-Tee zu trin­ken, das ent­wäs­sert.

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